DER SPIEGEL - 16.07.2007
Nahaufnahme: Wie Österreich bei der Operette "Wiener Blut" am Neusiedler See ganz zu sich findet.
Der schlammige See liegt wie ein großer, flacher Teller in der sanften, melancholisch anmutenden Landschaft. Sonnenblumen stehen auf den Feldern, dazw... mehr...
DER SPIEGEL - 21.09.2002
Der Schauspieler Maximilian Schell, 71, über seinen Auftritt im
neuen TV-Krimi "Der Bestseller", den Weinliebhaber Friedrich
Dürrenmatt und seine Leidenschaft für alte Spielfilme.
SPIEGEL: Herr Schell, spielen Sie gern TV-Rollen wie in diesem
Fa... mehr...
DER SPIEGEL - 07.05.2001
Mit der Hollywood-Adaption "Das Urteil von Nürnberg" wollte
Maximilian Schell die New Yorker Theaterwelt erobern. Doch den
Broadway-Hit der Saison landete ein anderer: Mel Brooks mit einer
Bühnenversion seines Films "Frühling für Hitler". Von Alexand... mehr...
DER SPIEGEL - 19.06.2000
Marlene Dietrich: Deutschlands ungeliebter Engel.
Josef von Sternberg war 1968 auf der Frankfurter Buchmesse, um
seine Autobiografie "Fun in a Chinese Laundry" vorzustellen, die
den deutschen Titel "Das Blau des Engels" tragen sollte. Sternberg... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 09.08.1999
Isabella Rosselini und Maximilian Schell glänzen als strenggläubige Chassidim in einem Regiedebut, das sich an das schwierige Thema jüdischer Identität wagt. mehr...
DER SPIEGEL - 27.02.1984
Nicht vor dem Tode müsse man Angst haben, sondern vor dem Leben,
manche ihrer Filme findet sie "Kitsch und Dreck": In einem
Dokumentarfilm erzählt Marlene Dietrich, 82, aus ihrem Leben
(Auszüge Seite 169); zwei neue Bücher feiern und erforschen den
M... mehr...
DER SPIEGEL - 27.02.1984
Marlene Dietrichs Film-Gespräch mit Maximilian Schell. Auszüge:
.
SCHELL: Würden Sie irgendeinen Ihrer Filme gerne noch mal sehen?
MARLENE DIETRICH: Nein, das interessiert mich nicht. Mich selber
da angucken, nein, nein, wirklich. Schauen Sie... mehr...
DER SPIEGEL - 22.07.1968
Noch geht, grünlich und grämlich, der Geist des gemeuchelten Dänen-Königs um. Aber schon weht ein neuer Geist auf Helsingör: Am Hamlet-Hofe musizieren die Münchner Beat-Knaben "The Funny Figures".Sie beaten im "Hamlet", den Maximilian Scheu jetzt in ... mehr...
DER SPIEGEL - 04.03.1968
"Dick und mit vollem Magen", sagt Hollywood-Schauspieler Maximilian Schell, 37, "kann man den K. nicht spielen." So darbte er sich 20 Pfund vom Leibe.Noch 70 Kilogramm schwer, bleich und stoppelbärtig, in einem alten Mantel, in verbeulten Hosen und k... mehr...
DER SPIEGEL - 10.10.1966
THEATER.
Die maßlose Sucht nach Propagierung des eigenen Namens", sagt der
Schauspieler Maximilian Schell, 35, "beginnt beim 15jährigen
Teenager und endet bei Karajan und Schirach."Der Oscar-Preisträger will diese Sucht jetzt auf der Bühne
behan... mehr...