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Alle Artikel und Hintergründe

Nähe zum NSU: Bayreuth schließt Burschenschaft vom Volkstrauertag aus

Nähe zum NSU: Bayreuth schließt Burschenschaft vom Volkstrauertag aus

SPIEGEL ONLINE - 21.10.2014

Trauer um Kriegsopfer an der Seite von ultrarechten Studenten? Nicht in Bayreuth. Die Stadt lädt die Burschenschaft Thessalia nicht zu ihrer Gedenkfeier zum Volkstrauertag ein. Von Alexander Demling mehr... Forum ]

NSU-Verbindung: Neonazi-Kader wohnte jahrelang in Bayreuther Burschenhaus

NSU-Verbindung: Neonazi-Kader wohnte jahrelang in Bayreuther Burschenhaus

SPIEGEL ONLINE - 20.10.2014

Die Bayreuther Burschenschaft Thessalia beherbergte elf Jahre lang einen Thüringer Neonazi-Kader. Er gilt als Intimus der Terrorzelle NSU. Jetzt wollen die Grünen im Stadtrat die Verbindung vom Volkstrauertag ausschließen. mehr...

NSU-Prozess: Der schweigsame "Hammerskin"

NSU-Prozess: Der schweigsame "Hammerskin"

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2014

"Brüder schweigen ...bis in den Tod": Dieser Spruch auf dem Pullover eines Angeklagten sorgte für Unruhe beim NSU-Prozess. Ein Mitglied der Neonazi-Organisation "Hammerskins" wollte als Zeuge dann auch nicht über seine Gesinnungsgenossen reden. mehr... Forum ]

NSU-Prozess: Die verzögerte Reife von Uwe Böhnhardt

NSU-Prozess: Die verzögerte Reife von Uwe Böhnhardt

SPIEGEL ONLINE - 15.10.2014

Im April 1996 hing eine Puppe von einer Autobahnbrücke in der Nähe von Jena: Sie trug einen Davidstern, der Kopf befand sich in einer Schlinge. Uwe Böhnhardt wurde dafür zu einer Haftstrafe verurteilt. Doch er trat sie nie an. Von Gisela Friedrichsen, München mehr... Forum ]

NSU-Prozess zum Brand in Zwickau: Die verlorene Erinnerung

NSU-Prozess zum Brand in Zwickau: Die verlorene Erinnerung

SPIEGEL ONLINE - 14.10.2014

Beate Zschäpe setzte am 4. November 2011 ihre Wohnung in Zwickau in Brand - wollte sie vorher ihre Nachbarin warnen? Die alte Dame kann inzwischen nicht mehr aussagen, sie ist dement. Zschäpes Verteidiger behaupten, man habe die Befragung bewusst herausgezögert. Von Gisela Friedrichsen, München mehr... Forum ]

NSU-Prozess: Die Schweiz-Connection

NSU-Prozess: Die Schweiz-Connection

SPIEGEL ONLINE - 09.10.2014

Der Weg der Waffe, mit der die mutmaßlichen NSU-Terroristen mordeten, ist ein wenig klarer: Ein Berner Staatsanwalt sagte vor Gericht, dass die Ceska von zwei Schweizern legal erworben, dann aber in illegale Kreise geschleust wurde. Von Björn Hengst, München mehr... Forum ]

NSU-Prozess: Schweizer Polizist kann Lieferweg der Tatwaffe nicht aufklären

NSU-Prozess: Schweizer Polizist kann Lieferweg der Tatwaffe nicht aufklären

SPIEGEL ONLINE - 08.10.2014

Wie gelangte die Ceska in den Besitz der Neonazis? Diese Frage sollte ein Schweizer Polizist im NSU-Prozess in München beantworten. Mit der Pistole wurden neun Menschen erschossen. mehr...

Zeuge in NSU-Prozess: Geklingelt, gefragt und geschlafen

Zeuge in NSU-Prozess: Geklingelt, gefragt und geschlafen

SPIEGEL ONLINE - 07.10.2014

Thomas R. war ein enger Freund von Uwe Mundlos und gewährte ihm, Beate Zschäpe sowie Uwe Böhnhardt Unterschlupf. Im NSU-Prozess hat der Zeuge Gedächtnislücken - sein Auftritt verweist auf eine Krux des Verfahrens. Von Gisela Friedrichsen, München mehr...

Verfassungsschützer im NSU-Prozess: "Wir hatten nur die eine Quelle Brandt"

Verfassungsschützer im NSU-Prozess: "Wir hatten nur die eine Quelle Brandt"

SPIEGEL ONLINE - 30.09.2014

Tino Brandt war führender Kopf der Neonazi-Szene Thüringens - und lieferte dem Verfassungsschutz Informationen gegen Geld. Im NSU-Prozess sagten nun zwei V-Mann-Führer über die Zusammenarbeit mit dem Rechtsextremisten aus. Von Gisela Friedrichsen, München mehr...

Tino Brandt im NSU-Prozess: Der Größenwahnsinnige sagt aus

Tino Brandt im NSU-Prozess: Der Größenwahnsinnige sagt aus

SPIEGEL ONLINE - 24.09.2014

Tino Brandt war jahrelang Informant des Verfassungsschutzes und nutzte staatliche Mittel für den Aufbau einer Thüringer Neonazi-Organisation. Im NSU-Verfahren sagt er nun als Zeuge aus - und spricht von einem "Schauprozess". Von Gisela Friedrichsen, München mehr...

Mutmaßlicher NSU-Helfer: Wohlleben soll von Hungerstreik gesprochen haben

Mutmaßlicher NSU-Helfer: Wohlleben soll von Hungerstreik gesprochen haben

SPIEGEL ONLINE - 24.09.2014

Zweimal im Monat darf der mutmaßliche NSU-Helfer Ralf Wohlleben im Gefängnis Besuch empfangen. Jetzt will die Vollzugsanstalt die Wochenendbesuche einschränken - wegen Personalmangels. Wohlleben denkt an Hungerstreik. mehr...


Die Angeklagten im NSU-Prozess
Foto Beate Zsch¿pe
Foto Ralf Wohlleben
Foto Holger G.
Foto Carsten S.
Foto Andr¿ E.

Fotos: BKA/DER SPIEGEL

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