ThemaPier Paolo Pasolini

Alle Artikel und Hintergründe

ITALIEN: Das Schweigen des Frosches

DER SPIEGEL - 14.05.2005

Fast 30 Jahre nach der Ermordung des Regisseurs Pier Paolo Pasolini wird der Fall wiederaufgenommen. Der angebliche Mörder widerrief sein Geständnis. Endlich hört man ihm zu. "Seit 30 Jahren sage ich es. Es war kein Streit mit einem Stricher. Pasol... mehr...

Autoren: Stark wie ein Stier

DER SPIEGEL - 18.01.1993

Ein Roman erregt Italien: "Petrolio", nachgelassenes Werk des Autors und Filmregisseurs Pier Paolo Pasolini, schockiert mit wilden Sexphantasien. Es enthält alles, was ich weiß", sagte Pier Paolo Pasolini über jenes geheimnisumwitterte Buch, an ... mehr...

Verderbte Engel

DER SPIEGEL - 18.06.1990

Pasolini-Buch 'Ragazzi di vita'. Ihr Leben ist so trostlos wie die verslumten Vorstädte Roms, in denen sie umherstreifen: Ragazzi di vita - Straßenjungs. Halbe Kinder noch und doch schon korrupt und verschlagen; abgestumpfte Totschläger bereit... mehr...

Dir müßte man einen Orden geben

DER SPIEGEL - 25.11.1985

Schriftsteller Peter Schneider über eine Begegnung mit Pier Paolo Pasolinis Mörder Der Berliner Schriftsteller Peter Schneider ("Lenz", "Der Mauerspringer"), 45, hat für ein italienisches Fernsehteam am Tatort ein Gespräch mit dem Mann geführt, der v... mehr...

BÜCHER: Der rote Korsar

DER SPIEGEL - 01.01.1979

Pier Paolo Pasolini: "Freibeuterschriften. Die Zerstörung der Kultur des einzelnen durch die Konsumgesellschaft. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin; 144 Seiten; 14,80 Mark. Pier Paolo Pasolini ist bei uns erst durch seinen Tod richtig bekannt geworden,... mehr...

Jeder kann der nächste sein

DER SPIEGEL - 09.02.1976

Hubert Fichte über den Film "Salò", Pier Paolo Pasolini, Gewalt und Homosexualität. Es handelt sich um Abwässer, Samen, Blut, Kot, Verwesung. Eine intime Katastrophe wird aufgrund ihres Umfelds und mit Hilfe der Medien über die ganze Welt projizier... mehr...

Pasolinis Tod: Una vita violenta

DER SPIEGEL - 10.11.1975

Die Ermordung Pasolinis wirft Licht auf ein Leben, das früh mit der gewalttätigen Welt verbunden war, in der er den Tod fand. Er "ist im Grunde das Opfer seiner eigenen Roman- und Filmfiguren", erklärte Michelangelo Antonioni. Vor den Toren Roms, i... mehr...

Hier war die Gewalt zu Hause

DER SPIEGEL - 10.11.1975

Alberto Moravia zum Tode Pasolinis. Pasolini hat nicht seinen Tod, wohl aber die unbarmherzige, grausame Art dieses Todes vorhergesehen. Das Mitleid, so sagte und schrieb er ja, sei gestorben. Dabei verstand er Mitleid im Sinne einer religiösen Bez... mehr...

BUCHER NEU IN DEUTSCHLAND: Religiöser Einbruch

DER SPIEGEL - 18.08.1969

Pier Paolo Pasolini: "Teorema oder die nackten Füße". Piper; 180 Seiten; 8 Mark. "Gleichsam auf Goldgrund entstanden", schreibt Pasolini, "habe ich "Teorema' mit der Rechten gemalt, während ich mit der Linken zugleich damit beschäftigt war, ein Fre... mehr...

NEU IN DEUTSCHLAND: Wunder von Mailand

DER SPIEGEL - 25.11.1968

Teorema (Italien, Farbe) "Ein Bürger", das weiß der italienische Bürgersohn Pierpaolo Pasolini,findet sich immer im Irrtum, weil die Bourgeoisie den Sinn für das Sakrale verloren hat."Zum Beweis seines Lehrsatzes konstruiert der von Marx, Freud und C... mehr...


Wikipedia

Pier Paolo Pasolini

Pier Paolo Pasolini (* 5. März 1922 in Bologna; † 2. November 1975 in Ostia) war ein italienischer Filmregisseur, Dichter und Publizist.mehr...

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