ThemaPaläontologie

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Die Fossiliensucher

Wie breitete sich das Leben auf dem zunächst unwirtlichen Planeten Erde aus? Welche Lebewesen eroberten als Erste das Land? Seit wann gab es Dinosaurier - und weshalb starben sie aus? Und wer waren die Ahnen von Affe und Mensch? Paläontologen suchen nach Antworten auf diese und andere Rätsel der Erdgeschichte.

Südamerika: Forscher graben erstaunlich alten Raubsaurier aus

SPIEGEL ONLINE - 23.05.2012

Auf der Nordhalbkugel jagte Tyrannosaurus rex seine Beute, auf der Südhalbkugel dagegen waren Abelisaurier die gefährlichsten Jäger. Forscher haben nun in Südamerika ein ungewöhnlich altes Fossil dieser Dinosauriergruppe entdeckt. mehr...

Fossilienhandel: Forscher, Fälscher, Zocker

SPIEGEL ONLINE - 23.05.2012

In New York wurde ein Tarbosaurus-Skelett für eine Million Dollar versteigert. Es war erst die dritte private Auktion eines T-Rex-Verwandten - und ein Skandal: Das Skelett wurde möglicherweise illegal aus der Mongolei geschmuggelt. Der Fall bringt den Fossilienhandel wieder ins Gerede. mehr...

Meeresechse: Raubsaurier litt unter Kieferverschleiß

SPIEGEL ONLINE - 16.05.2012

Der Zahn der Zeit nagt nicht nur am Menschen. Auch Dinosaurier lebten offenbar lange genug, um von Altersgebrechen heimgesucht zu werden: An den fossilen Knochen eines riesigen Meeresraubtiers haben Forscher Anzeichen von Arthrose gefunden. mehr...

Inselverzwergung: Auf Kreta lebten Mammuts im Miniaturformat

SPIEGEL ONLINE - 09.05.2012

Mammuts waren gigantische Tiere - bis auf die Arten, die sich auf Inseln verirrt hatten. Auf Kreta lebte ein urzeitliches Rüsseltier, das nicht größer und schwerer war als ein Pony. Forscher haben Gewicht und Größe anhand fossiler Zähne ermittelt - und dabei ein altes Missverständnis ausgeräumt. mehr...

Methan-Ausstoß: Dinosaurier rülpsten sich die Erde warm

SPIEGEL ONLINE - 07.05.2012

Sauropoden hatten nicht nur gigantische Körper. Auch ihre Rülpser und Blähungen müssen epische Wucht besessen haben, vermuten Forscher - und haben jetzt den dazugehörigen Klimagas-Ausstoß berechnet. Das Ergebnis: Frieren mussten die Urzeitriesen offenbar nicht. mehr...

Urzeit-Blutsauger: Hornissengroße Flöhe bissen Flugsaurier

SPIEGEL ONLINE - 04.05.2012

In der Urzeit war das Leben größer - auch Insekten besaßen enorme Ausmaße. Chinesische Forscher haben jetzt in der Mongolei zwei Floharten entdeckt, die sogar Saurier traktierten. Die Blutsauger waren so groß wie Hornissen. mehr...

Dino-Schwund: Saurier litten schon vor dem großem Knall

SPIEGEL ONLINE - 02.05.2012

Der Dino-Rückgang vor gut 65 Millionen Jahren lag nicht am gewaltigen Asteroiden-Einschlag allein. Schon vorher ging es einigen Arten schlecht, wie Forscher nun berichten. Betroffen waren allerdings vor allem große Pflanzenfresser, andere Arten trotzten dem Trend. mehr...

Aussterben der Saurier: Kleiner Nachwuchs wurde Dinos zum Verhängnis

SPIEGEL ONLINE - 18.04.2012

Kleine Eier, winzige Babys, gigantische Eltern: Zwischen neugeschlüpften Dinosauriern und ausgewachsenen Tieren bestand ein außergewöhnlicher Größenunterschied. Denn Eier können nicht beliebig groß werden. Forscher vermuten, dass dieser Umstand zum Aussterben der Urzeitechsen betrug. mehr...

Tschetschenien: Forscher präsentieren gigantische Dino-Eier

SPIEGEL ONLINE - 17.04.2012

102 Zentimeter soll der spektakuläre Fund groß sein: Tschetschenische Forscher wollen die weltgrößten versteinerten Dinosaurier-Eier entdeckt haben. Doch Russland meldet Zweifel an - die abtrünnige Kaukasusrepublik wolle mit der Meldung nur Touristen anlocken. mehr...

Gefiederter Raubsaurier: Schöner Federtyrann begeistert Forscher

SPIEGEL ONLINE - 05.04.2012

Ein früher Verwandter des Tyrannosaurus rex glänzte in dichtem Federkleid. Chinesische Forscher haben die drei Skelette der riesigen Urzeiträuber entdeckt - und nennen die Art "schöner Federtyrann". Die Saurier sollen neun Meter lang und 1,4 Tonnen schwer gewesen sein. mehr...


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Archäologische Methoden der Datierung
Von einem Sender aus werden elektromagnetische Wellen mit einer Frequenz von einigen 100 Megahertz in den Boden gelenkt und die reflektierten Signale von einer Antenne aufgefangen. Die Stärke des Signals und seine zeitliche Verzögerung wird gemessen. Diese hängen von der Bodenbeschaffenheit, besonders aber vom Wassergehalt ab. Die Informationstiefe beträgt zwei bis vier Meter.
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