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Alle Artikel und Hintergründe

Formel 1: Grosjean fährt auch 2015 für Lotus

SPIEGEL ONLINE - 19.11.2014

Es war eine harte Saison für Romain Grosjean und Lotus. Trotzdem geht der Franzose auch im kommenden Jahr für das englische Formel-1-Team an den Start. Dann soll ein neuer Motorenlieferant Besserung bringen. mehr...

Formel 1: Ex-Lotus-Teamchef verstärkt McLaren

SPIEGEL ONLINE - 29.01.2014

Éric Boullier heißt der neue Hoffnungsträger bei McLaren. Der Formel-1-Rennstall stellte den ehemaligen Lotus-Teamchef als neuen Renndirektor vor. Schon in der kommenden Woche will er seinen neuen Job antreten. mehr...

Formel-1-Rennstall Lotus: Besitzer Lopez wird auch Teamchef

SPIEGEL ONLINE - 24.01.2014

Nach vier Jahren ist Schluss für Eric Boullier als Teamchef von Lotus. Sein Amt übernimmt Gérard Lopez, der Besitzer des Rennstalls. Außerdem hat das Team offenbar neue Geldgeber gefunden. mehr...

Formel 1: Lotus-Investor will Hülkenberg als neuen Fahrer

SPIEGEL ONLINE - 04.11.2013

Vor wenigen Tagen galt ein Wechsel von Nico Hülkenberg zu Lotus noch als unrealistisch - doch plötzlich ist er wieder Top-Favorit auf das freie Cockpit. Der potentielle Investor aus Abu Dhabi macht sich für den Deutschen als Nachfolger von Kimi Räikkönen stark. mehr...

Formel 1: Arabischer Investor steigt bei Lotus ein

SPIEGEL ONLINE - 04.11.2013

Frisches Geld für Lotus: Eine arabische Investorengruppe steht kurz davor, ein Drittel der Anteile am Formel-1-Rennstall zu übernehmen. Sollte der Deal klappen, darf sich Nico Hülkenberg wieder Hoffnungen auf einen Wechsel zu Lotus machen. mehr...

Lotus-Pilot Räikkönen: Der fliehende Finne

SPIEGEL ONLINE - 03.11.2013

Der Streit zwischen Kimi Räikkönen und seinem Rennstall Lotus um ausstehende Gehälter hat den Großen Preis von Abu Dhabi bestimmt. Der Formel-1-Fahrer stellte sein Team an den Pranger, schied nach wenigen Metern aus - und verließ das Gelände. F1-Boss Ecclestone will sich nun einschalten. mehr...

Formel 1: Räikkönen droht Lotus mit Streik

SPIEGEL ONLINE - 01.11.2013

Die Beziehung zwischen Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen und seinem Rennstall Lotus gilt als zerrüttet, nun hat der Finne seinem Arbeitgeber sogar mit einem Renn-Boykott gedroht. Hintergrund sind offenbar ausstehende Gehaltszahlungen. mehr...

Formel 1: Lotus bestätigt Red-Bull-Interesse - und kämpft um Räikkönen

SPIEGEL ONLINE - 30.06.2013

Lotus-Teamchef Eric Boullier hat erstmals das Interesse von Red Bull an Kimi Räikkönen bestätigt. Doch ohne Widerstand will er den Finnen nicht ziehen lassen. Lotus werde "alles tun, um ihn zu halten." mehr...

Formel 1: Lotus sauer über Reifen-Änderungen

SPIEGEL ONLINE - 17.05.2013

Streit-Zeit in der Formel 1: Red Bull und Mercedes schimpften so lange, bis Pirelli neue Reifenmischungen ankündigte. Das wiederum bringt das Lotus-Team auf die Palme. Teamchef Eric Boullier zeigt sich frustriert und kritisiert die Entscheidung hart. mehr...

Formel 1: Lotus präsentiert neuen Rennwagen

SPIEGEL ONLINE - 29.01.2013

Früher als alle Konkurrenten: Als erstes Formel-1-Team hat Lotus seinen Rennwagen für die kommende Saison vorgestellt. Das Modell E21 ähnelt äußerlich stark dem Auto des vergangenen Jahres, mit dem Kimi Räikkönen sensationell Dritter wurde. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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