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Auf der Suche nach der Identität

Der Schweizer Schriftsteller Max Frisch ist mit den Romanen "Stiller" und "Homo Faber" weltberühmt geworden. Sein Grundthema: das Wechselspiel zwischen gelebtem und erdachtem Leben. Auch mit Dramen wie "Andorra" und "Biedermann und die Brandstifter" war er erfolgreich.

LITERATUR: Nachbarschaftsstreit

DER SPIEGEL - 10.02.2014

Alfred Andersch, Max Frisch "Briefwechsel". Es war eine Freundschaft, wie sie unter Schriftstellern selten ist - bis es zum großen Zerwürfnis kam. Alfred Andersch, der in diesem Monat 100 geworden wäre, traf Max Frisch erstmals 1957. Sieben Jahre s... mehr...

Stück nach Max Frisch: Umgeben von toten Frauen

SPIEGEL ONLINE - 03.10.2012

In seiner ersten Spielzeit will das neu entstandene Konzert Theater Bern "Grenzen überschreiten". Passend dazu präsentiert Michael Simon das immer noch rätselhafte Max-Frisch-Werk "Blaubart". mehr...

THEATER: Auf dem Karussell

DER SPIEGEL - 07.05.2012

Die Schauspielerin Maren Eggert, 38, über ihre Rolle als Antoinette in einer Neuinszenierung von Max Frischs Stück "Biographie: Ein Spiel" am Deutschen Theater in Berlin. SPIEGEL: Frau Eggert, hätten Sie - wie Ihre Figur im Stück - auch gern die Mö... mehr...

AUTOREN: Schätze der Selbstkontrolle

DER SPIEGEL - 27.06.2011

Was wird aus dem literarischen Nachlass von Max Frisch?. Sogar von sehr privaten Briefen, die er schrieb, bewahrte Max Frisch sich Durchschläge auf. Handschriftliches fotokopierte er - nicht ohne Skrupel. Der Schweizer Schriftsteller, dessen Todest... mehr...

AUTOREN: Feige war er nie

DER SPIEGEL - 05.03.2011

Im Mai dieses Jahres wäre Max Frisch 100 Jahre alt geworden. Karin Pilliod, die letzte Lebensgefährtin des großen Schweizer Schriftstellers, erzählt erstmals von ihrer Beziehung und deren wenig bekannter Vorgeschichte. Von Volker Hage. Seine Liebes... mehr...

AUTOREN: Eine Villa, ein Pferd, eine Frau

DER SPIEGEL - 03.04.2010

Ein bislang unbekanntes Tagebuch von Max Frisch erweist sich als brillantes und intimes Alterswerk. Aber ist die Veröffentlichung im Sinne des Autors? Mit Anfang 70 notierte der Schriftsteller Max Frisch: "Es langweilt mich jeder Satz, den ich gesc... mehr...

VERLEGER: EIN FEST FÜR MAX FRISCH

DER SPIEGEL - 26.09.2009

VON SIEGFRIED UNSELD. Missglückte Geburtstagsfeier für Max Frisch - aus einem Reisebericht des früheren Suhrkamp-Chefs Siegfried Unseld. Ich hatte schon während des Geburtstages am 15. Mai den Eindruck, daß Frisch von irgend etwas bedrückt wurde. E... mehr...

LITERATUR: Frauen wie Schmetterlinge

DER SPIEGEL - 08.06.2009

Ursula Priess, die Tochter von Max Frisch, erzählt in ihrem Erinnerungsbuch "Sturz durch alle Spiegel" von einer schwierigen, immer wieder von Abstürzen bedrohten Vaterbeziehung und den Liebschaften des großen Schweizer Schriftstellers. Sylt, Somme... mehr...

Weder Opfer noch Bezwingerin

DER SPIEGEL - 08.06.2009

Ursula Priess über ihre literarische Auseinandersetzung mit dem Vater. SPIEGEL: Frau Priess, nichts auf dem Cover Ihres Buches "Sturz durch alle Spiegel" deutet direkt auf Ihren Vater, Max Frisch, hin. Das im Titel versteckte Romanzitat dürften nur... mehr...

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