SPIEGEL ONLINE - 10.05.2005
Heute wurde das Holocaust-Mahnmal von Peter Eisenman offiziell in Berlin eröffnet. SPIEGEL ONLINE sprach mit dem Architekten über die Schuld der Deutschen, die Bedeutung der Gedenkstätte und warum er keine Angst vor Graffiti hat. mehr...
DER SPIEGEL - 02.05.2005
Nächste Woche wird das Holocaust-Mahnmal in Berlin eröffnet: Am "Ort
der Information" unter den Betonstelen gibt eine eindrucksvolle
Ausstellung dem abstrakten Kunstwerk Bedeutung.
Was hat sich Architekt Peter Eisenman, 72, alles einfallen lassen,
... mehr...
DER SPIEGEL - 20.12.2004
Ortstermin: In Berlin wurde die letzte Stele für das neue
Holocaust-Mahnmal aufgestellt.
Der Führer, den man an diesem Ort nicht so nennen möchte, geht
über den Todesstreifen, der Deutschland zerschnitt. Er passiert das
Mahnmal für die ermordet... mehr...
DER SPIEGEL - 13.12.2004
In Berlin hat er 13 Jahre lang für das Jüdische Museum
gekämpft, in New York ringt der Architekt Daniel Libeskind seit
zwei Jahren um seinen Entwurf für Ground Zero. Seine Waffen: Licht,
Glauben und vor allem seine eigene Biografie. Von Alexander Osa... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 09.03.2004
In den neuerlichen Eklat um das Holocaust-Mahnmal in Berlin hat sich nun auch Zentralrats-Präsident Paul Spiegel eingeschaltet. Architekt Peter Eisenman solle sich umgehend für seinen zynischen Witz entschuldigen. Eisenman selbst bietet der Jüdischen Gemeinde ein klärendes Gespräch an. mehr...
DER SPIEGEL - 08.03.2004
Alexander Brenner wirft Architekten Eisenman Zynismus vor.
Erneut wird der Bau des Holocaust-Mahnmals in Berlin von einem
Eklat überschattet. Der frühere Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde
zu Berlin, Alexander Brenner, hat dem verantwortlichen ... mehr...
DER SPIEGEL - 25.08.2003
Der Bau des Berliner Holocaust-Mahnmals hat endlich begonnen -
der Beton wenigstens ist von erstklassiger Qualität.
Der Geruch von frisch aufgeworfenem Erdreich erfüllt die
Luft, Bagger planieren den terrassenförmig angelegten Untergrund.
Dort ... mehr...
DER SPIEGEL - 28.12.1998
Zitat.
"Es ist, in Anlehnung an Robert Musil, ein Feld ohne
Eigenschaften, ein Ort des Nichts."
Peter Eisenman in der "Berliner Zeitung" über seinen Entwurf
für das Holocaust-Mahnmal mehr...
DER SPIEGEL - 19.10.1998
Bushaltestelle von Eisenman in Aachen.
Er ist der Architekt, über den in Deutschland in diesem Jahr
wohl am meisten geschrieben wurde; und manche nennen ihn den
"wichtigsten Architekten der Gegenwart": den New Yorker Peter
Eisenman, der in Ber... mehr...
DER SPIEGEL - 24.11.1997
Vier neue Entwürfe stehen für das Berliner Holocaust-Mahnmal
bereit, die Entscheidung soll schon im Januar fallen - in jedem
Fall wird es eine Fehlentscheidung. Von Henryk M. Broder.
Was immer man vom Berliner Senator für Wissenschaft, Forschung
... mehr...