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Alle Artikel und Hintergründe

Boxenstopp in der Formel 1: Red Bull knackt die Zwei-Sekunden-Marke

Boxenstopp in der Formel 1: Red Bull knackt die Zwei-Sekunden-Marke

SPIEGEL ONLINE - 18.11.2013

Bei Red Bull sind nicht nur die Piloten in ihren Autos schnell unterwegs. Auch die Mechaniker beweisen Geschwindigkeit. Nach Angaben des Teams hat ein Boxenstopp von Mark Webber beim Großen Preis der USA weniger als zwei Sekunden gedauert - ein neuer Rekord. mehr... Forum ]

Formel-1-Weltmeister Vettel: Der Weg des Dominators

Formel-1-Weltmeister Vettel: Der Weg des Dominators

SPIEGEL ONLINE - 27.10.2013

Es gab Zoff, Frust, Pfiffe - und am Ende ganz viel Jubel. Sebastian Vettels vierter WM-Titel in Folge ist vor allem das Ergebnis überragender Leistungen nach der Sommerpause. Der Rückblick auf eine Saison, die für den Red-Bull-Piloten schon vorzeitig perfekt endet. Von Birger Hamann und Alexander Trempler (Grafik) mehr... Forum ]

Großer Preis von Singapur: Webber kann Kritik an Taxifahrt nicht nachvollziehen

SPIEGEL ONLINE - 24.09.2013

Gefährlich? Mark Webber kann das nicht finden. Die Kritik an seiner "Taxifahrt" beim Großen Preis von Singapur hält der Red-Bull-Pilot für komplett übertrieben. Der Australier hatte sich auf dem Kurs vom Kollegen Fernando Alonso über die Ziellinie chauffieren lassen. mehr...

F-1-Pilot Webber: Per Anhalter über den Kurs von Singapur

SPIEGEL ONLINE - 23.09.2013

Es sah aus wie eine fröhliche Taxifahrt, war aber eine gefährliche Aktion: Beim Rennen in Singapur schied Mark Webber kurz vor Schluss aus und wurde von Fernando Alonso in die Boxengasse chauffiert. Beide erhielten eine Verwarnung, die für Webber Folgen hat. mehr...

Formel 1: Ricciardo wird Vettels Teamkollege bei Red Bull

SPIEGEL ONLINE - 02.09.2013

Red Bull setzt auf die Nachwuchslösung: Daniel Ricciardo wird Nachfolger von Mark Webber bei dem Formel-1-Rennstall und damit neuer Teamkollege von Sebastian Vettel. Damit ist die Zukunft von Top-Fahrer Kimi Räikkönen weiter offen. mehr...

GP von Ungarn: Vettel-Kollege Webber kritisiert eigenen Rennstall

SPIEGEL ONLINE - 27.07.2013

Angespannte Stimmung: Red-Bull-Pilot Mark Webber ist unzufrieden mit seinem eigenen Team. Wegen technischer Probleme verpasste der 36-Jährige, der den F1-Rennstall am Ende der Saison verlässt, eine bessere Platzierung beim Qualifying zum Großen Preis von Ungarn - und schob anschließend Frust. mehr...

Abschied aus der Formel 1: Webber flüchtet vor Vettel zu Porsche

SPIEGEL ONLINE - 27.06.2013

Personalwechsel im Team von Sebastian Vettel: Mark Webber verlässt Red Bull nach dieser Formel-1-Saison und fährt künftig für Porsche. Mit dem Rennstall will er bei den 24 Stunden von Le Mans antreten. Kommt jetzt Kimi Räikkönen? mehr...

Formel 1: Porsche dementiert Gerüchte um Webber-Wechsel

SPIEGEL ONLINE - 15.04.2013

Geht er? Bleibt er? Mark Webber erlebte zuletzt zwei verkorkste Rennen, in China war für ihn vorzeitig Schluss. Gerüchten zufolge steht der Red-Bull-Pilot vor einem Wechsel zu Porsche - doch der Rennwagenbauer dementiert bisher. mehr...

Großer Preis von China: Vettel startet nur von Platz neun

SPIEGEL ONLINE - 13.04.2013

Schwarzer Tag für Red Bull: Beim Qualifying zum Großen Preis von China verbremste sich Sebastian Vettel und wurde nur Neunter, Mark Webber geht vom letzten Startplatz aus ins Rennen. Die Pole-Position sicherte sich Mercedes-Pilot Lewis Hamilton vor Kimi Räikkönen. mehr...

Kritik an Vettel: Es überrascht mich wirklich, dass er das gesagt hat

SPIEGEL ONLINE - 12.04.2013

Formel-1-Pilot Sebastian Vettel steht im Streit mit Teamkollege Mark Webber mehr und mehr isoliert da. Für seine erneute Attacke gegen den Australier gibt es nun Kritik von Jenson Button, Fernando Alonso und Co. Am coolsten reagierte Webber selbst. mehr...

Dauerzoff bei Red Bull: Vettel macht Webber klein

SPIEGEL ONLINE - 11.04.2013

Beim Formel-1-Rennstall Red Bull herrscht Dauerzoff, Sebastian Vettel stänkert jetzt erneut gegen Mark Webber. Sein Teamkollege hätte den Sieg von Malaysia "nicht verdient gehabt". Der Abschied des Australiers nach Saisonende wird wahrscheinlicher. mehr...

Formel 1: Vettel stänkert gegen Teamkollege Webber

SPIEGEL ONLINE - 11.04.2013

Er kann es einfach nicht lassen. Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat erneut betont, dass er von seinem Teamkollegen bei Red Bull, Mark Webber, nicht wirklich viel hält. Der Australier hat es nach Ansicht Vettels nicht verdient, vor dem 25-Jährigen über die Ziellinie zu fahren. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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