Thema Pier Paolo Pasolini

Alle Artikel und Hintergründe

Skandalfilm „Die 120 Tage von Sodom“: Brechreiz bundesweit

SPIEGEL ONLINE - 01.02.2016

Pornografie oder Kunst? Pier Paolo Pasolinis radikaler Film „Die 120 Tage von Sodom“ entfachte 1976 eine hitzige Zensurdebatte. Das Fernsehen darf ihn bis heute nicht zeigen - für Kinos gilt kein Verbot. mehr...

Mord an Regisseur Pasolini: „Ich weiß, wer ihn getötet hat“

SPIEGEL ONLINE - 03.11.2015

Faschisten, Kommunisten, Katholiken: Keiner mochte Pier Paolo Pasolini. Doch wer brachte ihn um? Seit 40 Jahren rätselt Italien, nun glaubt Buchautor David Grieco, die Drahtzieher gefunden zu haben. Er will die Mordakte PPP erneut öffnen. mehr...

ITALIEN: Das Schweigen des Frosches

DER SPIEGEL - 14.05.2005

Fast 30 Jahre nach der Ermordung des Regisseurs Pier Paolo Pasolini wird der Fall wiederaufgenommen. Der angebliche Mörder widerrief sein Geständnis. mehr...

Autoren: Stark wie ein Stier

DER SPIEGEL - 18.01.1993

Ein Roman erregt Italien: „Petrolio“, nachgelassenes Werk des Autors und Filmregisseurs Pier Paolo Pasolini, schockiert mit wilden Sexphantasien. mehr...

Verderbte Engel

DER SPIEGEL - 18.06.1990

Pasolini-Buch 'Ragazzi di vita'; Ihr Leben ist so trostlos wie die verslumten Vorstädte Roms, in denen sie umherstreifen: Ragazzi di vita - Straßenjungs. Halbe Kinder noch und doch schon korrupt und verschlagen; abgestumpfte Totschläger bereits und… mehr...

„Dir müßte man einen Orden geben“

DER SPIEGEL - 25.11.1985

Schriftsteller Peter Schneider über eine Begegnung mit Pier Paolo Pasolinis Mörder Der Berliner Schriftsteller Peter Schneider ("Lenz“, „Der Mauerspringer"), 45, hat für ein italienisches Fernsehteam am Tatort ein Gespräch mit dem Mann geführt, der vor zehn Jahren, in der Nacht zum 2. November 1975, den Schriftsteller und Filmemacher Pier Paolo Pasolini ermordet hat. * mehr...

BÜCHER: Der rote Korsar

DER SPIEGEL - 01.01.1979

Pier Paolo Pasolini: „Freibeuterschriften. Die Zerstörung der Kultur des einzelnen durch die Konsumgesellschaft. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin; 144 Seiten; 14,80 Mark. mehr...

„Jeder kann der nächste sein“

DER SPIEGEL - 09.02.1976

Hubert Fichte über den Film "Salò", Pier Paolo Pasolini, Gewalt und Homosexualität; Es handelt sich um Abwässer, Samen, Blut, Kot, Verwesung. Eine intime Katastrophe wird aufgrund ihres Umfelds und mit Hilfe der Medien über die ganze Welt… mehr...

„Hier war die Gewalt zu Hause“

DER SPIEGEL - 10.11.1975

Alberto Moravia zum Tode Pasolinis; Pasolini hat nicht seinen Tod, wohl aber die unbarmherzige, grausame Art dieses Todes vorhergesehen. Das Mitleid, so sagte und schrieb er ja, sei gestorben. Dabei verstand er Mitleid im Sinne einer religiösen… mehr...

Pasolinis Tod: Una vita violenta

DER SPIEGEL - 10.11.1975

Die Ermordung Pasolinis wirft Licht auf ein Leben, das früh mit der gewalttätigen Welt verbunden war, in der er den Tod fand. Er „ist im Grunde das Opfer seiner eigenen Roman- und Filmfiguren“, erklärte Michelangelo Antonioni. mehr...