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Alle Artikel und Hintergründe

Zeitgeist II: Sex und Sex und Sex

DER SPIEGEL - 28.03.2015

Der Regisseur Oskar Roehler lässt in einem Buch und einem Film den Westberliner Underground der Achtzigerjahre wiederauferstehen. Eine Teufelsaustreibung. Westberlin war ein toter Student, ein modernes Hochhaus, ein langer schwarzer Theatertunnel, ... mehr...

Filme über Punk: Aggressiv in die Achtziger

SPIEGEL ONLINE - 25.03.2015

Punk is nett: Drei feministische Gören aus Schweden treffen auf einen Hänger aus Berlin: Mit ihren Filmen "Wir sind die Besten" und "Tod den Hippies" erzählen Lukas Moodysson und Oskar Roehler höchst unterschiedlich von Punk. mehr...

Zerstörte Seele

KulturSPIEGEL - 28.02.2015

Das Harmloseste an diesem Roman ist noch sein Titel: "Mein Leben als Affenarsch". Erneut erzählt der Autor und Filmregisseur Oskar Roehler in der Ichform von Robert, so wie schon in seinem Erstlingsroman "Herkunft". Erneut erzählt er eine autobiograf... mehr...

BRD-Epos Quellen des Lebens: Happy End im Spießer-Land

SPIEGEL ONLINE - 15.02.2013

Wo ist die Wut? Oskar Roehler hat seine besten Filme stets über seine exzentrische Familie gemacht. Mit "Quellen des Lebens" erzählt er deren Geschichte nun mit epischer Geste - und schlägt irritierend versöhnliche Töne an. Selbst dem Nazi-Opa kann er nicht recht böse sein. mehr...

Kulturtipp: Der Regisseur Oskar Roehler plant seinen Februar

KulturSPIEGEL - 28.01.2013

Ich lese diese Rubrik immer und bin jedes Mal ganz überrascht, wie kulturell aktiv all diese interessanten Menschen sind und wie viel sie jeden Monat machen. Das ist bei mir nicht so. Und zwar nicht, weil ich was Prätentiöses, Besonderes machen will,... mehr...

Leif Randt, Jeffrey Eugenides, Oskar Roehler: Erst Middlesex, dann Meta-Liebe

SPIEGEL ONLINE - 12.10.2011

Fast zehn Jahre nach dem Bestseller "Middlesex" legt Jeffrey Eugenides seinen neuen Roman "Die Liebeshandlung" vor - leider ein zwiespältiges Vergnügen. Leif Randt überzeugt mit "Schimmernder Dunst über Coby County". Oskar Roehlers "Herkunft" provoziert mit sexlastigem Blick auf BRD und Familie. mehr...

SPIEGEL-GESPRÄCH: Da hilft auch keine Therapie

DER SPIEGEL - 19.09.2011

Der Filmemacher Oskar Roehler, 52, über seinen Roman "Herkunft", in dem er eine verwahrloste Kindheit in der Nachkriegs-BRD beschreibt, den Narzissmus seiner 68er-Eltern und seine Existenz als Außenseiter. Oskar Roehler hatte eine Kindheit im Schle... mehr...

Jud Süß auf der Berlinale: Das Verführerprinzip

SPIEGEL ONLINE - 18.02.2010

In seinem Berlinale-Wettbewerbsbeitrag "Jud Süß - Film ohne Gewissen" erzählt Regisseur Oskar Roehler, wie der berüchtigte Hetzfilm der Nazis entstand. Er zeigt den Süß-Darsteller Ferdinand Marian als tragische Figur und Joseph Goebbels als Charmeur - Lars-Olav Beier war bei den Dreharbeiten. mehr...

HOLLYWOOD: Wie heiß ist dieser Preis?

DER SPIEGEL - 21.02.2009

Sechs deutschsprachige Regisseure streiten über den Oscar. DOMINIK GRAF "Sichere Langweiler" Der Trubel um die Oscars steht in keinem Verhältnis zu ihrer tatsächlichen Bedeutung. Aber diese Überschätzung passiert in wundervoller allge... mehr...

Kultur: Wild im Herzen

DER SPIEGEL - 19.01.2009

Nahaufnahme: Der Kino-Neurotiker Oskar Roehler erklärt seine Liebe zur Literatur und seinen neuen Film "Lulu & Jimi". Als Treffpunkt hat der Filmregisseur Oskar Roehler eine Buchhandlung am Rosenthaler Platz in Berlin vorgeschlagen. Eingemummelt in... mehr...

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