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Alle Artikel und Hintergründe

Interaktive Grafik: Sparen Sie Deutschland reich

Interaktive Grafik Sparen Sie Deutschland reich

SPIEGEL ONLINE - 02.05.2013

SPD und Grüne wollen den Bundeshaushalt sanieren - mit Steuererhöhungen für Besserverdienende. Jetzt können Sie beweisen, dass es auch anders geht: In einer interaktiven Grafik lässt sich aus zahlreichen Sparvorschlägen ein ausgeglichener Haushalt zusammenstellen. Von Nicolai Kwasniewski und Maria Marquart mehr... Forum ]

Münchhausen-Check: Schäuble, Excel und die Sparpolitik

Münchhausen-Check Schäuble, Excel und die Sparpolitik

SPIEGEL ONLINE - 27.04.2013

Finanzminister Schäuble begründete seine Sparpolitik einmal so: Eine Studie habe gezeigt, dass "eine zu hohe Staatsverschuldung das Wachstum beeinträchtigt". SPIEGEL ONLINE und die Dokumentationsjournalisten des SPIEGEL machen den Faktencheck: Muss der Sparmeister sich korrigieren? Von Hauke Janssen mehr... Forum ]

HAUSHALT: Mahnung zur Vorsicht

DER SPIEGEL - 22.04.2013

Bundesfinanzministerium hält Steuererhöhungen für überflüssig. Angesichts der absehbaren Milliardenüberschüsse in den öffentlichen Haushalten hält das Bundesfinanzministerium (BMF) Steuererhöhungen, wie von SPD und Grünen im Falle eines Wahlsiegs g... mehr...

Armes Deutschland!

DER SPIEGEL - 15.04.2013

Wie gerecht ist die Euro-Rettung, wenn die Menschen in den Nehmerländern reicher sind als die Bürger der Geberländer? Eine Debatte über die Neuverteilung der Lasten ist überfällig. Es sind verwirrende Bilder, die uns aus den Hauptstädten der europä... mehr...

HAUSHALT: Gesunde Zahlen

DER SPIEGEL - 15.04.2013

Deutsche Staatsfinanzen entwickeln sich gut. Die deutschen Staatsfinanzen sind weiterhin auf dem Weg der Besserung: Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen dürften in den kommenden Jahren erhebliche Haushaltsüberschüsse erwirtschaften. Das... mehr...

Bund, Länder und Kommunen: Deutscher Schuldenberg wächst deutlich

SPIEGEL ONLINE - 22.03.2013

Deutschlands Schulden steigen. Ende vergangenen Jahres lagen sie bei Bund, Ländern und Kommunen bei 2,07 Billionen Euro. Ein Grund sind die sogenannten Bad Banks. mehr...

Keine Neuverschuldung: Schäuble kündigt ausgeglichenen Etat 2015 an

SPIEGEL ONLINE - 13.03.2013

Die Eckwerte für den neuen Haushalt stehen: 2015 soll der Bund ohne neue Schulden auskommen. Wirtschaftsminister Rösler lobt das als "historisch". Die Opposition aber hält ihm und Finanzminister Schäuble vor, sich in der Euro-Krise nicht genügend abzusichern. mehr...

Bundeshaushalt 2014: Schäuble plant 6,4 Milliarden Euro neue Schulden

SPIEGEL ONLINE - 11.03.2013

Die Bundesregierung plant für das kommende Jahr mit der niedrigsten Neuverschuldung seit 40 Jahren. Finanzminister Wolfgang Schäuble will im Falle einer Neuauflage von Schwarz-Gelb 2014 lediglich 6,4 Milliarden Euro an zusätzlichen Krediten aufnehmen. Gekürzt würde vor allem bei der Gesundheit. mehr...

BUNDESHAUSHALT: Schäuble macht weniger Schulden

DER SPIEGEL - 11.03.2013

Bundesfinanzminister Schäuble will 2014 die Nettokreditaufnahme deutlich verringern. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will im nächsten Jahr deutlich weniger als zehn Milliarden Euro an neuen Schulden aufnehmen. Die Nettokreditaufnahme w... mehr...

Münchhausen-Check: Deutschland sucht den Schuldenkönig

SPIEGEL ONLINE - 21.02.2013

Wahlkampf verlangt nach starken Bildern - und so riefen die CSU-Granden Stoiber und Seehofer den SPD-Kanzlerkandidaten Steinbrück zum "Schuldenkönig" aus. SPIEGEL ONLINE und die Dokumentationsjournalisten des SPIEGEL rechnen nach: Wer ist wirklich Schuldenmacher Nummer eins? mehr...

Münchhausen-Check: Die Kosten von Steinbrücks Wahlversprechen

SPIEGEL ONLINE - 11.01.2013

Die SPD will "Fortschritt und Gerechtigkeit". Die Leitlinien der Partei versprechen "sozialen Zusammenhalt", aber auch "solide Finanzen". Passt das überhaupt zusammen? SPIEGEL ONLINE und die Dokumentationsjournalisten des SPIEGEL machen den Faktencheck. mehr...

Höhere Steuereinnahmen: Schäuble kommt mit weniger neuen Schulden aus

SPIEGEL ONLINE - 21.12.2012

Der Steuerboom von Bund und Ländern ist zunächst vorbei. Im November lagen die Einnahmen nur noch 0,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Insgesamt muss Deutschland in diesem Jahr aber weniger neue Schulden als erwartet. mehr...


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Die Schuldenbremse
Durch die Föderalismusreform II wurde eine Schuldenbremse ins Grundgesetz aufgenommen. Demnach darf der Bund ab 2016 faktisch keine Kredite mehr aufnehmen und sich nur noch bis zu einer Höhe von maximal 0,35 Prozent des Bruttoinlandsproduktes verschulden. Dies sind in absoluten Zahlen rund zehn Milliarden Euro.

Bis 2016 will die Bundesregierung das Defizit in gleichmäßigen Schritten reduzieren, das entspricht Einsparungen in Höhe von acht bis zehn Milliarden Euro pro Jahr.






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