Sonntag, 27. Mai 2012
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ThemaNaturkatastrophen

Alle Artikel und Hintergründe

Jahresbericht 2008: Katastrophen fordern fast eine Viertelmillion Opfer

SPIEGEL ONLINE - 16.06.2009

Fast 250.000 Tote durch Stürme, Erdbeben, Hungersnöte und Unfälle: 2008 war das zweittödlichste Jahr seit 1999, heißt es im Weltkatastrophenbericht der Rotkreuz- und Rothalbmond-Verbände, der heute veröffentlicht wird. Auch die Aussichten für 2009 lassen nichts Gutes ahnen. mehr...

Alarmierende Bilanz 2008: Naturkatastrophen richteten 200 Milliarden Dollar Schaden an

SPIEGEL ONLINE - 29.12.2008

Wirbelstürme, Erdbeben, mehr als 220.000 Tote durch Naturgewalten: 2008 war ein Katastrophenjahr wie seit langem nicht mehr. Der Schaden beträgt nach Berechnungen der Münchner Rück 200 Milliarden Dollar - die Versicherung benennt klar den Klimawandel als Ursache. mehr...

Nothilfe: So kann die Welt Naturkatastrophen verhindern

SPIEGEL ONLINE - 22.07.2008

Überschwemmungen, Seuchen, Hunger: Mit dem Beginn der diesjährigen Hurrikansaison drohen der Welt neue Katastrophen. Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärt exklusiv auf SPIEGEL ONLINE, wie die Krisen mit Vorsorge und Vorausplanung verhindert werden können. mehr...

NATURKATASTROPHEN: Lotterie der Vernichtung

DER SPIEGEL - 25.06.2007

Wer vom Blitz getroffen wird, hat erstaunlich gute Chancen, mit dem Leben davonzukommen - danach aber treten oft rätselhafte Beschwerden auf. Eine Weltkonferenz der Blitzschlagüberlebenden sucht nach Wegen aus dem Trauma. Die Überlebenden stehen de... mehr...

Mobilfunk in China: Taifunwarnung per SMS

SPIEGEL ONLINE - 01.08.2006

Die chinesische Mobilfunkmarkt ist der größte der Welt. Auch die Regierung hat das Potential der mobilen Verlautbarungsmaschinchen entdeckt - nicht nur Propaganda und Verhaltensregeln etwa zur Vogelgrippe werden per SMS verbreitet, auch vor Taifunen wird mobil gewarnt. mehr...

KATASTROPHEN: Eingebildete Seuchen

DER SPIEGEL - 12.06.2006

Ist die Seuchengefahr nach Naturkatastrophen kleiner als bislang angenommen?. Fast scheint es wie ein Naturgesetz: Wann immer sich ein Erdbeben, ein Wirbelsturm oder ein Tsunami ereignet, warnen Gesundheitsexperten und Hilfsorganisationen vor dem A... mehr...

Weltbank-Report: Die gefährlichsten Orte der Welt

SPIEGEL ONLINE - 31.03.2005

Erdbeben, Fluten, Dürren und Vulkane bedrohen Menschen weltweit. Experten der Weltbank haben nun untersucht, in welchen Regionen die größte Gefahr durch Naturkatastrophen droht. SPIEGEL ONLINE zeigt die gefährlichsten Orte der Welt. mehr...

Milliardenschäden: Katastrophenjahr 2004 bricht alle Rekorde

SPIEGEL ONLINE - 30.12.2004

Erst wüteten Wirbelstürme und Erdbeben, dann rollte die Monsterwelle über den indischen Ozean. Für die Versicherungsbranche war 2004 das teuerste Jahr aller Zeiten - und das schon vor der Tsunami-Katastrophe mit zehntausenden Toten in Asien. mehr...

VERSICHERUNGEN: Die Katastrophen-Wächter

DER SPIEGEL - 28.12.1998

Erdbeben, Sturmfluten und Taifune richten immer gewaltigere Schäden an, die von Versicherungen ersetzt werden müssen. Die Münchner Rück versucht, das Risiko zu begrenzen. Konzentriert betrachtet Andreas Siebert die Deutschlandkarte auf seinem Co... mehr...

Naturkatastrophen: Mehr Opfer - größere Schäden

DER SPIEGEL - 06.06.1994

Naturkatastrophen: Mehr Opfer - größere Schäden. Die Zahl der durch Überflutungen, Wirbelstürme, Erdbeben, Dürrekatastrophen und Epidemien getöteten oder vertriebenen Menschen ist seit 1963 jährlich um sechs Prozent angestiegen. Dies geht aus ... mehr...


Wikipedia

Naturkatastrophe

Eine Naturkatastrophe ist eine natürlich entstandene Veränderung der Erdoberfläche oder der Atmosphäre, die auf Lebewesen und insbesondere den Menschen und seine Lebensweise verheerende Auswirkungen hat. Maßnahmen zur Abwehr von Naturkatastrophen we...mehr...


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Erdbebenstärken
Die Stärke eines Erdbebens wird mit Hilfe der Richterskala und anderer Skalen beschrieben. Der jeweils angegebene Wert, die Magnitude , kennzeichnet dabei die freigesetzte Energie.

Mittels Seismografen werden die Maximal amplituden (also die Ausschläge der Nadel) bestimmt, die umgerechnet von Erdbeben in 100 km Entfernung erzeugt worden wären. Der dekadische Logarithmus der gemessenen Maximalamplituden ergibt die Magnitude. Die Erhöhung der Magnitude um 1 bedeutet dabei eine 33-fach höhere Energiefreisetzung – ein Erdbeben der Magnitude 5,0 ist also 33-mal so stark wie eines der Magnitude 4,0. Die Skala wurde 1935 von Charles Francis Richter und Beno Gutenberg am California Institute of Technology entwickelt.

Genau genommen werden Erdbebenstärken jedoch heute in der Moment-Magnituden-Skala angegeben. Sie berücksichtigt neben der Energie auch die Größe des gebrochenen Gesteins. Die Bruchfläche lässt sich aus der Erdbebenmessung vieler Seismografen berechnen.

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