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Alle Artikel und Hintergründe

Unseriöse Pharmawerbung: Übertreiben, verschweigen, schummeln

Unseriöse Pharmawerbung: Übertreiben, verschweigen, schummeln

SPIEGEL ONLINE - 27.04.2015

Die Pharmaindustrie hat sich selbst Regeln auferlegt, damit beim Marketing nicht getäuscht wird. Doch die Konzerne halten sich oft nicht daran. Forscher haben besonders krasse Fälle gesammelt. Von Nicola Kuhrt mehr... Forum ]

Ritalin: Ärzte verordnen seltener ADHS-Medikamente

Ritalin: Ärzte verordnen seltener ADHS-Medikamente

SPIEGEL ONLINE - 27.04.2015

Jahr für Jahr werden mehr ADHS-Medikamente verschrieben - das war lange der Trend. Doch jetzt hat sich das geändert: Zum zweiten Mal in Folge gibt es einen Rückgang. mehr... Forum ]

The People Pay, Corporations Cash In: Problems Plague EU Medical Research Initiative

The People Pay, Corporations Cash In: Problems Plague EU Medical Research Initiative

SPIEGEL ONLINE - 01.04.2015

The EU spends billions in subsidies on pharmaceutical research, with funds going to the Innovative Medicines Initiative, an alliance of corporations and universities with the aim of developing new drugs. Its record has been disastrous. more... Comment ]

Conflict 3: A Lack of Transparency

Conflict 3: A Lack of Transparency

SPIEGEL ONLINE - 01.04.2015

It's a strange cycle. The European Court of Auditors examines where the European Commission funds go on the basis of IMI records. The results are also released --  but only to IMI. more...

Conflict 2: Inadequate Monitoring

Conflict 2: Inadequate Monitoring

SPIEGEL ONLINE - 01.04.2015

The individual pharmaceutical companies that participate in IMI provide payments in kind instead of money. But whether and how they do this remains unclear to the public. So who actually monitors the industry? more...

Conflict 1: A Growing Gap Between Essential Medicines and Profitable Fields of Business

Conflict 1: A Growing Gap Between Essential Medicines and Profitable Fields of Business

SPIEGEL ONLINE - 01.04.2015

With its showcase IMI project, the EU aimed to promote research and industry, but the European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) took over the process of developing the network. more...

Haushaltsausschuss: Management von EU-Forschungsprojekten in der Kritik

Haushaltsausschuss: Management von EU-Forschungsprojekten in der Kritik

SPIEGEL ONLINE - 25.03.2015

Der Haushaltsausschuss des EU-Parlaments kritisiert Management und Geldflüsse vieler Forschungsprojekte. Ihr Haushalt für 2013 wurde vorerst nicht freigegeben. Betroffen sind auch das Pharmaprojekt IMI und der Fusionsreaktor Iter. Von Nicola Kuhrt mehr... Forum ]

Testosteronmangel, Unverträglichkeiten und Co.: Die Krankheitserfinder

SPIEGEL ONLINE - 19.03.2015

Testosteronmangel? Unverträglichkeiten? Experten warnen vor Modekrankheiten, die häufiger diagnostiziert werden als nötig - und Gesunde zu Kranken machen. Von Tanja Wolf mehr... Forum ]

Europäische Pharmaforschung: Bürger zahlen, Konzerne profitieren

Europäische Pharmaforschung: Bürger zahlen, Konzerne profitieren

SPIEGEL ONLINE - 09.03.2015

Die EU subventioniert die Pharmaforschung mit Milliarden. Das Geld erhält die "Innovative Medicines Initiative" - ein Verbund von Konzernen und Hochschulen, der neue Medikamente entwickeln soll. Die Bilanz: desaströs. Von Maxie Eckert, Nicola Kuhrt, Julian Schmidli und Timo Stukenberg mehr... Forum ]

Umstrittene Marketing-Methoden: Wie die Medizin-Industrie Journalisten zu Reisen einlädt

SPIEGEL ONLINE - 23.02.2015

Vor einigen Jahren hatte ein Interview mit Maria-Elisabeth Lange-Ernst für Aufsehen gesorgt. Die damaligen Vorsitzende des Verbands Deutscher Medizinjournalisten berichtete, dass es durchaus üblich sei, sich als Medizinjournalist gleichzeitig von einer Redaktion und einem Pharmaunternehmen bezahlen zu lassen. "Ich weiß von Journalisten, die ihre [...] mehr...

Patientenorganisationen: So viel Geld spendieren die Pharmakonzerne

SPIEGEL ONLINE - 26.05.2014

Die Pharmaindustrie unterstützt Patientenorganisationen mit üppigen Zuwendungen. Experten zweifeln an den ehrenvollen Motiven der Konzerne. SPIEGEL ONLINE macht erstmals mehr als 1300 Einzelspenden aus dem Jahr 2013 in einer Datenbank zugänglich. mehr...

