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Flibanserin-Zulassung: Pharmakonzern zahlt eine Milliarde Dollar für Lustpillen-Hersteller

Flibanserin-Zulassung: Pharmakonzern zahlt eine Milliarde Dollar für Lustpillen-Hersteller

SPIEGEL ONLINE - 20.08.2015

Mit der Lustpille für Frauen macht Sprout Pharmaceuticals Schlagzeilen, jetzt übernimmt ein kanadischer Konzern den Medikamentenhersteller. Valeant zahlt für die 34-Mitarbeiter-Firma eine Milliarde Dollar. mehr... Forum ]

Zulassung von Flibanserin: Lustpillen-Hersteller ist offenbar Übernahmekandidat

Zulassung von Flibanserin: Lustpillen-Hersteller ist offenbar Übernahmekandidat

SPIEGEL ONLINE - 20.08.2015

Die Pharmabranche wittert offenbar das große Geschäft mit der sexuellen Lust von Frauen. Kaum haben US-Behörden eine entsprechende Pille zugelassen, wird deren Hersteller zum Übernahmekandidaten. mehr... Forum ]

Kommentar: Tot schweigen

DER SPIEGEL - 01.08.2015

Weil Pharmafirmen Daten vertuschen, müssen Patienten leiden. Wer nur die halbe Wahrheit kennt, muss mit Risiken und Nebenwirkungen rechnen. So wie all jene gutgläubigen Menschen, die die Substanz Reboxetin nahmen, um ihre Depressionen zu lindern. D... mehr...

SPIEGEL-Gespräch: Wer sind meine Freunde?

DER SPIEGEL - 23.05.2015

Marijn Dekkers leitet das wertvollste Unternehmen des Landes. Der Bayer-Chef über deutsch-amerikanische Spannungen und die Verantwortung der Deutschen. Fünf Jahre hat Dekkers, 57, gebraucht, um das dümpelnde Chemieunternehmen Bayer auf Weltfo... mehr...

Umstrittene Marketing-Methoden: Wie die Medizin-Industrie Journalisten zu Reisen einlädt

SPIEGEL ONLINE - 23.02.2015

Vor einigen Jahren hatte ein Interview mit Maria-Elisabeth Lange-Ernst für Aufsehen gesorgt. Die damaligen Vorsitzende des Verbands Deutscher Medizinjournalisten berichtete, dass es durchaus üblich sei, sich als Medizinjournalist gleichzeitig von einer Redaktion und einem Pharmaunternehmen bezahlen zu lassen. "Ich weiß von Journalisten, die ihre [...] mehr...

Patientenorganisationen: So viel Geld spendieren die Pharmakonzerne

SPIEGEL ONLINE - 26.05.2014

Die Pharmaindustrie unterstützt Patientenorganisationen mit üppigen Zuwendungen. Experten zweifeln an den ehrenvollen Motiven der Konzerne. SPIEGEL ONLINE macht erstmals mehr als 1300 Einzelspenden aus dem Jahr 2013 in einer Datenbank zugänglich. mehr...

Pharmakonzerne: Bodentruppe der Industrie

DER SPIEGEL - 26.05.2014

Eine SPIEGEL-Datenbank zeigt erstmals, dass jene Patientengruppen das meiste Geld bekommen, die die teuersten Pillen benötigen. Multiple Sklerose zu haben ist furchtbar. Betroffene leiden häufig unter Sehstörungen, Taubheitsgefühlen und Lähmungen. ... mehr...

Rezeptfreie Medikamente: Bayer kauft für 14 Milliarden Dollar Sparte von Merck & Co.

SPIEGEL ONLINE - 06.05.2014

Bayer springt auf die Fusionswelle in der Pharmabranche auf. Das deutsche Unternehmen übernimmt vom großen US-Konkurrenten Merck & Co. die Sparte für rezeptfreie Medikamente. Der Preis beträgt 14,2 Milliarden Dollar. mehr...

KOMMENTAR: Outing der Mietmäuler

DER SPIEGEL - 19.04.2014

Jörg Blech über die neue Transparenz der Arzneimittelkommission. Von Jörg BlechÄrzte sollten nur dem Wohl des Patienten verpflichtet sein, doch viele von ihnen dienen heimlich noch einem zweiten Herrn: der pharmazeutischen Industrie. Sie halten V... mehr...

GESUNDHEIT: Leitfaden für Lobbyisten

DER SPIEGEL - 11.11.2013

Pharmaindustrie will Arzneimittelsparpläne der neuen Bundesregierung mit aller Macht stoppen. Die Pharmaindustrie will die Arzneimittelsparpläne der neuen Bundesregierung mit aller Macht stoppen. Per E-Mail forderte der Bundesverband der Pharmazeut... mehr...

PHARMAINDUSTRIE: Das Blut lief einfach weiter

DER SPIEGEL - 09.09.2013

Der Bayer-Konzern setzt große Hoffnungen auf den Blutverdünner Xarelto. Ärzte verordnen die Pille gern. Doch die Behörden registrieren wachsende Kritik an dem Präparat. Ein bisschen irritiert war Sorika Creß schon, als die Krankenschwester nach der... mehr...

Deutschlands Pharmaindustrie: Transparenz gern, aber bitte nach unseren Regeln

SPIEGEL ONLINE - 08.07.2013

Arzneimittelfirmen sollen künftig Protokolle und Daten aus Medikamentenstudien veröffentlichen. Siegfried Throm, Geschäftsführer von Deutschlands größtem Pharmaverband, erklärt die Bedenken der Hersteller im Interview. mehr...



Online-Apotheken: Nur seriös mit diesem Siegel
So funktioniert der Online-Sicherheitscheck
Gefälschte Arzneimittel sind weltweit ein wachsendes Risiko. Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit hat das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (Dimdi) ein Register erstellt, darin sind alle Versandapotheken gelistet sind. Auf der Internetseite des Dimdi kann die aktuelle Gesamtübersicht aufgerufen werden, nur die hier aufgezählten Apotheken dürfen das offizielle Sicherheitslogo auf ihrer Seite zeigen. Mit diesem Logo lässt sich in drei Schritten prüfen, ob man sich auf der Seite eines seriösen Pharma-Onlinehändlers befindet:
Schritt 1
Klicken Sie auf das Logo. Ist die Apotheke im Register enthalten, öffnet sich eine Website des Dimdi mit der zugehören Registrierung.
Schritt 2
Überprüfen Sie, ob das jetzt geöffnete Fenster des Registereintrags in seiner Adressangabe nach dem https:// oder dem http:// mit "versandapotheken.dimdi.de/" beginnt. Nur dann handelt es sich um eine Website des Dimdi. Achten Sie besonder auf den Schrägstrich (/) nach dem ".de".
Schritt 3
Öffnen Sie die Website der Apotheke nur über einen im Register angegebenen Link. Nutzen Sie nicht die Zurück-Funktion Ihres Browsers, und wechseln Sie nicht zurück in ein eventuell noch geöffnetes Fenster.
Schlusskontrolle
Für sich allein ist das Sicherheitslogo noch nicht aussagekräftig, aber zusammen mit den genannten Schritten lässt sich das Risiko, auf Webseiten unseriöser Anbieter zu bestellen, minimieren, erklärt Dimdi-Sprecher Sven Borowski.





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