SPIEGEL ONLINE - 16.12.2009
Bei der Suche nach einer mutmaßlichen Polizistenmörderin haben die Ermittler schwere Fehler gemacht. Der baden-württembergische Datenschutzbeauftragte kritisiert nun eine übertriebene DNA-Massenfahndung - dabei seien die Persönlichkeitsrechte vieler Unbescholtener verletzt worden. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 26.10.2009
Zweieinhalb Jahre lang leitete Frank Huber die Ermittlungen im Fall der erschossenen Polizistin Michéle Kiesewetter, Wattestäbchen-Panne inklusive. Jetzt hat sich der Beamte an eine Hochschule versetzen lassen - und lehrt dort Kriminaltechnik. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 31.07.2009
Im Fall der "Phantom"-Panne aufgrund verunreinigter Wattestäbchen wird gegen die Lieferanten der Abstrichbestecke nicht ermittelt. Ein Anfangsverdacht gegen die Firma wegen Vorspiegelung falscher Tatsachen hat sich laut Staatsanwaltschaft nicht feststellen lassen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 31.03.2009
Hat die Polizei bei der Suche nach der Phantom-Verbrecherin von Heilbronn schlampig gearbeitet? Gegen diese Vorwürfe wehrt sich nun der Präsident des baden-württembergischen Landeskriminalamts. Die Wattestäbchen-Panne sei zudem nicht auf Sparmaßnahmen zurückzuführen. mehr...
DER SPIEGEL - 30.03.2009
Der Glaube an die Unfehlbarkeit von DNA-Tests hat Hunderte Polizisten jahrelang nach einer Mörderin suchen lassen, die nur in der Phantasie der Fahnder existierte.
Es ist ein billiges Wegwerfprodukt aus dünnem Holz und etwas Baumwolle, 2000 Stück g... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 30.03.2009
Waren sie sauber oder waren sie es nicht? Im Fall des angeblichen "Phantoms von Heilbronn" streiten sich Polizei und Hersteller über die Qualität der zur Spurensicherung verwendeten Wattestäbchen. Im Grunde geht es um die Frage: Wer ist Schuld an der Panne? mehr...
SPIEGEL ONLINE - 30.03.2009
Erneute Wende im Heilbronner Phantom-Fall: Wie nun bekannt wird, hat der Vertreiber der Wattestäbchen doch die DNA-Freiheit seiner Produkte versprochen. Die Verschmutzung mit irrelevantem Genmaterial hatte Ermittler jedoch jahrelang auf falsche Fährten geführt. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 27.03.2009
Die Ermittlungen im Fall des angeblichen "Phantoms von Heilbronn" entwickeln sich zur Polizeiposse: Sind die Fahnder jahrelang einer falschen Fährte nachgejagt? Nun teilt der Vertreiber der wohl verunreinigten Wattestäbchen mit, diese hätten nie zur DNA-Analyse verwendet werden dürfen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 27.03.2009
150.000 nicht zugeordnete DNA-Spuren lagern in der Datenbank des Bundeskriminalamts - wie viele davon sind falsche Fährten? Jetzt fordern Deutschlands Chefermittler höhere Standards bei der Spurensicherung. Der Heilbronner "Phantom-Fall" soll sich nicht wiederholen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 27.03.2009
Der Fall des "Phantoms von Heilbronn" ist gelöst: Die Kriminelle, der Ermittler seit Jahren nachjagen, hat nachweislich nie existiert. Die an 40 Tatorten sichergestellte DNA-Spur stammt von einer Arbeiterin eines Verpackungsbetriebs in Bayern. mehr...