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Alle Artikel und Hintergründe

Faust I und II in Salzburg: Das Unbeschreibliche, er hat's getan

SPIEGEL ONLINE - 29.07.2011

Sieben Stunden Spielzeit, sechs Schauspieler statt 200 - Nicolas Stemann versuchte zum Auftakt der Salzburger Festspiele, Goethes Über-Tragödie "Faust I und II" durch mutige Reduktion und beherzte Darsteller zu bewältigen. Mit Erfolg: Der virtuose Bühnen-Marathon wurde begeistert bejubelt. mehr...

Faust I und II in Salzburg: Goethe als Sprechmaschine

SPIEGEL ONLINE - 27.07.2011

Um 17 Uhr öffnet sich der Vorhang und er schließt sich erst um 2 Uhr: Nicolas Stemann inszeniert Goethes Faust I und II bei den Salzburger Festspielen. Für die über 200 Rollen will er nur sechs Schauspieler auf die Bühne stellen. Regietheater? Experiment? Der Vorverkauf brummt trotzdem. mehr...

BÜHNE: Rausch der Nüchternheit

DER SPIEGEL - 03.05.2010

Beim Berliner Theatertreffen erzählen die meisten Aufführungen von den Opfern des Bankencrashs und der Wirtschaftskrise - in schönen Bildern, aber mit kühler Distanz. Die Proletendarsteller da oben auf der Bühne sind die Pest: Sie tragen Badelatsch... mehr...

THEATER: Lessing for less

DER SPIEGEL - 01.02.2010

"Sie zahlen, was Sie wollen"-Experiment am Hamburger Thalia Theater. Es ist ein Test für Anstand und Gewissen, aber das Publikum scheint ihn zu bestehen: "Sie zahlen, was Sie wollen!!!", heißt am 4. Februar die Ansage im Hamburger Thalia Theater. G... mehr...

Brecht-Premiere am DT: Uschi Glas und das Schweinesystem

SPIEGEL ONLINE - 17.12.2009

Hauptsache, das Karma stimmt: Nicolas Stemann inszeniert Brechts "Heilige Johanna der Schlachthöfe" am Deutschen Theater in Berlin als federleichte Wirtschaftssatire - und verhebt sich trotzdem. Bei Laune hält einen nur die gute Musik. mehr...

DAS WICHTIGSTE AUS KUNST, THEATER, MUSIK, LITERATUR, FILM UND MULTIMEDIA: 15. August Die Räuber

KulturSPIEGEL - 28.07.2008

Als "sehr deutsche Parabel" über einen abwesenden Vater, der "durch die Anwesenheit eines Führers" ersetzt wird, interpretiert der Regisseur Nicolas Stemann Friedrich Schillers Drama "Die Räuber". Scherz, Satire, Ironie und starke Deutungen sind die ... mehr...

Thalia Theater Hamburg: Innige Iphigenie, rasender Romeo

SPIEGEL ONLINE - 23.09.2007

Gewichtiges Doppel zum Saisonstart: Die jüngst wieder zum "Theater des Jahres" gekürte Thalia-Bühne in Hamburg präsentierte gleich zwei neue Klassiker-Inszenierungen. Und zeigte dabei, wie Regisseure geschickt der Aktualisierungsfalle entgehen können. mehr...

Jelinek-Erstaufführung: Zur Kenntlichkeit entstellt

SPIEGEL ONLINE - 21.05.2007

Wenn Männer sich Frauen zum Zeitvertreib ordern, wird es schnell ekelhaft: Nicolas Stemann inszenierte am Berliner Deutschen Theater kongenial Jelineks Frauenfleischbeschau-Stück "Über Tiere" - und schaffte es, jedwede Opfer-Assoziation durch Komik ad absurdum zu führen. mehr...

THEATER: In der Würde angegriffen

DER SPIEGEL - 27.11.2006

Die österreichische Dramatikerin und Romanautorin Marlene Streeruwitz über ihren bislang vergeblichen Versuch, gegen eine Aufführung des Hamburger Thalia Theaters vorzugehen. Streeruwitz , 56, fühlt sich von einer Produktion des Hamburger Thalia Th... mehr...

Uraufführung Ulrike Maria Stuart: Heiterer Abgesang auf die radikale Linke

SPIEGEL ONLINE - 29.10.2006

Elfriede Jelinek lässt in "Ulrike Maria Stuart" die RAF-Frauen Meinhof und Ensslin mit den Königinnen Maria Stuart und Elisabeth kollidieren. In der Uraufführung am Hamburger Thalia-Theater gab es keinen Skandal - sondern einen heiteren Reigen aus Terroristenwitzen mit Meditationen über Frauen und Macht. mehr...

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