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Auf der Suche nach der Identität

Der Schweizer Schriftsteller Max Frisch ist mit den Romanen "Stiller" und "Homo Faber" weltberühmt geworden. Sein Grundthema: das Wechselspiel zwischen gelebtem und erdachtem Leben. Auch mit Dramen wie "Andorra" und "Biedermann und die Brandstifter" war er erfolgreich.

Theater: Mit der Axt

DER SPIEGEL - 05.12.2015

„Graf Öderland“ von Max Frisch als Anti-Pegida-Abend: Der Regisseur Volker Lösch bringt in Dresden die Konflikte einer gespaltenen Stadt auf die Bühne. mehr...

Pegida auf der Bühne: Der innerdeutsche Kampf der Kulturen

SPIEGEL ONLINE - 29.11.2015

Demonstrieren ist wichtiger als Theaterspielen: Volker Lösch inszeniert „Graf Öderland/Wir sind das Volk“ nach Max Frisch in, mit und über Dresden. Ein Theaterabend, bei dem auf allen Ebenen die Axt geschwungen wird. mehr...

LITERATUR: Nachbarschaftsstreit

DER SPIEGEL - 10.02.2014

Alfred Andersch, Max Frisch „Briefwechsel“; Es war eine Freundschaft, wie sie unter Schriftstellern selten ist - bis es zum großen Zerwürfnis kam. Alfred Andersch, der in diesem Monat 100 geworden wäre, traf Max Frisch erstmals 1957.… mehr...

AUTOREN: „So spät ist es schon?“

DER SPIEGEL - 13.01.2014

Das „Berliner Journal“ des Schweizer Schriftstellers Max Frisch lag 20 Jahre lang im Safe einer Zürcher Bank. Die jetzt veröffentlichten Auszüge aus dem Tagebuch zeigen ihn als genialen Beobachter - auch seiner selbst. mehr...

Stück nach Max Frisch: Umgeben von toten Frauen

SPIEGEL ONLINE - 03.10.2012

In seiner ersten Spielzeit will das neu entstandene Konzert Theater Bern „Grenzen überschreiten“. Passend dazu präsentiert Michael Simon das immer noch rätselhafte Max-Frisch-Werk „Blaubart“. mehr...

THEATER: „Auf dem Karussell“

DER SPIEGEL - 07.05.2012

Die Schauspielerin Maren Eggert, 38, über ihre Rolle als Antoinette in einer Neuinszenierung von Max Frischs Stück „Biographie: Ein Spiel“ am Deutschen Theater in Berlin mehr...

AUTOREN: Schätze der Selbstkontrolle

DER SPIEGEL - 27.06.2011

Was wird aus dem literarischen Nachlass von Max Frisch?; Sogar von sehr privaten Briefen, die er schrieb, bewahrte Max Frisch sich Durchschläge auf. Handschriftliches fotokopierte er - nicht ohne Skrupel. Der Schweizer Schriftsteller, dessen… mehr...

AUTOREN: „Feige war er nie“

DER SPIEGEL - 05.03.2011

Im Mai dieses Jahres wäre Max Frisch 100 Jahre alt geworden. Karin Pilliod, die letzte Lebensgefährtin des großen Schweizer Schriftstellers, erzählt erstmals von ihrer Beziehung und deren wenig bekannter Vorgeschichte. Von Volker Hage mehr...

AUTOREN: Eine Villa, ein Pferd, eine Frau

DER SPIEGEL - 03.04.2010

Ein bislang unbekanntes Tagebuch von Max Frisch erweist sich als brillantes und intimes Alterswerk. Aber ist die Veröffentlichung im Sinne des Autors? mehr...

VERLEGER: EIN FEST FÜR MAX FRISCH

DER SPIEGEL - 26.09.2009

VON SIEGFRIED UNSELD; Missglückte Geburtstagsfeier für Max Frisch - aus einem Reisebericht des früheren Suhrkamp-Chefs Siegfried Unseld; Ich hatte schon während des Geburtstages am 15. Mai den Eindruck, daß Frisch von irgend etwas bedrückt wurde. Er… mehr...

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