Daniel Shechtman
(Israel) für seine bahnbrechenden Erkenntnisse im Bereich der Kristallforschung
Richard Heck
(USA),
Ei-ichi Negishi
und
Akira Suzuki
(beide Japan) für die Verbindung von Kohlenstoffatomen zu komplexen Molekülen
Venkatraman Ramakrishnan
(Großbritannien),
Thomas A. Steitz
(USA) und
Ada E. Yonath
(Israel) für die Studien zur Struktur und Funktion des
Ribosoms
Osamu Shimomura
(Japan),
Martin Chalfie
und
Roger Tsien
(beide USA) für die Entdeckung und Weiterentwicklung des grün fluoreszierenden Proteins
Gerhard Ertl
(Deutschland) für seine Studien von chemischen Verfahren auf festen Oberflächen. Gerhard Ertl im
SPIEGEL-Gespräch
über seinen Weg zum Erfolg
Roger D. Kornberg
(USA) für seine Arbeiten über die molekularen Grundlagen der Gentranskription in eukaryotischen Zellen
Yves Chauvin
(Frankreich),
Robert Grubbs
und
Richard R. Schrock
(beide USA) für die Entwicklung der Metathese-Methode in der organischen Synthese
Aaron Ciechanover
,
Avram Hershko
(beide Israel) und
Irwin Rose
(USA) für die Entdeckung des Ubiquitin-gesteuerten Proteinabbaus
Peter Agre
und
Roderick MacKinnon
(beide USA) für seine strukturellen und mechanischen Studien von Ionenkanälen in Zellmembranen
John B. Fenn
(USA) und
Koichi Tanaka
(Japan)für ihre Entwicklung von weichen Desorptions-/Ionisations-Methoden für massenspektrometrische Analysen von biologischen Makromolekülen sowie
Kurt Wüthrich
(Schweiz) für seine Entwicklung der kernmagnetischen Resonanzspektroskopie zur Bestimmung der dreidimensionalen Struktur von biologischen Makromolekülen in Lösungen
William S. Knowles
(USA) und
Ryoji Noyori
(Japan) für ihre Arbeiten über chiral katalysierende Hydrierungsreaktionen sowie
Barry Sharpless
(USA) für seine Arbeiten über chiral katalysierende Oxidationsreaktionen
Alan J. Heeger
(USA),
Alan MacDiarmid
(USA/Neuseeland) und
Hideki Shirakawa
(Japan) für die Entdeckung und Entwicklung von leitenden Polymeren
Ahmed Zewail
(Ägypten/USA) für seine Studien des Übergangszustands chemischer Reaktionen mit Hilfe der Femtosekundenspektroskopie