SPIEGEL ONLINE - 19.05.2013
Niall Ferguson macht einen Rückzieher: Der britische Historiker hatte dem Ökonomen John Maynard Keynes vorgeworfen, nicht langfristig gedacht zu haben, weil er schwul war und keine Kinder hatte. Die Empörung war groß. Im Interview entschuldigt er sich und spricht über sein neues Buch. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.05.2013
Ein taktloser Spruch über einen längst Verstorbenen bringt Harvard-Professor Niall Ferguson in Bedrängnis: Der Historiker hatte behauptet, der Ökonom John Maynard Keynes habe sich nicht um die Zukunft gekümmert - weil er schwul gewesen sei und keine Kinder gehabt habe. mehr...
DER SPIEGEL - 11.06.2012
Ausgerechnet die Deutschen haben nichts aus der Geschichte gelernt.
Ferguson, 48, Autor des Buchs "Der Westen und der Rest der Welt", lehrt an der Harvard University. Roubini, 54, ist Professor an der New York University und Vorsitzender von Roubin... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.11.2011
Wir schreiben das Jahr 2021: Der Euro ist gerettet - aber er hat die politische Landschaft komplett verändert. Die Briten sind aus der EU ausgetreten, Deutschland regiert auch am Mittelmeer. Ein satirisches Zukunftsszenario des britischen Historikers Niall Ferguson. mehr...
DER SPIEGEL - 07.11.2011
Warum die Währungsunion zwangsläufig zur Desintegration führt Von Niall Ferguson.
Im März 2000 veröffentlichten der Kollege Larry Kotlikoff und ich einen Text in der Zeitschrift "Foreign Affairs": Thema war die Degeneration der Europäischen Währung... mehr...
SPIEGEL GESCHICHTE - 28.07.2009
Der Harvard-Historiker Niall Ferguson über die wechselvolle Geschichte des Geldes, die Unausweichlichkeit von Finanzkrisen und den fatalen Einfluss der Mathematiker auf das monetäre System.
SPIEGEL: Professor Ferguson, würden Sie bitte einmal Ihr P... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 01.02.2009
Mit immensen Summen versucht die US-Regierung, die finanzielle Kernschmelze zu stoppen. Die Frage ist: Was bringt das Rettungspaket? Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson zeichnet im SPIEGEL-ONLINE-Interview ein düsteres Bild: "Man muss die Dinosaurier sterben lassen." mehr...
DER SPIEGEL - 10.11.2008
Der britische Historiker Niall Ferguson, 44, derzeit Professor an der Harvard University, über Barack Obama, Europas Hoffnungen nach der Wahl und die Folgen der Wirtschaftskrise.
SPIEGEL: Mr. Ferguson, waren auch Sie gerührt, als Sie den künftigen ... mehr...
DER SPIEGEL - 07.06.2004
Interview mit dem Historiker Niall Ferguson über die
Weltmacht-Politik der USA, das historische Vorbild des britischen
Empire und die Aufgaben einer Besatzungsmacht.
Der gebürtige Brite Ferguson, 40, lehrt an der New York
University und in Oxfor... mehr...
DER SPIEGEL - 21.06.1999
Rudolf Augstein über das neue Buch des Oxford-Professors Niall
Ferguson zum Ersten Weltkrieg.
Im Alter von 33 Jahren war Napoleon schon mit seinem
Ägypten-Feldzug gescheitert, gleichwohl aber in Frankreich Erster
Konsul auf Lebenszeit geworden.... mehr...