SPIEGEL ONLINE - 18.04.2012
Die wohl langwierigste Plagiatsaffäre Deutschlands geht in die nächste Runde: Die Uni Bonn erkennt Margarita Mathiopoulos ihren Doktorgrad ab - und revidiert eine Entscheidung, die zwei Jahrzehnte zurückliegt. Die FDP-Beraterin will gegen den Entzug klagen. mehr...
DER SPIEGEL - 16.04.2012
Margarita Mathiopoulos droht Verlust ihrer Honorarprofessuren.
Der FDP-Politikerin und Unternehmerin Margarita Mathiopoulos droht der Verlust ihrer beiden Honorarprofessuren. Grund ist die anstehende Entscheidung des Bonner Fakultätsrats, der diese... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 19.12.2011
Darf FDP-Politikerin Margarita Mathiopoulos ihren Doktorgrad behalten? Geht es nach dem Promotionsausschuss der Uni Bonn, soll der Unternehmerin der Titel entzogen werden. Allerdings steht eine Stellungnahme der Westerwelle-Vertrauten noch aus. mehr...
DER SPIEGEL - 28.11.2011
Universität Bonn entscheidet vor Weihnachten über rechtmäßige Titelvergabe an Margarita Mathiopoulos.
Margarita Mathiopoulos, 55, Unternehmerin mit Doktortitel, muss kurz vor Weihnachten mit einer unangenehmen Bescherung rechnen. Drei Tage vor Heil... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 12.07.2011
Plagiatscheck, die Zweite: Weil die Uni Bonn eine "neue Sachlage" ausgemacht hat, wird die Dissertation der Westerwelle-Vertrauten und FDP-Politikerin Margarita Mathiopoulos noch einmal überprüft. Anfang der neunziger Jahre hatte die Uni die Arbeit schon einmal gecheckt - damals ohne Konsequenzen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 12.07.2011
Trotz großzügiger Textübernahmen konnte sie ihren Doktortitel 1989 behalten: Margarita Mathiopoulos, zweifache Honorarprofessorin und Dozentin in Potsdam. Nun zeigt die Plattform Vroniplag neue mögliche Plagiatsstellen - und die Uni Bonn prüft ein zweites Mal. Für die schillernde FDP-Frau wird es eng. mehr...
DER SPIEGEL - 21.02.2011
Korrekturspalte.
zu Heft 06/2011Seite 60, "Codename 'Gebetskreis'":Die Beratungsfirma von Margarita Mathiopoulos hat für ihre Dienste im Zusammenhang mit einem U-Boot-Auftrag für Ägypten nicht 1,2 Millionen, sondern nur 800 000 Euro erhalten. Die r... mehr...
DER SPIEGEL - 07.02.2011
Die Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft München zeichnet im Fall Ferrostaal das Bild eines offenbar hochkorrupten Konzerns. Im Zentrum: deutsche U-Boote, der Stolz der heimischen Rüstungsindustrie.
Das Leben als Ermittler kann wirklich öde sein.... mehr...
DER SPIEGEL - 22.03.2010
Nr. 10/2010, FDP: Wie Außenminister Guido Westerwelle Politik und Privatleben vermischt.
Guido ist naiv und nicht mit Weitsicht gesegnet. Wer spätrömische Dekadenz in der Bundesrepublik vermutet, muss sich nicht wundern, selbst zur Zielscheibe zu w... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 03.10.2009
FDP-Chef Guido Westerwelle wird als Außenminister einer schwarz-gelben Regierung gehandelt. Aber wie wird liberale Außenpolitik aussehen? Deutschland und Europa müssen sich ihre Bedeutung im transatlantischen Bündnis künftig stärker erarbeiten, fordern die Liberalen Margerita Mathiopoulos und Werner Hoyer im Gastbeitrag für SPIEGEL ONLINE. mehr...