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Alle Artikel und Hintergründe

Formel-1-Pilot Hülkenberg: Mercedes und Red Bull fahren in ihrer eigenen Welt

SPIEGEL ONLINE - 03.07.2014

Sein Wechsel zu Force India wurde als Abstieg gewertet - jetzt liegt Nico Hülkenberg im WM-Ranking nur knapp hinter Weltmeister Vettel. Es läuft so gut bei seinem Team, dass er sich schon vor McLaren und Williams sieht. mehr...

Formel-1-Pilot Hülkenberg: Der Punktelieferant

SPIEGEL ONLINE - 31.03.2014

Für Nico Hülkenberg hat die Formel-1-Saison überraschend gut begonnen. Dabei galt sein Wechsel zu Force India als Abstieg. Doch der Rennstall profitiert von der guten Arbeit von Mercedes. mehr...

Formel 1: Pérez wird Hülkenbergs Kollege bei Force India

SPIEGEL ONLINE - 12.12.2013

Seine Saison bei McLaren war nicht von Erfolgen gekrönt, nun geht Sergio Pérez für Force India an den Start. Der indische Rennstall hat die Verpflichtung des Mexikaners bekanntgegeben, der das zweite Cockpit neben Nico Hülkenberg übernimmt. Auch ein anderer Deutscher hat damit mehr Klarheit. mehr...

Formel 1: Nico Hülkenberg unterschreibt langfristigen Vertrag bei Force India

SPIEGEL ONLINE - 03.12.2013

Es steht fest: Nico Hülkenberg geht künftig für Force India an den Start. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen wird der deutsche Formel-1-Pilot am Dienstag einen langfristigen Vertrag beim indischen Rennstall unterschreiben. mehr...

Formel 1: Nico Hülkenberg wechselt zu Force India

SPIEGEL ONLINE - 25.11.2013

Er gilt als einer der besten Fahrer der Formel 1: Nico Hülkenberg wechselt nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen jetzt von Sauber zu Force India. Dort kassiert er 1,9 Millionen Euro und ersetzt womöglich einen anderen deutschen Fahrer. mehr...

Jobsuche in der Formel 1: Hülkenberg droht Aus im Kampf um Lotus-Cockpit

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2013

In der Formel 1 kann man als Fahrer Millionen verdienen, noch besser ist aber, wenn man viel Geld mitbringt. Besonders kleine Teams sind auf Piloten mit zahlungskräftigen Sponsoren angewiesen. Daran könnte die Karriere des vielgelobten Nico Hülkenberg nun scheitern. mehr...

Formel 1: Lotus-Investor will Hülkenberg als neuen Fahrer

SPIEGEL ONLINE - 04.11.2013

Vor wenigen Tagen galt ein Wechsel von Nico Hülkenberg zu Lotus noch als unrealistisch - doch plötzlich ist er wieder Top-Favorit auf das freie Cockpit. Der potentielle Investor aus Abu Dhabi macht sich für den Deutschen als Nachfolger von Kimi Räikkönen stark. mehr...

Formel 1: Vettel fordert Vertrag für Hülkenberg

SPIEGEL ONLINE - 02.11.2013

Er gilt als einer der besten Piloten in der Formel 1. Doch für die kommende Saison hat Nico Hülkenberg noch keinen Arbeitgeber gefunden. Nun wirbt Weltmeister Sebastian Vettel für seinen Landsmann: "Es ist eine Schande, dass er kein Cockpit hat." mehr...

Lotus-Pilot: Grosjean wünscht sich Hülkenberg als Teamkollegen

SPIEGEL ONLINE - 25.10.2013

Nico Hülkenberg ist derzeit einer der begehrtesten Fahrer für die nächste Saison. Romain Grosjean, der aktuell im kommenden Jahr noch ohne einen Kollegen dasteht, wünscht sich den Deutschen nun an seiner Seite bei Lotus. Doch Hülkenberg ist nicht der einzige Kandidat für dieses Cockpit. mehr...

Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg: Arm und sexy

SPIEGEL ONLINE - 18.10.2013

Lotus, Force India oder doch weiter Sauber? Nico Hülkenberg ist derzeit der begehrteste Fahrer der Formel 1, viele Teams würden ihn gerne verpflichten. Einziger Haken: Der Deutsche bringt keine Sponsoren mit. Das hat ihn schon einmal das Cockpit gekostet. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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