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Alle Artikel und Hintergründe

Motorsport: Mercedes holt di Resta in die DTM zurück

SPIEGEL ONLINE - 21.01.2014

Mercedes will in der DTM wieder angreifen. Nach drei erfolglosen Jahren ohne Titel verpflichtete der Rennstall nun Formel-1-Pilot Paul di Resta. Der Schotte hatte die bislang letzte DTM-Meisterschaft für den Konzern geholt. mehr...

Formel 1: Di Resta auf den letzten Startplatz strafversetzt

SPIEGEL ONLINE - 29.06.2013

Ab ans Ende des Feldes: Weil sein Wagen zu leicht war, wurde Paul di Resta strafversetzt. Zuvor hatte der Force-India-Pilot beim Qualifying zum Großen Preis von Großbritannien das beste Ergebnis seiner Formel-1-Karriere erzielt. mehr...

Formel 1: Sutil Kandidat für Force-India-Cockpit

SPIEGEL ONLINE - 01.02.2013

Die ersten Testfahrten in der Formel 1 stehen bereits kurz bevor - aber das Team Force India ist immer noch auf der Suche nach einem zweiten Piloten. Bei der offiziellen Teampräsentation war Paul di Resta noch allein. mehr...

DTM-Gesamtsieger: Mercedes-Pilot di Resta triumphiert in Shanghai

SPIEGEL ONLINE - 28.11.2010

Platz zwei reichte Paul di Resta für den ganz großen Erfolg. Der Schotte hat sich in Shanghai den Gesamtsieg im Deutschen Tourenwagen Masters gesichert. Titelfavorit Bruno Spengler startete zwar von Platz 17 eine Aufholjagd, konnte seinen Markenkollegen aber nicht mehr gefährden. mehr...

DTM-Finale: Spengler patzt im chaotischen Qualifying

SPIEGEL ONLINE - 27.11.2010

Jede Menge Blechschäden und ein abgeschlagener Mitfavorit: Der Gesamtführende Bruno Spengler startet beim Finale des Deutschen Tourenwagen Masters nur vom vorletzten Platz. Verfolger Paul di Resta holte sich in einem turbulenten Qualifying in Shanghai dagegen die Pole Position. mehr...

Motorsport: Rossi siegt in San Marino, di Resta in Brands Hatch

SPIEGEL ONLINE - 06.09.2009

Jubel bei Mercedes: Paul di Resta hat das DTM-Rennen in Brands Hatch gewonnen, der 150. Erfolg für seinen Rennstall. In der Motorrad-WM fuhren drei Deutsche in die Top Ten, Superstar Valentino Rossi triumphierte in der MotoGP. Rallye-Weltmeister Loeb wurde der Sieg in Australien aberkannt. mehr...

Tourenwagen-Meisterschaft: Di Resta macht Titelkampf spannend

SPIEGEL ONLINE - 05.10.2008

Jubel bei Mercedes: Paul di Resta fuhr in Le Mans auf Platz zwei und verhinderte so den vorzeitigen Titelgewinn von Konkurrent Timo Scheider. Der Audi-Pilot wurde trotz langer Führung nur Sechster. Nun fällt die Entscheidung beim letzten Rennen in Hockenheim. mehr...

DTM: Di Resta triumphiert in Barcelona

SPIEGEL ONLINE - 21.09.2008

Hoffnung für Mercedes: Paul di Resta siegte in Barcelona und verkürzte so den Rückstand auf den Gesamtführenden Timo Scheider. Der Audi-Pilot sorgt sich zwei Rennen vor Saisonende dennoch nicht um seine Spitzenposition. Auch Ralf Schumacher fuhr in die Punkteränge. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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