SPIEGEL ONLINE
- 12.05.2012
Widersprüchlicher kann ein Leben kaum verlaufen: Als Schauspieler feierte Günther Kaufmann erst Triumphe mit Fassbinder, dann wurde er Krimi-Star. Um seine todkranke Frau zu schützen, ging er selbst ins Gefängnis - und brachte Unschuldige in Verruf. Von Hannah Pilarczyk mehr...
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- 01.09.2011
Als Ufa-Diva wurde sie berühmt, am Theater setzte sie Maßstäbe, hatte aber später keine Scheu, in der ARD nur eine TV-Nonne zu spielen. Die Schauspielerin Rosel Zech, die im Alter von 69 Jahren gestorben ist, war Spezialistin für starke Frauengestalten - und dabei frei von Größenwahn. Von Sebastian Hammelehle mehr... [ Forum ]
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- 01.09.2011
Fassbinders "Veronika Voss", Zadeks Theaterinszenierungen, aber auch "Um Himmels Willen" in der ARD: Rosel Zech feierte Erfolge in Theater, Kino und Fernsehen, galt als vielseitige und ausdrucksstarke Künstlerin. Nun ist die Schauspielerin im Alter von 69 Jahren gestorben. mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 13.04.2010
Werner Schroeter ist tot, einer der Großen des deutschen Autorenkinos. Sein Kollege, Ex-Liebhaber und Rivale Rosa von Praunheim blickt in einem "Liebesbrief" zurück auf vier Jahrzehnte filmisches Schaffen - voller Wehmut und sehr persönlicher Erinnerungen. mehr... [ Forum ]
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- 25.02.2010
Er war der Partner in Iris Berbens erster Liebesszene, horchte Jackie O. über Kennedy aus, spielte mit Andy Warhol Penis-Raten: Im SPIEGEL-Interview spricht der Schauspieler und Produzent Ulli Lommel über sein wildes Leben, seine Karriere in den USA - und das Humorverständnis von Adolf Hitler. mehr... [ Forum ]
DER SPIEGEL - 22.02.2010
Der Schauspieler und Produzent Ulli Lommel über seine wilde Karriere vom deutschen Teeniestar der sechziger Jahre zum B-Movie-Regisseur in Hollywood, seine berühmten Liebhaberinnen und die Zeit mit Rainer Werner Fassbinder und Andy Warhol.
SPIEGEL:... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 02.10.2009
Gieriger Jude heult sich bei Nutte aus, deren Papa Nazi-Verbrecher ist: Rainer Werner Fassbinders Stück "Der Müll, die Stadt und der Tod" gilt als größter Skandal der Nachkriegs-Theatergeschichte. In Mülheim läuft das Drama jetzt erstmals auf deutschem Boden - und erntet Achselzucken. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 08.09.2009
Kritiker sehen es als antisemitisches Machwerk, weswegen Rainer Werner Fassbinders "Der Müll, die Stadt und der Tod" in Deutschland bislang nie aufgeführt wurde. Jetzt bringt Regisseur Roberto Ciulli das Skandalstück erstmals auf eine deutsche Theaterbühne. mehr...
DER SPIEGEL - 04.06.2007
Für die DVD-Fassung wurde Fassbinders "Berlin Alexanderplatz" nachträglich aufgehellt.
Kurz vor dem 25. Todestag der Regie-Legende Rainer Werner Fassbinder ("Lili Marleen") am 10. Juni eskaliert der seit Jahren schwelende Streit um sein Erbe. 25 eh... mehr...
DER SPIEGEL - 21.02.2005
Filmregisseur Rainer Werner Fassbinder als Dichter.
Er war jung, er war traurig, er schrieb Gedichte und Kurzgeschichten. Schrieb sie ab, sehr sauber, heftete sie aneinander, klebte Kunstpostkarten dazu und schenkte die selbstgebastelte Frühwerksam... mehr...
DER SPIEGEL - 20.12.2004
Der Mann hinter dem Monumentalfilm "Alexander" ist der Deutsche
Thomas Schühly. Ihn treibt die Sehnsucht nach Größe, deshalb hat er
15 Jahre lang um diesen Film gekämpft, der nun die
Produktionskosten von 150 Millionen Dollar einspielen muss. Von
Dir... mehr...
DER SPIEGEL - 10.09.2001
Die Sängerin und Fassbinder-Muse Ingrid Caven über ihr Leben
zwischen RAF und Yves Saint Laurent, über Fassbinders letzte Pläne
und die Schwierigkeit, eine Romanfigur zu sein.
SPIEGEL: Frau Caven, neben der Leiche Ihres Ex-Mannes Rainer
Werner F... mehr...
KulturSPIEGEL - 27.08.2001
BASEL
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER: Einen Tag bevor Stefan
Bachmann Mozarts "Zauberflöte" auf der Großen Bühne spielen lässt,
zeigt er in der Komödie seine Interpretation von Max Frischs
"Lehrstück ohne Lehre". Im Spiel mit braven Bürgern un... mehr...
DER SPIEGEL - 18.09.2000
Arte: Dokumentation über Rainer Werner Fassbinder.
Wenn es Herbst wird in Deutschland, hat die Erinnerung
Konjunktur. Am 10. November feiert Arte (22.15 Uhr) Rainer Werner
Fassbinder, das Kinogenie und Monster in den tollen Tagen von '68.
Rosa... mehr...
KulturSPIEGEL - 26.06.2000
BERLIN
RICHARD II.: Claus Peymann, seit Beginn der Saison Chef des
ehrwürdigen Berliner Ensembles, trat an, um die neue Berliner
Republik aufzumischen. Inzwischen - nach einer ziemlich flauen
Uraufführung des nur angeblich schwer politischen Kr... mehr...