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US-Arbeitsmarkt: Maue Zahlen trüben Aussicht auf Zinserhöhungen

US-Arbeitsmarkt: Maue Zahlen trüben Aussicht auf Zinserhöhungen

SPIEGEL ONLINE - 04.05.2016

Rückschlag für die Befürworter von Zinserhöhungen: Der US-Arbeitsmarkt hat sich laut der Umfrage eines privaten Instituts im April unerwartet schwach gezeigt. mehr... Forum ]

Bizarres Interview: Trump will US-Schulden in acht Jahren auf null senken

SPIEGEL ONLINE - 03.04.2016

Die USA sind mit gut 19 Billionen Dollar verschuldet. Präsidentschaftsbewerber Donald Trump verspricht, diesen Schuldenberg binnen acht Jahren abzutragen. mehr...

Müllers Memo: Die riskante Dollar-Schwemme

SPIEGEL ONLINE - 13.12.2015

Kommende Woche dürfte die US-Notenbank Fed erstmals seit neun Jahren die Zinsen anheben. Insbesondere die Schwellenländer fürchten die Entscheidung. Zeit, das globale Währungssystem auf eine neue Grundlage zu stellen. mehr...

Haushaltspolitik: US-Defizit fällt auf niedrigsten Wert seit acht Jahren

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2015

Zusätzliche Steuererträge machen es möglich. Die USA profitieren von der konjunkturellen Erholung - und verzeichnen den geringsten Fehlbetrag im Staatsbudget seit acht Jahren: 439 Milliarden Dollar. mehr...

Sanktionen und fallender Ölpreis: Russland beklagt Verluste in Milliardenhöhe

SPIEGEL ONLINE - 24.11.2014

Westliche Sanktionen und der niedrige Ölpreis machen Moskau offenbar doch zu schaffen: Laut dem russischen Finanzminister Siluanow verzeichnet das Land in diesem Jahr ein Minus in Höhe von 140 Milliarden Dollar - mindestens. mehr...

Presseschau zum Pleitestaat: Argentinien und die Hedgefonds - das sagen die Medien

SPIEGEL ONLINE - 31.07.2014

Argentinien wird seine Schulden bei US-Hedgefonds nicht zurückzahlen. Wer trägt die Verantwortung - und wie schlimm wird es für das Land wirklich? Die Meinungen der Medien im Pressekompass. mehr...

Verhandlungen mit Hedgefonds gescheitert: Argentinien ist pleite

SPIEGEL ONLINE - 31.07.2014

Am Ende half nichts mehr: Die Verhandlungen zwischen Argentinien und seinen Gläubigern sind gescheitert - die Regierung in Buenos Aires ist pleite. Für die Menschen im Land hat der Staatsbankrott dramatische Folgen. mehr...

Hedgefonds: Keine Einigung mit Argentinien

SPIEGEL ONLINE - 31.07.2014

Die Zeichen stehen auf Staatsbankrott für Argentinien: Das Land und die Hedgefonds konnten sich im Schuldenstreit am Abend nicht einigen. Um 6 Uhr deutscher Zeit läuft die Frist ab. Ein Bankenkonsortium könnte noch eingreifen. mehr...

Argentiniens Pleite: Der Thomas Middelhoff unter den Staaten

SPIEGEL ONLINE - 31.07.2014

Der schleichende Abstieg, die unwürdigen Winkelzüge - und am Ende der Offenbarungseid: Im Streit mit seinen Gläubigern erinnert Argentinien fatal an einen Pleitekandidaten aus Deutschland. mehr...

Drohende Staatspleite: Argentinien setzt auf Gespräche in letzter Minute

SPIEGEL ONLINE - 30.07.2014

Zwei US-Hedgefonds wollen ihr Geld, Argentinien will sie nicht auszahlen. Das Land steuert auf eine Staatspleite zu. Wenige Stunden vor der Zahlungsunfähigkeit kommt wieder Bewegung in die Gespräche. mehr...

