DER SPIEGEL - 11.04.2005
Gestorben Max von der Grün.
Max von der Grün , 78. Nach amerikanischer Kriegsgefangenschaft
erlernte der Sohn eines Schuhmachers das Maurerhandwerk und ging ab
1951 unter Tage schuften. Mit der Veröffentlichung seines zweiten
Romans "Irrlicht un... mehr...
DER SPIEGEL - 26.06.1989
Max von der Grün über Henry Jaeger: "Der große Beschiß".
Der ehemalige Journalist Henry Jaeger, 62, wurde als Schriftsteller
vor allem mit seinem Roman "Die Festung" bekannt. - Max von
der Grün, 63, ist unter anderem Autor des Bergarbeiter-Rom... mehr...
DER SPIEGEL - 06.04.1981
"Flächenbrand". TV-Spiel von Max von der Grün. Regie: Alexander von
Eschwege. ARD. Sonntag, 12. April. 21.15 Uhr.
Wäsche auf der Leine, ein paar schäbig-schöne Siedlungshäuschen,
leicht verrußtes Grünzeug drumrum, beim Schwenk über den Abendhimm... mehr...
DER SPIEGEL - 14.01.1980
Max von der Grün: "Flächenbrand". Roman; Luchterhand Verlag,
Darmstadt; 364 Seiten; 32 Mark.
Alle möglichen Leute schreiben Bücher, die sie dann 'Erinnerungen'
nennen, Generäle, Minister, Wirtschaftler, Architekten, du meine
Güte, was die alles... mehr...
DER SPIEGEL - 07.05.1979
Max von der Grün über das Ruhrgebiet und seine Menschen. Der Schriftsteller Max von der Grün schrieb fünf Romane über das Revier. "Männer in zweifacher Nacht" sowie "Irrlicht und Feuer" erschienen, als von der Grün noch als Bergmann unter Tage arbeit... mehr...
DER SPIEGEL - 12.03.1973
Heinz Ludwig Arnold, 32, ist Herausgeber der Literaturzeitschrift "Text und Kritik" in Göttingen und eines Sammelbandes über die "Gruppe 81": "Arbeiterliteratur -- Literatur der Arbeitswelt?" -- Max von der Grün, 46, war Mitbegründer der "Gruppe 61" ... mehr...
DER SPIEGEL - 10.05.1971
Max von der Grün, 44, Ex-Kumpel, wurde als Schriftsteller durch den Bergarbeiter-Roman "Irrlicht und Feuer" (1963) bekannt.
Nun hat die Penis-Ideologie endlich auch Eingang in die sogenannte Literatur der Arbeitswelt gefunden. Nur darum, weil hier ... mehr...
DER SPIEGEL - 20.07.1970
Aus Selbst-Nachrufen deutscher Schriftsteller. Rund die Hälfte aller Eingeladenen zeigte sich willig: 45 Autoren -- Belletristen, Sachbuch-Macher und Bestseller-Unterhalter -- verfaßten für den Frankfurter Humorverlag Bärmeier & Nikel einen Nachruf a... mehr...
DER SPIEGEL - 13.01.1969
"Der herkömmliche Theaterbesucher", so riefen die Schauspieler ins Publikum, "ist ein Arschloch."Und auch mit der herkömmlichen Dramaturgie konnte der Roman-Autor und Fernsehdramatiker Max von der Grün, 42, nichts anfangen. Für sein erstes Bühnenstüc... mehr...
DER SPIEGEL - 01.05.1967
Nach Mitternacht packte Detlev Behrens, Schüler des Frankfurter Lessing-Gymnasiums, sein Pausenbrot aus -- der Pennäler, der zwischen den Dichtern Bingel und Bichsel die Bank einer Frankfurter Apfelwein-Kneipe drückte, hatte Hunger.Hunger nach Dichte... mehr...