SPIEGEL ONLINE - 29.03.2012
Max, 12, lebt 700 Kilometer von seiner Familie entfernt, weil er als sexuell auffällig gilt - und als gefährlich. Nach sieben Monaten in einer geschlossenen Abteilung hat das Amtsgericht Coesfeld nun beschlossen, ihn ein weiteres Jahr wegzusperren. Zum Schutz für andere und vor sich selbst. mehr...
DER SPIEGEL - 19.03.2012
Psychisch Schwerkranke finden kaum Hilfe, weil Therapeuten lieber leichte Fälle behandeln - echte oder vermeintliche Burnout-Opfer blockieren die Praxen.
Die junge Frau wusste schon lange, dass sie Hilfe braucht. Normal ist es ja nicht, sich regelm... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 14.03.2012
Es ist die fünfte Einrichtung dieser Art in Deutschland: An der Medizinischen Hochschule Hannover können sich pädophile Männer künftig Hilfe holen. Sie müssen das Angebot allerdings freiwillig wahrnehmen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 09.03.2012
In einer Psychiatrie in Pittsburgh ist es aus bislang ungeklärten Ursachen zu einer Schießerei gekommen. Sicherheitskräfte und schwerbewaffnete Spezialteams bezwangen den Täter. Zwei Menschen starben, sieben wurden verletzt. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 22.02.2012
Das Anti-Folter-Komitee des Europarates hat die freiwillige chirurgische Kastration von Sexualstraftätern in Deutschland verurteilt. Das Komitee fordert Berlin auf, die "erniedrigende" Praxis unverzüglich einzustellen. Die Bundesregierung hält ein Verbot nicht für notwendig. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 07.02.2012
Verurteilte Pädophile können sich in Russland künftig freiwillig einer Kastration unterziehen. Die Regierung will damit Härte zeigen. Ärzte warnen, die Behörden seien für die medizinischen Eingriffe nicht ausgestattet. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 15.01.2012
Wenn nötig, dürfen psychiatrische Einrichtungen Patienten einsperren, ans Bett binden oder gegen ihren Willen mit Medikamenten versorgen. Was solche Zwangsmaßnahmen bewirken, ist aber noch relativ schlecht erforscht - genau wie die Frage, wie oft sie eigentlich eingesetzt werden. mehr...
DER SPIEGEL - 12.12.2011
DGPPN-Funktionsträger scheinbar vielfach mit pharmazeutischen Firmen verbandelt.
Ein fragwürdiges Verständnis von Transparenz gibt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zu erkennen. In einer Selbsterk... mehr...
DER SPIEGEL - 16.05.2011
Die Elite der Nervenheilkunde ist eng mit Pharmakonzernen verflochten: Psychiater, Neurologen, aber auch Psychologen arbeiten als bezahlte Berater für die Unternehmen. Nun fordert ein Professor seine Kollegen auf, ihre Nebeneinkünfte offenzulegen.
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