ThemaOlympische Winterspiele 1988

Alle Artikel und Hintergründe

KANADA: Schreckliche Ironie Nach 48 Jahren erfolgloser

DER SPIEGEL - 14.11.1988

Verhandlungen erhalten die verelendeten Lubicon-Cree-Indianer endlich ein Reservat. mehr...

KOMPONISTEN: Tut weh

DER SPIEGEL - 10.10.1988

Giorgio Moroder, Südtiroler Disco-König mit Wohnsitz in Kalifornien, schlägt mit dem Olympialied „Hand In Hand“ die gängigen Rekorde. * mehr...

MODERNES LEBEN: Calgary: Erfolg fürs Fernsehen

DER SPIEGEL - 14.03.1988

Calgary: Erfolg fürs Fernsehen; Die 309 Millionen Dollar, die der amerikanische TV-Sender ABC für die exklusiven US-Übertragungsrechte der Olympischen Winterspiele von Calgary ausgegeben hat, haben sich trotz lahmer Leistungen amerikanischer… mehr...

SKI ALPIN: Tief bereut

DER SPIEGEL - 29.02.1988

Mindestens so hart wie die Athleten kämpften in Calgary die Skifirmen: Zwei gewannen, eine verlor. * mehr...

OLYMPIA: „Wer schaut bei Kati schon auf die Füße?“

DER SPIEGEL - 22.02.1988

Das Duell zwischen den Eisläuferinnen Katarina Witt und Debi Thomas ist der Höhepunkt der Winterspiele * mehr...

AMATEURE: Hoheit Hubsi

DER SPIEGEL - 22.02.1988

Der ehrgeizige IOC-Präsident Samaranch sorgte dafür, daß in Calgary Sportler dabei sind, die Schnee und Eis nur aus der Fremde kennen. * mehr...

SKI ALPIN: Unheimlich besessen

DER SPIEGEL - 22.02.1988

Die Münchnerin Marina Kiehl gewann in Calgary nach Querelen in der Damen-Mannschaft die Abfahrts-Goldmedaille. * mehr...

Eigentlich albern

DER SPIEGEL - 15.02.1988

Kanadas Olympia-Macher gestalten die Winterspiele zu einem beispiellosen Technik-Spektakel. * mehr...

200: Audis und Melitta-Tüten

DER SPIEGEL - 15.02.1988

Das Deutsche Haus in Calgary * mehr...

„Festigung prinzipieller Feindbilder“

DER SPIEGEL - 25.01.1988

SED gibt Anweisung für das Verhalten der DDR-Sportler bei den Olympischen Winterspielen in Calgary Die Sportler der DDR ziehen in die Olympischen Winterspiele vom 13. bis 28. Februar 1988 im kanadischen Calgary wie in den Kalten Krieg. So jedenfalls möchte es die SED. In einer offiziellen Handreichung des Ost-Berliner Staatssekretariats für Körperkultur und Sport an Funktionäre und Trainer wird als Stimulans für die DDR-Sportler in Calgary ausdrücklich „die Festigung und Aktualisierung prinzipieller Feindbilder“ genannt. Hauptziel der aus „imperialistischen“ Ländern kommenden Olympiakämpfer in Calgary, so die SED-Vorgabe für die eigene Mannschaft, sei: „Die DDR-Sportler sollen am Siegen gehindert werden.“ Auszüge aus der SED-Anweisung: * mehr...