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Interview mit Ergo-Chef Oletzky: "Unser Hauptproblem ist Komplexität"

Interview mit Ergo-Chef Oletzky: "Unser Hauptproblem ist Komplexität"

SPIEGEL ONLINE - 08.05.2013

Lustreisen nach Budapest, unverständliches Vertragskauderwelsch und schrumpfende Renditen: Kunden hatten in der Vergangenheit wenig Anlass, mit ihrer Ergo-Versicherung zufrieden zu sein. Im Interview erklärt Unternehmenschef Oletzky, wie er verlorenes Vertrauen zurückgewinnen will. mehr... Forum ]

Hurrikan: Welche Schäden "Sandy" anrichten könnte

Hurrikan: Welche Schäden "Sandy" anrichten könnte

SPIEGEL ONLINE - 29.10.2012

Der Hurrikan "Sandy" hat die US-Küste noch nicht einmal erreicht, schon veröffentlichen Experten die ersten Kostenschätzungen. Bis zu 20 Milliarden Dollar wirtschaftliche Schäden könnte der Supersturm anrichten. Er wäre damit für die Versicherungen einer der teuersten Wirbelstürme bislang. mehr... Video | Forum ]

KLIMAWANDEL: Schäden in Billionenhöhe

DER SPIEGEL - 15.10.2012

Studie: Klimawandel wahrscheinlich ursächlich für Zunahme gewitterbedingter Naturkatastrophen in Nordamerika. Die Zunahme gewitterbedingter Naturkatastrophen in Nordamerika ist "mit großer Wahrscheinlichkeit" auch auf den Klimawandel zurückzuführen... mehr...

Skandal um Lustreisen: Mutterkonzern stärkt Ergo-Chef den Rücken

SPIEGEL ONLINE - 03.09.2012

Ergo-Chef Torsten Oletzky gerät wegen der Lustreisen seiner Mitarbeiter in die Kritik, doch der Mutterkonzern Munich Re hält an ihm fest. Dessen Vorstandsvorsitzender Nikolaus von Bomhard sagte dem SPIEGEL, Oletzky habe "die Vorfälle korrekt aufgeklärt und angemessene Maßnahmen ergriffen". mehr...

Rückversicherer: Munich Re prüft Einstieg ins Kreditgeschäft

SPIEGEL ONLINE - 11.07.2012

Der weltgrößte Rückversicherer sucht nach Anlagemöglichkeiten. Die Munich Re prüft nun, künftig Kredite an Unternehmen zu vergeben. Den Banken Konkurrenz machen wolle man aber nicht, sagte Finanzvorstand Schneider der "Financial Times Deutschland". mehr...

Katastrophenjahr: Gewinn von Munich Re schrumpft auf 710 Millionen Euro

SPIEGEL ONLINE - 02.02.2012

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re hat ein hartes Jahr hinter sich. Naturkatastrophen und Schuldenkrise sorgten für einen drastischen Gewinneinbruch. Mittelfristig kann der Konzern aber sogar profitieren. mehr...

Flut in Thailand: Munich Re muss 500 Millionen Euro zahlen

SPIEGEL ONLINE - 08.12.2011

Die Flutkatastrophe in Thailand kostet den Rückversicherer Munich Re rund 500 Millionen Euro. Insgesamt muss der Konzern im Katastrophenjahr 2011 damit mehr als vier Milliarden Euro für Schäden ausgeben. Trotzdem will Munich Re noch Gewinn machen. mehr...

Rückversicherer: Munich Re will Griechenland Schulden erlassen

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2011

Der weltgrößte Rückversicherer bietet Griechenland seine Hilfe an: Die Munich Re steht einem Schuldenschnitt für das kriselnde Euro-Land offen gegenüber. Das würde zwar die Bilanz des Unternehmens belasten, sei aber zu verkraften. mehr...

Munich Re: China wird Großaktionär bei deutschem Traditionskonzern

SPIEGEL ONLINE - 11.08.2011

Die Munich Re ist bei Investoren beliebt - trotz teurer Naturkatastrophen steht der weltgrößte Rückversicherer sehr gut da. Das beeindruckt offenbar auch China: Die Zentralbank des Landes hat ihre Anteile auf mehr als drei Prozent der Aktien erhöht. mehr...

Trotz Naturkatastrophen: Munich Re steht überraschend gut da

SPIEGEL ONLINE - 04.08.2011

Der weltgrößte Rückversicherer beweist seine Comeback-Qualitäten: Trotz der Naturkatastrophen im Frühjahr geht es bei der Munich Re wieder aufwärts. Der Konzern kehrte mit einem überraschend hohen Überschuss in die Gewinnzone zurück. mehr...

Rückversicherer: 2011 ist das Jahr der teuersten Naturkatastrophen

SPIEGEL ONLINE - 12.07.2011

Das Jahr ist längst nicht vorbei, doch für den Rückversicherer Munich Re ist es schon jetzt das schadensreichste der Unternehmensgeschichte: Naturkatastrophen haben im ersten Halbjahr 2011 Schäden von 265 Milliarden Dollar verursacht. Die Aussichten bis Dezember sind ebenfalls düster. mehr...

Weltrisikozentrale Munich Re: Der Preis der Katastrophe

SPIEGEL ONLINE - 03.06.2011

Deutschland steigt aus der Atomkraft aus - weil die Katastrophe von Fukushima bis dahin undenkbare Risiken offengelegt hat. Doch stimmt diese Einschätzung überhaupt? Ein Besuch bei der weltgrößten Rückversicherung zeigt: Für die Risikomanager ist ein solcher Jahrhundertunfall nichts Besonderes. mehr...

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