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Strom aus dem Meer

Wende in der Energieversorgung: Vor den Küsten entstehen gigantische Windparks, die gewaltige Mengen Öko­strom produzieren sollen. Der Markt gilt als wesentlicher Wachs­tums­bereich der erneuerbaren Energien. Doch wie kann Strom für Flauten gespeichert werden? Welche Umweltrisiken gibt es? SPIEGEL ONLINE über die Vor- und Nachteile.

WINDENERGIE: Pannen kosten Milliarden

DER SPIEGEL - 24.09.2012

Pannen beim Anschluss von Offshore-Windparks kosten Stromkunden Milliarden. Für die Verzögerungen beim Anschluss von Offshore-Windparks werden die Stromkunden voraussichtlich mit einem Milliardenbetrag geradestehen müssen. Nach Angaben des Bundeswi... mehr...

Offshore-Plan der Regierung: Murks auf Kosten der Verbraucher

SPIEGEL ONLINE - 28.08.2012

Jahrelang haben Regierung und Unternehmen bei der Offshore-Windenergie vor sich hingemurkst. Ausbaden müssen das die Bürger: Über eine Umlage werden sie an Haftungsrisiken beteiligt. Das ist gleich aus drei Gründen ungerecht. mehr...

Seltsame Nähe

DER SPIEGEL - 27.08.2012

Zum Ausbau der Windenergie haben sich Politik und Wirtschaft eng verbandelt - auf Kosten der Verbraucher. Die Regierung zahlt sogar für die Pressearbeit der Offshore-Lobby. Die Runde, die Peter Altmaier am vergangenen Montag zum Mittagessen nach Br... mehr...

ENERGIE: Wunschwelt im Wasser

DER SPIEGEL - 27.08.2012

Bauplatz Nordsee: In diesen Tagen erfolgt der Startschuss für sechs riesige Windparks in der Deutschen Bucht. Helgoland wird zur "Service-Insel" aufgerüstet. Doch die Pioniere der Energiewende kämpfen mit der Technik. Es droht ein Fiasko. Die Meere... mehr...

Teure Hochsee-Anlagen: Regierung soll sich über Haftung von Windparks geeinigt haben

SPIEGEL ONLINE - 24.08.2012

Die Regierung hat den Streit um die Kosten für Hochsee-Windparks offenbar beigelegt. Im Falle von Netzproblemen sollen die verantwortlichen Betreiber stärker haften, berichten zwei Nachrichtenagenturen. Schon in der kommenden Woche könnte der Entwurf vom Kabinett abgesegnet werden. mehr...

Stromnetzbauer Tennet: Die Regierung ist der große Blockierer - nicht wir

SPIEGEL ONLINE - 22.08.2012

Der Netzbetreiber Tennet soll die Stromtrassen für deutsche Hochsee-Windparks bereitstellen. Doch der Konzern tut sich schwer, den Zeitplan einzuhalten - und erntet dafür harsche Kritik. Im Interview wehrt sich Konzernchef Lex Hartman jetzt gegen den Vorwurf, die Energiewende auszubremsen. mehr...

Hochsee-Windparks: Deutschland und Niederlande begraben Streit um Tennet

SPIEGEL ONLINE - 16.08.2012

Bahn frei für die Hochsee-Windparks: Deutschland und die Niederlande haben sich auf einen Kompromiss geeinigt, der Milliardeninvestitionen für den Bau von Stromleitungen ermöglicht. Ohne das Abkommen wäre der Anschluss der Offshore-Anlagen ans deutsche Netz gefährdet. mehr...

SCHIFFBAU: Letzter Ausweg Offshore

DER SPIEGEL - 13.08.2012

Nach Jahren des Niedergangs setzen die deutschen Werften auf das Geschäft mit Windparks auf hoher See. Die anfängliche Euphorie ist allerdings bereits verflogen. Seit zwei Jahren führt Tomas Marutz die Nordseewerke in Emden. Sie sind eine der größt... mehr...

Energiewende: RWE stoppt Planung für Riesen-Windpark

SPIEGEL ONLINE - 25.07.2012

Ein weiteres Projekt für die Energiewende gerät ins Stocken. RWE verschiebt seine Baupläne für einen riesigen Windpark in der Nordsee. Der Energiekonzern macht auch die Bundesregierung für die Verzögerung verantwortlich. mehr...

ENERGIEWENDE: Wind-Brief an Merkel

DER SPIEGEL - 16.07.2012

Norddeutsche Bundesländer fordern Spitzengespräch zum Ausbau der Offshore-Windenergie. Die Regierungschefs der fünf norddeutschen Länder fordern von Kanzlerin Angela Merkel ein Spitzengespräch zum Ausbau der Offshore-Windenergie. In einem Brief erm... mehr...


Fakten zur Windenergie
In Deutschland drehen sich rund 22.660 Windräder - die meisten davon in Niedersachsen, Brandenburg und Schleswig-Holstein. Die installierte Gesamtleistung liegt bei 30.000 Megawatt, das entspricht der Leistung von mehr als 20 Atomkraftwerken. Windräder produzierten im ersten Halbjahr 2012 rund neun Prozent des deutschen Stroms. Allerdings ist Windstrom nicht ständig verfügbar.






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