DER SPIEGEL - 14.03.2011
Die Idee des säkularen Staates ist es, dass uns die Religionen nicht behelligen - auch nicht der Islam. Von Monika Maron.
Die Sache mit dem Islam wird immer verworrener. Gehört er nun zu Deutschland, oder gehört er nicht zu Deutschland? Es gibt ihn... mehr...
DER SPIEGEL - 24.01.2011
Was von Lessing und Moses Mendelssohn über den Umgang mit dem Islam zu lernen ist. Von Monika Maron.
Maron, 69, ist Schriftstellerin und lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte sie das Buch "Zwei Brüder: Gedanken zur Einheit 1989 - 2009". Am vergan... mehr...
DER SPIEGEL - 14.06.2010
Warum das Volk den Bundespräsidenten wählen sollte Von Monika Maron.
Die Schriftstellerin Maron, 69, kam 1988 aus der DDR in den Westen und lebt heute in Berlin. Demnächst erscheint von ihr "Zwei Brüder: Gedanken zur Einheit 1989 - 2009". Seit ich ... mehr...
DER SPIEGEL - 25.01.2010
Von Monika Maron. Prominenten Islamkritikern wird in jüngsten Debatten Fundamentalismus vorgeworfen. Was für ein Unsinn.
Die Schriftstellerin Maron, 68, kam 1988 aus der DDR in den Westen und lebt heute in Berlin; zuletzt erschien von ihr das Repor... mehr...
DER SPIEGEL - 15.06.2009
Die Schriftstellerin Monika Maron über ihr neues Buch "Bitterfelder Bogen", die Wiederbegegnung mit dem Schauplatz ihres Debütromans "Flugasche", die Veränderungen seit der Wende und die Missstimmung der Ostdeutschen.
SPIEGEL: Frau Maron, in Ihrem ... mehr...
DER SPIEGEL - 15.06.2009
VON MONIKA MARON. DIE WUNDERSAME VERWANDLUNG EINER STADT DES GIFTS UND DES DRECKS.
Schon an der Autobahnausfahrt nach Bitterfeld-Wolfen wird der Unkundige eingewiesen: ein schwarzer Pfeil auf weißem Grund und der verheißungsvolle, auf eine wundersa... mehr...
DER SPIEGEL - 23.03.2009
Die Schriftstellerin Monika Maron, 67, über den Deutschen Nationalpreis, Solarzellen aus Bitterfeld und ihr neues Buch "Bitterfelder Bogen".
SPIEGEL: Frau Maron, zusammen mit Ihren Kollegen Uwe Tellkamp und Erich Loest werden Sie am 16. Juni im Wei... mehr...
DER SPIEGEL - 23.07.2007
Die Schriftstellerin Monika Maron über ihren neuen Roman, die Sehnsucht nach einem gelungenen Leben und das Verlustgefühl im Osten.
SPIEGEL: Frau Maron, haben wir recht mit der Vermutung, dass die Widmung Ihres Romans "Ach Glück" nicht einem Mensch... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.10.2002
Monika Maron macht eine Ost-Autorin zur Romanheldin, der nach
dem Mauerfall der Sinn ihres Schreibens und Lebens abhanden
gekommen ist.
Johanna, Mitte 50, sitzt allein in ihrem Wochenendhaus vor den
Toren Berlins und bläst Trübsal. Dabei ist sie... mehr...
DER SPIEGEL - 21.09.2002
In ihrem neuen Roman "Endmoränen" erzählt Monika Maron von
Lebensentwürfen und Umbrüchen nach dem Ende der DDR - und vom
nahenden Alter. Von Volker Hage.
Das Gebot, das Alter zu ehren, stamme "aus Epochen, als hohes
Alter eine Ausnahme darstellt... mehr...