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Alle Artikel und Hintergründe

Drohende Blase: In diesen Städten sind Immobilien zu teuer

Drohende Blase: In diesen Städten sind Immobilien zu teuer

SPIEGEL ONLINE - 18.11.2014

Klar, in München sind Wohnungen kaum bezahlbar. Aber wussten Sie, dass auch in Detmold eine Hauspreisblase droht? Forscher des DIW haben kalkuliert, wo Immobilienkäufer mit Verlusten rechnen müssen. Von Alexander Demling mehr... Forum ]

Teures Wohneigentum: Immobilienpreise in Großstädten steigen rasant

Teures Wohneigentum: Immobilienpreise in Großstädten steigen rasant

SPIEGEL ONLINE - 13.11.2014

Kredite sind günstig, Anlage-Alternativen rar. Deshalb steigen die Preise für Wohneigentum laut dem Immobilienverband IVD weiterhin rasant an. Mit Abstand am teuersten: München. mehr... Forum ]

Studie zu deutschen Großstädten: Debatte um Mietpreisbremse treibt Mieten in die Höhe

SPIEGEL ONLINE - 13.11.2014

Die Diskussion um die Mietpreisbremse sorgt offenbar für Torschlusspanik bei Hausbesitzern. Laut einer Studie sind die Mieten in Großstädten zuletzt besonders stark gestiegen. mehr...

Milder Winter: Millionen Mieter können mit Heizkosten-Rückzahlung rechnen

SPIEGEL ONLINE - 13.10.2014

Gute Nachricht für Millionen Verbraucher: Laut einer Hochrechnung stehen teils dreistellige Rückzahlungen für Heizkosten an. Profitieren sollen alle Haushalte, egal ob sie mit Gas, Fernwärme oder Öl heizen. mehr...

Immobilien: Hohe Mieten für Studenten

DER SPIEGEL - 06.10.2014

Studie: Mieten in beliebten Uni-Städten steigen. Die Immobilienbranche rechnet damit, dass die Mieten in populären Uni-Standorten weiter steigen. Das geht aus dem Mitte Oktober erscheinenden "Marktreport Studentisches Wohnen 2014/2015" hervor, den ... mehr...

Wohnungsmarkt: Bundesregierung beschließt Mietpreisbremse

SPIEGEL ONLINE - 01.10.2014

Mieten sollen bezahlbar bleiben: Deshalb hat die schwarz-rote Koalition die Mietpreisbremse beschlossen. Neubauten bleiben von der Regelung ausgenommen - zum Ärger der Linken. mehr...

Knapper Wohnraum: Koalition befreit Neubauten von der Mietpreisbremse

SPIEGEL ONLINE - 23.09.2014

Die Bundesregierung weicht die Mietpreisbremse auf. Neubauten sind nun doch komplett von dem neuen Gesetz ausgenommen. Der Kampf gegen knappen Wohnraum hat höhere Priorität als der für niedrige Preise. mehr...

Gebäudemodernisierung: Maas plant neue Kostenbremse für Mieter

SPIEGEL ONLINE - 28.07.2014

Noch ist die Mietpreisbremse nicht beschlossen, da kündigt Justizminister Maas das nächste Gesetzesvorhaben an: Nach einer Gebäudemodernisierung soll die Miete nicht mehr so stark steigen dürfen. mehr...

Neubauten: Maas hält Ausnahmen von Mietpreisbremse für möglich

SPIEGEL ONLINE - 26.07.2014

Die Bundesregierung will die Mieten in deutschen Städten begrenzen, aber ohne den Neubau abzuwürgen. Justizminister Maas bietet nun an, neue Wohnungen umfassender als bisher geplant von der Mietpreisbremse auszunehmen. mehr...

Mindestlohn: Geringverdiener müssen an den Stadtrand

SPIEGEL ONLINE - 23.07.2014

Vom Mindestlohn soll man leben können. Egal wo. Unsere interaktiven Karten deutscher Großstädte zeigen: Geringverdiener müssen an den Rand ausweichen - wenn sie überhaupt eine bezahlbare Wohnung finden. mehr...

Teures Wohnen: Steigende Nebenkosten treiben Mieten in die Höhe

SPIEGEL ONLINE - 01.07.2014

Heizung, Strom, Müll, Gebäudereinigung, Rauchmelder: Die Liste der Nebenkosten für Wohnungen ist lang, und die Abschläge steigen stetig. Der Deutsche Mieterbund fordert jetzt eine Nebenkostenbremse. mehr...

