SPIEGEL ONLINE
- 14.03.2012
Der Schreck war groß, als Dutzende Wahlleute für die Bundespräsidentenwahl verdächtige Drohbriefe bekamen, die ein seltsames Pulver enthielten. Nun stellt sich heraus: Es handelt sich um Sand, Absender war ein offenbar geistig verwirrter Mann. mehr...
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- 11.09.2002
Am Jahrestag der 11. September-Anschläge sind in der US-Botschaft in Kopenhagen und in mehreren US-Vertretungen in Deutschland Umschläge mit weißem Pulver eingegangen. mehr...
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- 05.09.2002
Im US-Bundesstaat Massachusetts sind in mehreren Polizeirevieren verdächtige Briefe aufgetaucht. Spezialkräfte prüfen nun, ob in den Umschlägen tödliche Milzbrand-Erreger stecken. mehr...
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- 23.06.2002
Die tödlichen Milzbrandschläge im vergangenen Herbst wurden nach einem Zeitungsbericht mit neuen Bakterienstämmen verübt und könnten daher jederzeit fortgesetzt werden. mehr...
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- 13.06.2002
Seit einem halben Jahr gilt Fort Detrick als der wahrscheinlichste Herkunftsort des Milzbranderregers, der die USA im Herbst in Schrecken versetzte. Doch erst jetzt müssen sich Mitarbeiter einem Lügendetektortest unterziehen. Die schleppende Fahndung führt zu Spekulationen, dass das FBI den Täter gar nicht finden will. Von Carsten Volkery, New York mehr...
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- 26.03.2002
Dass die Milzbrandattacken in den USA von islamischen Terroristen verübt wurden, gilt als nahezu widerlegt. US-Truppen fanden nun in Afghanistan eigenen Angaben zufolge dennoch den Beweis, dass die Terror-Gruppe von Osama Bin Laden über die gefährlichen Erreger verfügte und mit ihnen experimentierte. mehr...
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- 24.03.2002
Neue Indizien sprechen dafür, dass al-Qaida hinter den Milzbrand-Anschlägen stecken könnte, die im Herbst Panik in den USA auslösten. Einer der Attentäter des 11. September wurde vor der Tat wegen einer verdächtigen Infektion behandelt. Die wahrscheinlichste Diagnose: Milzbrand. mehr...
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- 25.02.2002
Rund fünf Monate nach dem ersten Auftreten von Milzbrand-Briefen in den USA hat die amerikanische Bundespolizei nun einen Verdächtigen. Dabei handelt es sich um einen Wissenschaftler, der früher in Labors der US-Regierung gearbeitet hat. mehr...
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- 14.01.2002
Fein und höchst gefährlich - die genaue Herkunft der Milzbranderreger, die in den vergangenen Monaten in verschiedenen Städten der USA aufgetaucht waren, geben noch immer Rätsel auf. Als Drahtzieher vermuten die US-Ermittler inzwischen aber weniger ausländische als
einheimische Attentäter.
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