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Alle Artikel und Hintergründe

PHARMAINDUSTRIE: „Das Blut lief einfach weiter“

DER SPIEGEL - 09.09.2013

Der Bayer-Konzern setzt große Hoffnungen auf den Blutverdünner Xarelto. Ärzte verordnen die Pille gern. Doch die Behörden registrieren wachsende Kritik an dem Präparat. mehr...

Deutschlands Pharmaindustrie: Transparenz gern, aber bitte nach unseren Regeln

SPIEGEL ONLINE - 08.07.2013

Arzneimittelfirmen sollen künftig Protokolle und Daten aus Medikamentenstudien veröffentlichen. Siegfried Throm, Geschäftsführer von Deutschlands größtem Pharmaverband, erklärt die Bedenken der Hersteller im Interview. mehr...

Pharmaindustrie: Koalition will Regeln für Arzneimittelpreise anpassen

SPIEGEL ONLINE - 05.06.2013

Die Bundesregierung ändert offenbar die Spielregeln bei der Verhandlung von Medikamentenpreisen. Zeitungsberichten zufolge sollen Pharmafirmen künftig eigenständig bestimmen können, mit welcher Arznei neue Präparate verglichen werden sollen. mehr...

ZEITGESCHICHTE: „Intime Beziehung“

DER SPIEGEL - 18.05.2013

Nicht nur die Regierung der DDR profitierte: Um fragwürdige Patientenversuche durchzusetzen, haben Pharmakonzerne zahlreiche Ärzte im Osten korrumpiert. mehr...

Versuche in der DDR: Bahr verlangt Aufklärung von Pharmatests in der DDR

SPIEGEL ONLINE - 14.05.2013

Erstmals hat sich ein Mitglied der Bundesregierung zu den Medikamententests westdeutscher Pharmakonzerne in der DDR geäußert: Gesundheitsminister Bahr fordert eine rasche Aufklärung und verspricht Hilfe. Dabei will der Liberale auch die Pharmaunternehmen in die Pflicht nehmen. mehr...

ZEITGESCHICHTE: „Günstige Teststrecke“

DER SPIEGEL - 13.05.2013

Westliche Pharmakonzerne setzten in DDR-Kliniken unerprobte Arzneien ein. Mehr als 50#8239000 Patienten dienten als Testpersonen, oft ohne es zu wissen - viele starben. Aufgeklärt wurden die Menschenversuche bis heute nicht. mehr...

Transparenzkodex: Pharmabranche will Geldflüsse an Ärzte veröffentlichen

SPIEGEL ONLINE - 18.02.2013

Warum und wie viel Geld zahlt die Industrie an Ärzte? Künftig soll hier offenbar mehr Klarheit herrschen. Die Pharmalobby verspricht: Die Zuwendungen an Mediziner werden offengelegt - allerdings erst ab 2016 und nur freiwillig. mehr...

Medizin aus Schweine-Därmen: Schlachter Tönnies wird Pharma-Unternehmer

SPIEGEL ONLINE - 28.11.2012

Der Fleischfabrikant Tönnies nutzt seine Position als größter Schweinefleisch-Vermarkter Europas für eine neue Geschäftsidee. Der Unternehmer will aus Darmschleim der Schlachttiere das Medikament Heparin herstellen. Er erwartet einen Millionenumsatz. mehr...

MEDIKAMENTE: Im Maybach mit Chauffeur

DER SPIEGEL - 19.11.2012

In deutschen Kliniken werden die Arzneimittel knapp. Etliche Krebsmittel, Antibiotika und Notfallpräparate sind kaum mehr zu bekommen. Hersteller klagen, ihre Produktion lohne nicht mehr. mehr...

Schulden für Medikamente: Pharmakonzerne bieten Griechenland Deal an

SPIEGEL ONLINE - 05.11.2012

Der Pharmaverband EFPIA will die Medikamentenkosten für Griechenland in diesem Jahr auf knapp drei Milliarden Euro begrenzen. Im Gegenzug soll die Regierung alle Schulden begleichen. Das Modell könnte dem Verband zufolge Schule machen. mehr...



Online-Apotheken: Nur seriös mit diesem Siegel
So funktioniert der Online-Sicherheitscheck
Gefälschte Arzneimittel sind weltweit ein wachsendes Risiko. Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit hat das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (Dimdi) ein Register erstellt, darin sind alle Versandapotheken gelistet sind. Auf der Internetseite des Dimdi kann die aktuelle Gesamtübersicht aufgerufen werden, nur die hier aufgezählten Apotheken dürfen das offizielle Sicherheitslogo auf ihrer Seite zeigen. Mit diesem Logo lässt sich in drei Schritten prüfen, ob man sich auf der Seite eines seriösen Pharma-Onlinehändlers befindet:
Schritt 1
Klicken Sie auf das Logo. Ist die Apotheke im Register enthalten, öffnet sich eine Website des Dimdi mit der zugehören Registrierung.
Schritt 2
Überprüfen Sie, ob das jetzt geöffnete Fenster des Registereintrags in seiner Adressangabe nach dem https:// oder dem http:// mit "versandapotheken.dimdi.de/" beginnt. Nur dann handelt es sich um eine Website des Dimdi. Achten Sie besonder auf den Schrägstrich (/) nach dem ".de".
Schritt 3
Öffnen Sie die Website der Apotheke nur über einen im Register angegebenen Link. Nutzen Sie nicht die Zurück-Funktion Ihres Browsers, und wechseln Sie nicht zurück in ein eventuell noch geöffnetes Fenster.
Schlusskontrolle
Für sich allein ist das Sicherheitslogo noch nicht aussagekräftig, aber zusammen mit den genannten Schritten lässt sich das Risiko, auf Webseiten unseriöser Anbieter zu bestellen, minimieren, erklärt Dimdi-Sprecher Sven Borowski.

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