SPIEGEL ONLINE - 24.10.2012
Nachdem es Birgit Minichmayr im Film "Gnade" an den Polarkreis verschlug, spielt sie jetzt die "Hedda Gabler" des norwegischen Autors Henrik Ibsen. Eine Rolle, die man von ihr zu kennen meint. mehr...
DER SPIEGEL - 13.08.2012
Künstler zum Fall Pussy Riot.
Alles, was die Sängerinnen gemacht haben, war richtig. Sie haben sich für ihre Band den richtigen Namen ausgesucht, den richtigen Ort für ihren Protest, den richtigen Zeitpunkt. Dass die Reaktion auf ihren Auftritt in ... mehr...
KulturSPIEGEL - 25.06.2012
Die Theatersaison ist im Juli eigentlich überall vorbei, aber am Münchner Residenztheater gibt es noch eine Abschlusspremiere, nämlich Persona nach einem Film von Ingmar Bergman (s. Seite 34). Das Tolle daran: Es ist eine Co-Produktion zwischen Münch... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 07.10.2011
Martin Kusej geht seinen Einstand am Münchner Residenztheater konservativ an: Mit Schnitzlers auf Nummer sicher inszeniertem Psycho-Reigen "Das weite Land" gelingt ihm zwar kein Volltreffer - dank Stars wie Juliane Köhler oder Tobias Moretti aber ein gelungener Theaterabend. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 04.06.2011
Operninszenierungen im DVD-Format können leicht auf langweilige Bilderfolgen zusammenschnurren. Wie man es besser macht, zeigt eine Aufnahme von Richard Wagners "Fliegendem Holländer" aus Amsterdam. Allerdings schippern die Seemänner hier in ungewohnten Regie-Wassern. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 21.11.2010
Theater reißen sich um den Dramatiker Roland Schimmelpfennig. Sein neues Stück "Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes" erlebte jetzt fast zeitgleich zwei deutsche Erstaufführungen. Doch die Top-Teams in Berlin und Hamburg taten sich schwer mit einem allzu leichtgewichtigen Text. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 18.09.2009
Doppelter Henrik in Hamburg: Nach der Premierenserie im Thalia Theater eröffnet auch das Deutsche Schauspielhaus die Saison mit einem Stück von Ibsen. Der Gewinner dieser kleinen Theater-Fehde? Das Publikum. mehr...
DER SPIEGEL - 27.07.2009
Offener Brief an den Salzburg-Kritiker Martin Kusej.
Im letzten SPIEGEL (30/2009) kritisierte der österreichische Opern- und Theaterregisseur Kusej, 48, der selbst in Salzburg gearbeitet hat, die Festival-Verantwortlichen für den künstlerischen "Ab... mehr...
DER SPIEGEL - 20.07.2009
Der österreichische Opern- und Theaterregisseur Martin Kusej über die in dieser Woche beginnenden Salzburger Festspiele.
Kusej, 48, war 2005 und 2006 Schauspielchef in Salzburg, wo er auch im "Jedermann" neue Akzente setzte. 2011 wird er am Residen... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 19.07.2009
Von wegen Geflöte: Der österreichische Opern- und Theaterregisseur Martin Kusej rechnet im neuen SPIEGEL mit den Organisatoren der Salzburger Festspiele ab. Man wolle Weltklasse sein - und biete doch nur Langeweile. mehr...