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Schumacher-Talk bei Günther Jauch: Die Bösen, das sind die anderen

Schumacher-Talk bei Günther Jauch: Die Bösen, das sind die anderen

SPIEGEL ONLINE - 14.04.2014

Um Michael Schumacher und die Berichterstattung über ihn sollte es bei Günther Jauch gehen. Doch eine Diskussion kam nicht zustande, die Gäste fanden die "Bild"-Zeitung alle ganz toll. Man war sich einig: Die Schmuddelkinder sind die Online-Medien. Von Dirk Brichzi mehr... Forum ]

Nach Unfall: Managerin sieht kleine Fortschritte bei Schumacher

SPIEGEL ONLINE - 13.04.2014

Mehr als drei Monate nach seinem Ski-Unfall macht der ehemalige Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher laut seiner Managerin "kleine Fortschritte, die Mut machen". In der Sendung Günther Jauch kritisierte sie zugleich "Ferndiagnosen" über seinen Zustand. mehr...

Ski-Unfall: Jean Alesi macht Schumacher-Fans Mut

SPIEGEL ONLINE - 09.04.2014

Mehr als drei Monate nach seinem schweren Ski-Unfall macht Michael Schumacher offenbar gesundheitliche Fortschritte. Ein früherer Formel-1-Rivale verbreitet Hoffnung: Es gebe Anzeichen für Besserung, sagt Jean Alesi. mehr...

Mitteilung der Managerin: Michael Schumacher zeigt Momente des Erwachens

SPIEGEL ONLINE - 04.04.2014

96 Tage nach seinem schweren Skiunfall zeigt Michael Schumacher "Momente des Bewusstseins und des Erwachens". Das teilt seine Managerin mit. mehr...

Managerin über Michael Schumacher: Er ist noch nicht aufgewacht

SPIEGEL ONLINE - 16.03.2014

Seit seinem tragischen Ski-Unfall liegt Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher im Koma. Mit einem schnellen Aufwachen Schumachers sei nicht zu rechnen, sagte Managerin Sabine Kehm nun im Vorfeld des Formel-1-Saisonstarts in Melbourne. Trotzdem gebe es aber Anzeichen, die Hoffnung stiften. mehr...

Michael Schumachers Familie: Wir sind zuversichtlich

SPIEGEL ONLINE - 12.03.2014

Mut machend: So beschreibt Michael Schumachers Familie den Gesundheitszustand des verunglückten Ex-Rennfahrers. Seit mehr als 70 Tagen beschäftigt sein folgenschwerer Skiunfall die Öffentlichkeit - und sorgt immer wieder für Spekulationen. Ein Überblick über die Fakten. mehr...

Familie über Michael Schumacher: Kleine Anzeichen, die uns Mut machen

SPIEGEL ONLINE - 12.03.2014

Die Familie von Michael Schumacher ist weiter zuversichtlich, dass der verunglückte Ex-Rennfahrer erwachen wird. "Es gibt immer wieder kleine Anzeichen, die uns Mut machen", teilten die Angehörigen über Schumachers Managerin mit. Dennoch müsse man sehr geduldig sein. mehr...

Kein Fremdverschulden: Staatsanwalt stellt Ermittlungen zu Schumacher-Sturz ein

SPIEGEL ONLINE - 17.02.2014

Kein Hinweis auf Fremdverschulden - das ist die Bilanz der französischen Staatsanwaltschaft zum schweren Ski-Unfall von Ex-Rennfahrer Michael Schumacher. Ihre Ermittlungen zu dem Vorfall hat die Behörde jetzt eingestellt. mehr...

Schumacher-Managerin Kehm: Die Familie glaubt fest an Michaels Genesung

SPIEGEL ONLINE - 13.02.2014

Die Managerin von Michael Schumacher hat sich mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit gewandt. Der 45-Jährige befinde sich weiterhin in der Aufwachphase aus dem künstlichen Koma, so Sabine Kehm. mehr...

Bodenlose Frechheit: Niki Lauda empört über Schumacher-Cover der Titanic

SPIEGEL ONLINE - 04.02.2014

Wieder ein PR-Coup für die "Titanic". Niki Lauda schimpft in einem österreichischen Gratisblatt über den Titel des Satire-Magazins, der ihn als Michael Schumacher zeigt. Noch besser: Sogar der hartgesottene britische Boulevard ereifert sich mit. mehr...

Zu Fall

DER SPIEGEL - 06.01.2014

Ärzte ringen um Michael Schumachers Leben. Sein tragischer Sturz beim Skifahren bewegt Menschen weltweit. Im Rennwagen überstand er alle Unfälle, jetzt ereilt ihn ein banales Unglück. Ein paradiesischer Tag beginnt für Skifahrer so wie Sonntag, der... mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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