Pharmakonzerne: Bodentruppe der Industrie

DER SPIEGEL - 26.05.2014

Eine SPIEGEL-Datenbank zeigt erstmals, dass jene Patientengruppen das meiste Geld bekommen, die die teuersten Pillen benötigen. Multiple Sklerose zu haben ist furchtbar. Betroffene leiden häufig unter Sehstörungen, Taubheitsgefühlen und Lähmungen. ... mehr...

Rezeptfreie Medikamente: Bayer kauft für 14 Milliarden Dollar Sparte von Merck & Co.

SPIEGEL ONLINE - 06.05.2014

Bayer springt auf die Fusionswelle in der Pharmabranche auf. Das deutsche Unternehmen übernimmt vom großen US-Konkurrenten Merck & Co. die Sparte für rezeptfreie Medikamente. Der Preis beträgt 14,2 Milliarden Dollar. mehr...

KOMMENTAR: Outing der Mietmäuler

DER SPIEGEL - 19.04.2014

Jörg Blech über die neue Transparenz der Arzneimittelkommission. Von Jörg BlechÄrzte sollten nur dem Wohl des Patienten verpflichtet sein, doch viele von ihnen dienen heimlich noch einem zweiten Herrn: der pharmazeutischen Industrie. Sie halten V... mehr...

GESUNDHEIT: Leitfaden für Lobbyisten

DER SPIEGEL - 11.11.2013

Pharmaindustrie will Arzneimittelsparpläne der neuen Bundesregierung mit aller Macht stoppen. Die Pharmaindustrie will die Arzneimittelsparpläne der neuen Bundesregierung mit aller Macht stoppen. Per E-Mail forderte der Bundesverband der Pharmazeut... mehr...

PHARMAINDUSTRIE: Das Blut lief einfach weiter

DER SPIEGEL - 09.09.2013

Der Bayer-Konzern setzt große Hoffnungen auf den Blutverdünner Xarelto. Ärzte verordnen die Pille gern. Doch die Behörden registrieren wachsende Kritik an dem Präparat. Ein bisschen irritiert war Sorika Creß schon, als die Krankenschwester nach der... mehr...

Deutschlands Pharmaindustrie: Transparenz gern, aber bitte nach unseren Regeln

SPIEGEL ONLINE - 08.07.2013

Arzneimittelfirmen sollen künftig Protokolle und Daten aus Medikamentenstudien veröffentlichen. Siegfried Throm, Geschäftsführer von Deutschlands größtem Pharmaverband, erklärt die Bedenken der Hersteller im Interview. mehr...

Pharmaindustrie: Koalition will Regeln für Arzneimittelpreise anpassen

SPIEGEL ONLINE - 05.06.2013

Die Bundesregierung ändert offenbar die Spielregeln bei der Verhandlung von Medikamentenpreisen. Zeitungsberichten zufolge sollen Pharmafirmen künftig eigenständig bestimmen können, mit welcher Arznei neue Präparate verglichen werden sollen. mehr...

ZEITGESCHICHTE: Intime Beziehung

DER SPIEGEL - 18.05.2013

Nicht nur die Regierung der DDR profitierte: Um fragwürdige Patientenversuche durchzusetzen, haben Pharmakonzerne zahlreiche Ärzte im Osten korrumpiert. Bescherung war immer im Frühjahr. Wenn die Vertreter westlicher Pharmakonzerne zur Leipziger Me... mehr...



Online-Apotheken: Nur seriös mit diesem Siegel
So funktioniert der Online-Sicherheitscheck
Gefälschte Arzneimittel sind weltweit ein wachsendes Risiko. Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit hat das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (Dimdi) ein Register erstellt, darin sind alle Versandapotheken gelistet sind. Auf der Internetseite des Dimdi kann die aktuelle Gesamtübersicht aufgerufen werden, nur die hier aufgezählten Apotheken dürfen das offizielle Sicherheitslogo auf ihrer Seite zeigen. Mit diesem Logo lässt sich in drei Schritten prüfen, ob man sich auf der Seite eines seriösen Pharma-Onlinehändlers befindet:
Schritt 1
Klicken Sie auf das Logo. Ist die Apotheke im Register enthalten, öffnet sich eine Website des Dimdi mit der zugehören Registrierung.
Schritt 2
Überprüfen Sie, ob das jetzt geöffnete Fenster des Registereintrags in seiner Adressangabe nach dem https:// oder dem http:// mit "versandapotheken.dimdi.de/" beginnt. Nur dann handelt es sich um eine Website des Dimdi. Achten Sie besonder auf den Schrägstrich (/) nach dem ".de".
Schritt 3
Öffnen Sie die Website der Apotheke nur über einen im Register angegebenen Link. Nutzen Sie nicht die Zurück-Funktion Ihres Browsers, und wechseln Sie nicht zurück in ein eventuell noch geöffnetes Fenster.
Schlusskontrolle
Für sich allein ist das Sicherheitslogo noch nicht aussagekräftig, aber zusammen mit den genannten Schritten lässt sich das Risiko, auf Webseiten unseriöser Anbieter zu bestellen, minimieren, erklärt Dimdi-Sprecher Sven Borowski.





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