Koalitionskrach: Union rebelliert gegen SPD-Pläne zur Mietpreisbremse

SPIEGEL ONLINE - 26.06.2014

In der Union wächst der Ärger über die geplante Mietpreisbremse. Führende Christdemokraten fordern Justizminister Maas auf, sein Vorhaben zu korrigieren. Was wird aus dem Lieblingsprojekt der SPD? mehr...


Kleine Typologie der Makler
Kleine Typologie der Makler
Jeder Großstädter kennt zahlreiche Geschichten über abenteuerliche Wohnungsvermittlungen. Makler spielen dabei fast immer eine Rolle. Eine vollkommen unrepräsentative Umfrage in der Redaktion von SPIEGEL ONLINE hat ein paar dieser Geschichten ans Tageslicht gebracht - subjektive, selbst erlebte Einzelfälle allesamt.
Der Abwesende
Wir wussten über Freunde von einer leerstehenden Wohnung. Wir riefen den Makler an, der uns sagte: "Sie können sich die Wohnung jederzeit ansehen - da sind derzeit Handwerker drin." Das taten wir und teilten dem Makler mit, dass wir die Wohnung gerne nehmen würden. Zwei Tage später durften wir den Vertrag unterzeichnen - die beiden Gläser Mineralwasser im Maklerbüro kosteten uns sozusagen zwei Monatsmieten. Plus Mehrwertsteuer.
Der Marktwirtschaftler
Eine Freundin hatte ihre Wohnung gekündigt, ich habe mich bei dem Vermieter gemeldet und Interesse bekundet. Er war einverstanden, hatte aber bereits einen Makler eingeschaltet. Es folgte ein Treffen mit dem Makler in der Wohnung, wozu er ein kurzes Exposé mitbrachte - das war alles. Ich bekam die Wohnung - und eine Rechnung in Höhe von rund 1200 Euro. Auf die Bitte, mit dem Preis herunterzugehen, da er schließlich keine Arbeit mit der Wohnung gehabt hätte, antwortete der Makler: "Aber ich kann Ihnen doch kein Geld schenken. Es gibt noch viele Andere da draußen, die diese Wohnung gern hätten."
Die Sippe
Wir mussten vor dem Einzug unterschreiben, dass wir wissen, dass die Maklerin die Ehefrau des Hausbesitzers ist. Was wir später herausgefunden haben: Vater und Sohn haben den Immobilienbesitz gemanagt, Mutter und Tochter makelten - so bleibt das Geld garantiert in der Familie. Gezahlt haben wir natürlich trotzdem.
Die Satten
Vor vielen Jahren hatte ich auf der Suche nach einer Mietwohnung notgedrungen die Hilfe eines Maklers gesucht. Als ich mich vor kurzem wieder auf die Wohnungssuche machte, habe ich 14 Makler durchtelefoniert - keiner von denen führte überhaupt noch Wohnungsrecherchen durch. Die lachten nur über meine Nachfrage: "Recherche? Nee, das machen wir schon lange nicht mehr. Das sind ja viel zu viele, die suchen."
Die Konkurrenten
Nicht nur die Makler sind zuweilen ärgerlich, sondern auch jene Interessenten, die dem Makler einen Wink mit dem Zaunpfahl geben, um zu zeigen, wie solvent sie sind. Beispiel: Bei einer Besichtigung sagte ein Interessent zum Makler: "Ach, und sagen sie mal: Die Miete bezahlt man hier wirklich monatlich? Also, ich könnte ihnen auch gerne gleich das Geld für das ganze Jahr geben!"
Die Kreative
Ich habe mich damals riesig gefreut, als ich meine Wohnung ohne Makler gefunden hatte. Dann wollte allerdings die Hausverwalterin auf einmal eine dubiose "Vertragsausfertigungsgebühr" von 200 Euro. Das ist zwar gesetzlich nicht zulässig, wird aber trotzdem gemacht - und vermutlich immer gezahlt.
Die Steuersparerin
Meine Maklerin hat mir beim Einzug angeboten, ihr statt der regulären Maklercourtage von 1400 Euro nur 1000 Euro zu geben - schwarz und unter der Hand. Sie sparte damit die Steuer, ich 400 Euro. Ich konnte damals jeden Euro gut gebrauchen und habe das Angebot angenommen.






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