Kampf gegen US-„Geierfonds“: Zitterpartie um Argentinien

SPIEGEL ONLINE - 30.07.2014

Wenn sich Argentinien nicht binnen Stunden mit zwei US-„Geierfonds“ einigt, droht die Staatspleite. Die Firmen fordern 1,5 Milliarden Dollar - ein Scheitern könnte Südamerikas drittgrößte Wirtschaft aber noch viel mehr kosten. mehr...


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Grafikvergleich: Die US-Wirtschaft unter Bush und Obama

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US-Bonität: Die wichtigsten Fakten zur US-Schuldenkrise

Fläche: 9.833.517 km²

Bevölkerung: 318,857 Mio.

Hauptstadt: Washington, D.C.

Staats- und Regierungschef: Barack Obama

Vizepräsident: Joseph R. Biden

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Die wichtigsten Eckpunkte zum US-Schuldenkompromiss
Wochenlang haben Demokraten und Republikaner in Amerika um einen Kompromiss für den Staatshaushalt gerungen. Jetzt ist die Einigung da. Die wichtigsten Eckpunkte in der Übersicht.
Wie viele Schulden darf Amerika künftig machen?
Die US-Schuldengrenze wird nach Angaben des Weißen Hauses schrittweise um mindestens 2,1 Billionen Dollar angehoben - zunächst um fast eine Billion Dollar bis Ende dieses Jahres, der Rest folgt dann bis Ende 2012. Sie steigt damit von derzeit 14,3 Billionen auf mindestens 16,4 Billionen Dollar.
Wie viel Geld will Amerika sparen?
Insgesamt rund 2,4 Billionen Dollar will die amerikanische Regierung in den kommenden zehn Jahren sparen. Das Sparprogramm soll in zwei Etappen realisiert werden. Kurzfristig sollen die Ausgaben um 917 Milliarden Dollar gekürzt werden. Bis Ende 2011 sollen zusätzliche Einsparungen von 1,5 Billionen Dollar beschlossen werden.
Was wird in der ersten Etappe eingespart?
Insgesamt geht es um 917 Milliarden Dollar. 350 Milliarden Dollar der rasch fälligen Einsparungen entfallen auf die Militärausgaben. Hinzu kommen Einsparungen im Regierungsapparat. Renten und Sozialbezüge werden fürs Erste nicht gekappt. Steuererhöhungen stehen zunächst ebenfalls nicht zur Debatte.
Wer legt die Einsparungen der ersten Etappe fest?
Den kleineren Teil des Sparprogramms müssen Repräsentantenhaus und Senat bis Dienstag absegnen. Die Abstimmungen dürften knapp ausfallen: Linke Demokraten und rechte Republikaner sind mit vielen Details des Abkommens unglücklich.
Was wird in der zweiten Etappe eingespart?
Hier geht es um 1,5 Billionen Dollar innerhalb der kommenden zehn Jahre. Die Maßnahmen können alles umfassen. Allein im Bereich Militär sind Kürzungen von mindestens 500 Milliarden Dollar geplant. Hinzu kommen Kürzungen bei Renten, Sozialausgaben (wie das Arbeitslosengeld und Lebensmittelmarken) und der Krankenversicherung für Senioren (Medicare) und Arme (Medicaid). Auch Steuererhöhungen dürften diskutiert werden.
Wer legt die Einsparungen der zweiten Etappe fest?
Bis Ende November soll ein sogenannter Super-Kongress alle weiteren Sparmaßnahmen beschließen. Es handelt sich dabei um einen Sonderausschuss aus sechs Demokraten und sechs Republikanern.

Sollte sich der Super-Kongress auf keine konkreten Maßnahmen einigen können oder der Kongress diese nicht bis Weihnachten 2011 absegnen, treten automatische Kürzungen in Kraft. Diese würden auf jeden Fall Kürzungen bei Sozial- und Verteidigungsausgaben umfassen. Renten-und Sozialschecks würden in diesem Fall kategorisch ausgespart.


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