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Alle Artikel und Hintergründe

DER SPIEGEL

Minister für Wunder

Er gilt als Vater der sozialen Markt­wirt­schaft: Gegen alle Widerstände führte Ludwig Erhard Westdeutsch­land auf einen marktwirtschaft­lichen Kurs und legte so den Grundstein für das Wirtschaftswunder. Der parteilose Ökonom war als Bundes­wirtschafts­minister der jungen BRD äußerst populär, doch als Bundes­kanzler verließ ihn der Erfolg.

Die glorreichen Sieben

DER SPIEGEL - 26.10.1998

Aufstieg und Fall der Kanzler in der Nachkriegsrepublik. Von Jürgen Leinemann mehr...

Ludwig Erhard

DER SPIEGEL - 26.10.1998

Vita Ludwig Erhard; CDU, Kanzler von 1963 bis 1966 1897 geboren in Fürth 1948 Währungsreform tritt in Kraft 1949 - 1963 Wirtschaftsminister im Kabinett Adenauer 1963 Wahl zum Bundeskanzler 1965 Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel 1966… mehr...

REGIERUNG: „Ein qualvolles Jahr“

DER SPIEGEL - 15.09.1997

Der Machtverfall Helmut Kohls gefährdet die Zukunft der Bonner Koalition, doch die Kronprinzen der Union trauen sich nicht aus der Deckung. Um so schärfer attackieren die Oppositionsführer Lafontaine und Fischer den maroden Kanzler. mehr...

Personalien: Peter Zellermair,

DER SPIEGEL - 08.09.1997

Ludwig-Erhard-Grabstein wird gereinigt; 62, Bürgermeister von Gmund am Tegernsee, plagt sich mit einem berühmten Toten. Auf dem Gmunder Bergfriedhof hat der als Vater des deutschen Wirtschaftswunders gerühmte einstige Wirtschaftsminister und Kanzler… mehr...

„Eigentlich eine Ausflucht“

DER SPIEGEL - 09.06.1997

Der Kanzler erinnert an 1966: Damals zerbrach die Bundesregierung an wirtschaftlichen Scheinbuchungen und der FDP. mehr...

Der Talisman der Deutschen

DER SPIEGEL - 13.01.1997

Mehr als der Machtpolitiker Konrad Adenauer flößte der gemütliche Ludwig Erhard seinen Landsleuten Vertrauen in die Nachkriegsrepublik ein. Zum 100. Geburtstag des Verkünders der Sozialen Marktwirtschaft versucht Helmut Kohl, den Mythos Wirtschaftswunder wiederzubeleben. Aber auch die anderen Parteien reklamieren das Erfolgsmodell Erhard für sich. mehr...

Soziale Marktwirtschaft: Neue Freunde

DER SPIEGEL - 19.08.1996

Ludwig Erhard bei SPD und Gewerkschaften geschätzt; Ludwig Erhard, christdemokratischer Mitbegründer der sozialen Marktwirtschaft und Vater des deutschen Wirtschaftswunders, steht mittlerweile bei SPD und Gewerkschaften offenbar höher im Kurs als… mehr...

Pleite im Paradies

DER SPIEGEL - 13.05.1996

Geburtenrückgang und Arbeitslosigkeit haben die sozialen Sicherungssysteme verwüstet - der Sozialstaat bisheriger Prägung ist am Ende. Die Rente ist unsicher, niemand weiß, womit Arbeitslosengeld, Pflegehilfe und Krankengeld in Zukunft bezahlt werden sollen. Die Gewerkschaften befürchten das Schlimmste: Kapitalismus pur. mehr...

SPIEGEL-Gespräch: „Nun klingeln die Alarmglocken“

DER SPIEGEL - 22.01.1996

Otto Graf Lambsdorff (FDP) über Massenarbeitslosigkeit, Sozialabbau und die Fehler der Ära Kohl; Lambsdorff über Arbeitslosigkeit und Sozialabbau; SPIEGEL: Graf Lambsdorff, kommt Ihnen dieser Text bekannt vor? „Die wachsende Arbeitslosigkeit,… mehr...

Spionage: „Schnüffler ohne Nase“

DER SPIEGEL - 24.04.1995

Die Pannen und Pleiten des Bundesnachrichtendienstes in Pullach; Die Pannen und Pleiten des BND in Pullach; Das Buch sieht so aus, wie es der Zuschauer als Requisit eines Staatsaktes aus den Fernsehnachrichten kennt. Groß, rot gebunden mit… mehr...

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