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Alle Artikel und Hintergründe

Nazi-Raubkunst: Stadt Köln gibt Kokoschka-Gemälde zurück

SPIEGEL ONLINE - 17.06.2013

Tilla Durieux war eine österreichische Schauspielerin, Oskar Kokoschka porträtierte sie 1910. Das Gemälde hing bisher im Museum Ludwig in Köln. Doch nun bekommen es die Erben des Kunsthändlers Alfred Flechtheim zurück. Das Gemälde wurde von einer Kommission als NS-Raubkunst eingestuft. mehr...

AUSSTELLUNGEN: Porno-Schocks in Serie

DER SPIEGEL - 17.01.2005

Die Frankfurter Kunsthalle Schirn belegt mit besonders radikalen Aktbildern von Klimt und Kollegen: Schon vor 100 Jahren wollten Künstler durch Skandale berühmt werden. Schon das Theaterplakat mit dem hexenhaften, männermordenden Weib hat die Wiene... mehr...

KUNST: Dramatische Gesichter

DER SPIEGEL - 01.07.2002

Frühe Porträts von Oskar Kokoschka: Ausstellung in der Kunsthalle in Hamburg. Nicht jeder, der von dem jungen Wiener Künstler Oskar Kokoschka (1886 bis 1980) gemalt wurde, war über das Ergebnis glücklich. Einer der Porträtierten wünschte ihn in... mehr...

Phantasiefürstin als Fetzenbalg

DER SPIEGEL - 03.08.1992

Kokoschka-Muse Alma Maler. Eine willfährige "Phantasiefürstin" wollte sich der Maler machen lassen, eine "geisterhafte Gesellschafterin" zu heikler Lust und heilsamer Inspiration. 1918 entwarf Kriegsheimkehrer Oskar Kokoschka sein "Wunschgesch... mehr...

NACHRUF: OSKAR KOKOSCHKA ?

DER SPIEGEL - 25.02.1980

Nachruf Oskar Kokoschka. Mit seinem Generationsgefährten Picasso hatte er die unersättliche Produktivität gemeinsam und längst auch den mißbilligenden Seitenblick auf das, was Jüngere taten. Oskar Kokoschka, 1886 im niederösterreichischen Pöch... mehr...

MIT DER JULIE IN DEN AKTSAAL

DER SPIEGEL - 29.03.1971

Erinnerungen an Oskar Kokoschka / Von Bohuslav Kokoschka. OK war mit seinen Gedanken schon voraus: "Wenn ich nur das mit Ölfarben gemalte Bild der Julie hätte!""Ich habe es!" rief ich. "Auf dem Dachboden ist es." "Ah!" machte mein Bruder, ebenso er... mehr...

KUNST / KOKOSCHKA-MEMOIREN: Zarte Klapse

DER SPIEGEL - 29.03.1971

Weltberühmt ist er längst, 85 ist er gerade geworden: Da war das Pensum wohl, fällig. "Ich soll", hebt Oskar ("OK") Kokoschka an, "meine Biographie schreiben."Denn beispielsweise an jener "melodramatischen Geschichte meiner Jugend, deren einziger Int... mehr...

MALEREI / KOKOSCHKA: Begnadeter Pinsel

DER SPIEGEL - 17.07.1967

Mal baräugig, mal durchs Fernglas späht der Maler angestrengt nach Menschen aus. Doch vom Dach des Berliner Axel-Springer-Verlagshauses kann Oskar ("OK") Kokoschka" 81, im "roten Sektor" lediglich einen dressierten Schäferhund, zwei Volkspolizisten s... mehr...

DREI FABRIKEN FÄLSCHEN MEINE BILDER

DER SPIEGEL - 24.10.1966

SPIEGEL-Interview mit Oskar Kokoschka. SPIEGEL: In letzter Zeit tauchten im Kunsthandel, in Ausstellungen und Museen falsche Kokoschkas auf - Gemälde, Aquarelle und Handzeichnungen, die entweder kopiert oder fälschlicherweise Ihnen zugeschrieben... mehr...

ADENAUER-PORTRÄT: Öl für Kinder

DER SPIEGEL - 23.05.1966

BONN. Eugen Gerstenmaier hatte Urlaub vom Sessel des Bundestagspräsidenten genommen und Vize Thomas Dehler um Vertretung gebeten. Als Abgeordneter eilte er zur Regierungsbank, um Kanzler Ludwig Erhard eine Mitteilung zu machen. Gerstenmaiers Anl... mehr...

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