SPIEGEL ONLINE
- 30.08.2011
Nun ist es offiziell: Der bisherige japanische Finanzminister Yoshihiko Noda hat das Amt des Ministerpräsidenten übernommen. Beide Parlamentskammern haben seiner Ernennung zum Regierungschef zugestimmt. Er steht vor immensen Herausforderungen. mehr...
SPIEGEL ONLINE
- 29.08.2011
Die Entscheidung über einen Nachfolger für Japans zurückgetretenen Premier Kan ist gefallen: Finanzminister Yoshihiko Noda wurde in einer Stichwahl zum Chef der Regierungspartei gewählt - damit gilt als sicher, dass Noda auch neuer Ministerpräsident wird. mehr... [ Video ]
SPIEGEL ONLINE - 26.08.2011
Japan steht erneut vor einem Wechsel an der Regierungsspitze: Nach massiver Kritik an seinem Umgang mit der Katastrophe in Fukushima ist Premier Naoto Kan zurückgetreten. Er hatte den Schritt bereits angekündigt - aber von Bedingungen abhängig gemacht. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 23.08.2011
Japan steht erneut vor einem Wechsel an der Regierungsspitze: Nach massiver Kritik an seinem Umgang mit der Katastrophe in Fukushima kündigte Premier Naoto Kan seinen Rücktritt an - sobald wichtige Gesetze verabschiedet seien. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 13.07.2011
Das Desaster von Fukushima hat zum Umdenken geführt - jetzt auch in Japan: Ministerpräsident Naoto Kan will stufenweise auf Kernenergie verzichten. Derzeit decken Atommeiler noch 30 Prozent des Strombedarfs. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 02.06.2011
Die Mehrheit der japanischen Abgeordneten hat Ministerpräsident Naoto Kan ihr Vertrauen ausgesprochen - trotz Kritik an dessen Krisenmanagement nach der Natur- und Atomkatastrophe. Der Regierungschef schloss die Reihen mit einem Zugeständnis in letzter Minute. mehr...
DER SPIEGEL - 04.04.2011
Ministerpräsident Naoto Kan will die Krise seines Landes mit Methoden lösen, die sich an westlichen Vorbildern orientieren. Damit verstößt er gegen die traditionellen Regeln des japanischen Systems und setzt seine eigene Glaubwürdigkeit aufs Spiel.
... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 25.03.2011
Es ist eine Demutsgeste, die völlige Hilflosigkeit ausdrückt. Japans Ministerpräsident entschuldigt sich für die Folgen der Fukushima-Katastrophe beim Volk. Die Lage sei weiterhin "sehr ernst", sagte Naoto Kan, in drei Reaktorblöcken des AKW mussten die Arbeiten gestoppt werden. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 15.03.2011
Die Katastrophe in Japan ist längst auch eine Blamage für die Verantwortlichen. Die Nerven von Regierungschef Kan und beim AKW-Betreiber Tepco liegen blank. Jetzt beginnen sie, sich gegenseitig die Schuld zuzuweisen - das Vertrauen im Volk sinkt von Tag zu Tag. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 11.03.2011
Das Erdbeben trifft Japan mitten in einer schweren politischen Krise. Das Land ist hoch verschuldet, die Opposition blockiert wichtige Reformen, Premier Naoto Kan stand kurz vor dem Rücktritt. Für ihn könnte die Katastrophe nun zur großen Chance werden. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 14.09.2010
Japans Ministerpräsident bleibt im Amt: Naoto Kan hat in seiner Demokratischen Partei eine entscheidende Kampfabstimmung gewonnen - und wurde auch als Parteivorsitzender bestätigt. Kan regiert ohne Mehrheit in der zweiten Parlamentskammer. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 10.08.2010
Der japanische Ministerpräsident Naoto Kan hat sich entschuldigt - für die Herrschaft seines Landes über die koreanische Halbinsel von 1910 bis 1945. Viele Koreaner wurden damals zum Kriegsdienst oder zur Prostitution gezwungen. Er empfinde "tiefe Reue", sagte Kan. mehr...