Sonntag, 27. Mai 2012
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ThemaNaturkatastrophen

Alle Artikel und Hintergründe

Uno-Bericht: Katastrophenkosten klettern auf Rekordwert

SPIEGEL ONLINE - 06.03.2012

Noch nie haben Naturkatastrophen größere Schäden angerichtet als 2011: Erdbeben, Stürme und Tsunamis kosteten laut einer Schätzung der Vereinten Nationen mindestens 380 Milliarden Dollar - zwei Drittel mehr als im bisherigen Rekordjahr 2005. mehr...

Uno-Studie zu Naturgefahren: Orakel des Todes

SPIEGEL ONLINE - 15.06.2011

Vanuatu ganz oben, Katar unten: Eine Rangliste der Universität der Uno zeigt, wie stark Länder von Naturgewalten bedroht sind. Drei hochentwickelte Staaten finden sich an heikler Position. Deutschland steht scheinbar gut da - doch zwei Ereignisse könnten für extreme Katastrophen sorgen. mehr...

Erdbeben, Wirbelsturm, Tsunami: Paar erlebt Katastrophen-Flitterwochen

SPIEGEL ONLINE - 07.04.2011

Ihre Route führte sie nach Australien, Neuseeland und Japan - just in der Zeit, als dort Erdbeben, Überschwemmungen und ein Tsunami die Menschen schockierten. Ein schwedisches Paar hat auf seiner Hochzeitsreise alle großen Naturkatastrophen der vergangenen Monate erlebt. mehr...

Von Ruhe bis Hysterie: So geht die Welt mit Katastrophen um

SPIEGEL ONLINE - 20.03.2011

Jede Kultur hat ihren ganz eigenen Weg, um mit Naturkatastrophen fertig zu werden. Trotz guter Vorbereitung ist Japan nun schwer getroffen worden. Heidelberger Forscher untersuchen das Verhältnis von Mensch und Gefahr - und die Frage, ob sich politisches Kapital aus dem Desaster schlagen lässt. mehr...

Klimaforschung: Geologen erklären größte Katastrophe des Mittelalters

SPIEGEL ONLINE - 21.12.2010

536 nach Christus verdunkelte eine mysteriöse Wolke auf Jahre den Himmel - die größte Naturkatastrophe der vergangenen Jahrtausende sorgte für Dürren, Hunger und Seuchen. Jetzt glauben Forscher die Ursache gefunden zu haben. mehr...

Uno-Weltbank-Report: Experten warnen vor dramatisch höheren Katastrophenschäden

SPIEGEL ONLINE - 11.11.2010

Die Welt wird immer verwundbarer für Naturkatastrophen - und daran ist längst nicht nur der Klimawandel Schuld. Uno und Weltbank warnen jetzt vor einer Verdreifachung der Schadenssummen bis zum Jahr 2100. Doch schon erstaunlich simple Maßnahmen können Leben und Eigentum retten. mehr...

Katastrophen-Kommunikation: Mini-Helis sollen kaputte Handy-Netze flicken

SPIEGEL ONLINE - 27.07.2010

Wenn das Handy-Netz nach Naturkatastrophen oder Terroranschlägen zusammenbricht, haben Retter und Überlebende ein Problem - weil Hilfe nur schwer zu organisieren ist. In Zukunft sollen Mini-Hubschrauber aus Deutschland die lebenswichtige Kommunikation wieder in Gang bringen. mehr...

Titel: Im Totenhaus der Karibik

DER SPIEGEL - 18.01.2010

Wie viele Menschen dem Erdbeben von Port-au-Prince wirklich zum Opfer fielen, wird vermutlich nie geklärt werden können. Nun kann nur noch die internationale Hilfe die Überlebenden retten. Haitis Diktatoren haben das Land so ruiniert, dass es der Nat... mehr...

Katastrophen in den 2000ern: Als die Natur zuschlug

SPIEGEL ONLINE - 01.01.2010

Erdbeben, Wirbelstürme, und dann der Tsunami: Hunderttausende Menschen sind im vergangenen Jahrzehnt Opfer von Naturkatastrophen geworden. Viele hätten überleben können - wenn Vorschriften eingehalten worden wären. mehr...


Wikipedia

Naturkatastrophe

Eine Naturkatastrophe ist eine natürlich entstandene Veränderung der Erdoberfläche oder der Atmosphäre, die auf Lebewesen und insbesondere den Menschen und seine Lebensweise verheerende Auswirkungen hat. Maßnahmen zur Abwehr von Naturkatastrophen we...mehr...


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Erdbebenstärken
Die Stärke eines Erdbebens wird mit Hilfe der Richterskala und anderer Skalen beschrieben. Der jeweils angegebene Wert, die Magnitude , kennzeichnet dabei die freigesetzte Energie.

Mittels Seismografen werden die Maximal amplituden (also die Ausschläge der Nadel) bestimmt, die umgerechnet von Erdbeben in 100 km Entfernung erzeugt worden wären. Der dekadische Logarithmus der gemessenen Maximalamplituden ergibt die Magnitude. Die Erhöhung der Magnitude um 1 bedeutet dabei eine 33-fach höhere Energiefreisetzung – ein Erdbeben der Magnitude 5,0 ist also 33-mal so stark wie eines der Magnitude 4,0. Die Skala wurde 1935 von Charles Francis Richter und Beno Gutenberg am California Institute of Technology entwickelt.

Genau genommen werden Erdbebenstärken jedoch heute in der Moment-Magnituden-Skala angegeben. Sie berücksichtigt neben der Energie auch die Größe des gebrochenen Gesteins. Die Bruchfläche lässt sich aus der Erdbebenmessung vieler Seismografen berechnen.

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