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Alle Artikel und Hintergründe

Bangladesch: BASF und Nobelpreisträger Yunus gründen gemeinsame Firma

SPIEGEL ONLINE - 05.03.2009

Der Chemieriese BASF übt sich in Entwicklungshilfe: Gemeinsam mit dem Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus gründet der Konzern eine Firma in Bangladesch, die Vitamine und Moskitonetze vertreibt. Ziel sei, den Menschen mit diesem Geschäftsmodell zu helfen - und Kunden zu gewinnen. mehr...

Nobelpreisträger Yunus: Der Kapitalismus ist zum Spielcasino verkommen

SPIEGEL ONLINE - 09.10.2008

Weltweit taumeln die Finanzmärkte, Regierungen verstaatlichen Banken, helfen mit Geldspritzen - das alles ist nur eine Notlösung, sagt Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht er über mögliche Krisenrezepte. mehr...

Leserbriefe: Prophet und Pionier

DER SPIEGEL - 25.08.2008

Nr. 33/2008, Entwicklungshilfe: Das Geschäft mit Mikrokrediten. Einerseits ist es sehr verdienstvoll, auf die schwarzen Schafe bei der Vergabe von Kleinkrediten an die Armen der Welt hinzuweisen. Andererseits ist die Befürchtung am Ende des Artikel... mehr...

ENTWICKLUNGSHILFE: Die Grenzen des Anstands

DER SPIEGEL - 11.08.2008

Erfunden wurden Mikrokredite von Menschenrechtlern, um in Ländern wie Bangladesch den Ärmsten eine sichere Existenz zu verschaffen. Jetzt steigen Großbanken und Pensionsfonds ins Geschäft ein, die Zinsen der Armen bringen hohe Renditen. Ist das Hilfe... mehr...

Nobelpreisträger Yunus: Wir können Armut in die Museen verbannen

SPIEGEL ONLINE - 05.06.2007

javax.xml.bind.JAXBElement@1e5b5406javax.xml.bind.JAXBElement@7de9657b Globalisierung ist gut - aber damit die Armen von ihr profitieren, braucht sie neue Regeln, schreibt Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus in seinem Gastbeitrag für SPIEGEL ONLINE. Für Kanzlerin Merkel findet er lobende Worte. mehr...

Ökonom Muhammad Yunus: Menschen sind keine Geldmaschinen

SPIEGEL ONLINE - 08.05.2007

Er ist der Protagonist einer neuen sozialen Marktwirtschaft. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erklärt der Nobelpreisträger Muhammad Yunus, was Manager wirklich verdienen dürfen, wie der Kapitalismus reformiert werden kann und warum Mikrokredite den Armen mehr helfen als Geldgeschenke. mehr...

DRITTE WELT: Frauen sind umsichtiger

DER SPIEGEL - 04.12.2006

Der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, 66, über das Versagen traditioneller Entwicklungshilfe und sein Erfolgsrezept der Mikrokredite im Kampf gegen die Armut. SPIEGEL: Professor Yunus, das Ziel der Vereinten Nationen, die extreme Armut weltw... mehr...

Handys als Fortschrittsmacher: Revolutionäre Chancen für die Ärmsten

SPIEGEL ONLINE - 04.11.2006

Getrieben von der Nachfrage in den armen Ländern dürften 2006 eine Milliarde Handys abgesetzt werden. Der mobile Boom bedeutet für Millionen Teilhabe an der Informationsgesellschaft. Der diesjährige Friedensnobelpreisträger betreibt daher auch einen Handy-Provider. mehr...

FRIEDENSNOBELPREIS: Das bringt uns weiter

DER SPIEGEL - 16.10.2006

Muhammad Yunus, 66, Professor für Wirtschaftswissenschaften und Gründer der Grameen-Bank für Entwicklungshilfe in Bangladesch, über seinen Kampf gegen Armut und seine Auszeichnung. SPIEGEL: Für Ihr System der Kleinkredite haben Sie schon 60 interna... mehr...

Nobelpreis-Träger Yunus: Business statt Almosen

SPIEGEL ONLINE - 13.10.2006

Die Grameen-Bank nimmt 20 Prozent Zinsen. Trotzdem bekam Muhammad Yunus für ihre Gründung den Friedensnobelpreis - denn das Geldinstitut vergibt Kleinstkredite an Mittellose, damit sie ein Kalb oder eine Nähmaschine kaufen. Millionen Arme wurden so schon Unternehmer. mehr...

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