SPIEGEL ONLINE - 04.09.2003
Das Filmland Deutschland ist in Venedig dank Michael Schorrs anrührender Tragikomödie "Schultze Gets The Blues" ordentlich vertreten. Die Humor-Überlegenheit Hollwoods aber beweisen die Coen-Brüder mit "Intolerable Cruelty". mehr...
DER SPIEGEL - 25.08.2003
Margarethe von Trottas neues Werk "Rosenstraße" ist der einzige
deutsche Beitrag im Wettbewerb der am Mittwoch beginnenden
Filmfestspiele in Venedig.
Die "Evakuierung der Juden aus Berlin" habe "zu manchen
Mißhelligkeiten geführt", schrieb der M... mehr...
DER SPIEGEL - 06.11.2000
Der Regisseurin Margarethe von Trotta gelingt ein kleines
TV-Wunder: Sie verwandelt Uwe Johnsons literarisch verschraubte
Chronik "Jahrestage" in einen gefühlvollen Fernsehbilderbogen über
deutsche Schicksale im Schatten von Krieg und Diktatur.
E... mehr...
DER SPIEGEL - 20.02.1995
Der deutsche Film fiel auf der Berlinale durch - mal wieder
schwerblütig und gedankenreich.
Da nahen sie wieder, die schwankenden Gestalten, "aus Dunst und
Nebel" emporgestiegen. Mittlerweile wirken sie ebenso klassisch
deutsch wie jene Schimär... mehr...
DER SPIEGEL - 06.02.1995
Stärker als in den vergangenen Jahren trumpft der deutsche Film im
Hauptprogramm der Berlinale auf, die diese Woche beginnt: mit neuen
Arbeiten von Edgar Reitz, Herbert Achternbusch und Christian Wagner.
Höchste Erwartungen aber richten sich auf den ... mehr...
DER SPIEGEL - 24.01.1994
Zum Interview mit Margarethe von Trotta.
hat als einzige Frau unter den Autorenfilmern, die in den
siebziger Jahren das deutsche Kino revolutionierten, internationale
Anerkennung gefunden. In Filmen wie "Das zweite Erwachen der Christa
Klages"... mehr...
DER SPIEGEL - 24.01.1994
Interview mit der Filmemacherin Margarethe von Trotta über ihren
Anti-Mafia-Film "Zeit des Zorns". M. v. Trotta ü. ihren Film 'Zeit des Zorns'.
SPIEGEL: Frau von Trotta, Ihr neuer Film "Zeit des Zorns"
erweckt den Eindruck, daß Politik, Wirtscha... mehr...
DER SPIEGEL - 29.10.1990
"Die Rückkehr". Spielfilm von Margarethe von Trotta. Italien/
Frankreich/Deutschland 1990. 105 Minuten; Farbe.
Wenn eine Frau ihre engste Freundin in die eigene Wohnung
aufnimmt, um ihr in einer Trennungskrise aufmunternd zur Seite zu
stehen, u... mehr...
DER SPIEGEL - 26.09.1988
"Fürchten und Lieben". Spielfilm von Margarethe von Trotta.
Italien/Frankreich/ Deutschland; 1988. 100 Minuten; Farbe.
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Es gibt Filme, da sieht man auf den Photos von den Dreharbeiten
die Beteiligten dauernd herzhaft und einträchtig miteinander... mehr...
DER SPIEGEL - 07.04.1986
SPIEGEL-Redakteurin Cora Stephan über Margarethe von Trottas
Film "Rosa Luxemburg"
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Sie war die einzige Frau, deren Ikone bei den
Studentendemonstrationen der sechziger Jahre neben denen von Che
Guevara und Ho Tschi-minh durch die Straßen getr... mehr...