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Alle Artikel und Hintergründe

Literatur: Der Zugriff des Kritikers

DER SPIEGEL - 29.12.2014

Marcel Reich-Ranicki: Meine Geschichte der deutschen Literatur; „Offen gesagt weiß ich nicht recht, wie ich diesmal anfangen soll“, beginnt eine Literaturkritik von ihm. Und wie ein letzter Gruß kommt dieses Buch von Marcel Reich-Ranicki… mehr...

Literaturkritiker: Nachlassverwalter von Reich-Ranicki gibt Sammelband heraus

SPIEGEL ONLINE - 05.09.2014

Ein Jahr nach dem Tod des Literaturkritikers: Der Nachlassverwalter von Marcel Reich-Ranicki veröffentlicht dessen Essays über die Literatur des Mittelalters bis zur Gegenwart. mehr...

Briefe: „Ich, ich, ich“

DER SPIEGEL - 25.08.2014

Nr. 33/2014 Der Dichter Wolf Biermann über seinen Lieblingsdichter Bertolt Brecht mehr...

SPIEGEL-Gespräch: „Ich habe nie gefragt“

DER SPIEGEL - 26.05.2014

Der Mathematiker Andrew Ranicki über sein Leben als Sohn von Teofila und Marcel Reich-Ranicki und den Tod des Literaturkritikers im Spätsommer 2013 mehr...

Briefe: Korrektur

DER SPIEGEL - 11.11.2013

Korrekturspalte; zu Heft 39/2013 Seite 130 „Der Kritiker der Deutschen": Die Zeitschrift „konkret“ ist 1976 nicht mehr von der DDR mitfinanziert worden. Außerdem hat sich der Herausgeber Gremliza für seine 1976 erschienene Polemik… mehr...

Wikipedia-Statistik: Alles über die Merkel-Raute

SPIEGEL ONLINE - 21.09.2013

Ganz kalt hat der Wahlkampf auch die Wikipedia nicht gelassen: In unserer Analyse der Abrufzahlen gehört die Merkel-Raute zu den Aufsteigern der Woche. Allerdings wird die Kanzlerin von einem anderen berühmten Deutschen noch deutlich übertroffen. mehr...

„Die Liebe ist das zentrale Thema“

DER SPIEGEL - 21.09.2013

Zitate aus den SPIEGEL-Gesprächen mit Marcel Reich-Ranicki von 1989 bis 2010 mehr...

Der Kritiker der Deutschen

DER SPIEGEL - 21.09.2013

Erinnerungen an Marcel Reich-Ranicki mehr...

Reich-Ranicki und das Fernsehen: Der Typ vom anderen Stern

SPIEGEL ONLINE - 19.09.2013

Marcel Reich-Ranickis TV-Karriere war ein einziges produktives Missverständnis: Obwohl er alle Regeln des Mediums missachtete, gelang es ihm mit seinem „Literarischen Quartett“, das Feuilleton ins Fernsehen zu bringen. Ein Genie der Anmaßung in einer Welt der Mittelmäßigkeit. mehr...

Reich-Ranickis Kriegsschicksal: Aus Liebe und aus Todesangst

SPIEGEL ONLINE - 18.09.2013

Mit Marcel Reich-Ranicki verliert Deutschland einen großen Literaturkritiker - und einen wortgewaltigen Zeitzeugen des Holocaust. Das NS-Regime nahm ihm Eltern und Bruder. Am Ende entkamen er und seine Geliebte nur durch eine Hochzeit - und durch die Liebe zur Literatur. mehr...



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