SPIEGEL ONLINE
- 29.09.2013
Kuba macht eine Kehrtwende im Spitzensport: Künftig sollen Athleten ihr Geld auch im Ausland verdienen dürfen. Havanna will damit die Flut der Sport-Deserteure eindämmen - und an den lukrativen Verträgen mitverdienen. Von Klaus Ehringfeld, Mexiko-Stadt mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 29.08.2013
Der Verdacht der Behörden von Panama war berechtigt, als sie im Juli ein nordkoreanisches Schiff stoppten. Die Kriegsgüter an Bord verstoßen gegen Uno-Sanktionen. Die Fracht stammt aus Kuba. mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 12.08.2013
Noch mehr Waffen: Der am Panama-Kanal gestoppte nordkoreanische Frachter hatte offenbar noch mehr Rüstungsgüter an Bord als bisher vermutet. Inzwischen wurde die Ladung des Schiffs gelöscht - was damit passiert, ist noch unklar. mehr... [ Video | Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 18.07.2013
Pjöngjang macht diplomatischen Druck auf Panama: Der gestoppte nordkoreanische Frachter mit Waffen aus Kuba müsse sofort freikommen. Doch danach sieht es nicht aus. Die Uno und die USA sollen bei der Untersuchung des Falls helfen. mehr... [ Video | Forum ]
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- 17.07.2013
Kriegsgerät aus Kuba versteckt in Zucker an Bord eines Schiffes aus Nordkorea: Panama will den gestoppten Frachter "Chong Chon Gang" an die Uno übergeben, um einen möglichen Verstoß gegen das geltende Waffenembargo zu klären. mehr... [ Video | Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 17.07.2013
Spezialkräfte finden auf einem nordkoreanischen Frachter Kriegsgerät aus Kuba, versteckt zwischen Tausenden Tonnen Zucker - was hat es damit auf sich? Havanna windet sich. Kein Wunder, es steht viel auf dem Spiel. Von Katharina Peters mehr... [ Video | Forum ]
SPIEGEL ONLINE - 08.07.2013
Viele Kubaner wünschen sich mehr Freiheit und weniger Mangel - Präsident Castro sieht dringlichere Probleme: die angeblich verfallenden Sitten. Als Beispiele nennt er laute Musik, Steine werfende Kinder, Schimpfen auf der Straße. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 25.02.2013
Seit mehr als 50 Jahren regieren die Castros in Kuba. Als Nachfolger kristallisiert sich Miguel Díaz-Canel heraus. Er ist die neue Nummer zwei hinter Raúl Castro - und würde ihn im Falle seines Todes beerben. Allzu sicher darf er sich nicht fühlen: So mancher Kronprinz wurde den Brüdern zu gefährlich. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 25.02.2013
Der kubanische Volkskongress hat Präsident Raúl Castro für fünf weitere Jahre im Amt bestätigt. Es wird die letzte Amtszeit des 81-Jährigen. Zu seinem ersten Stellvertreter wurde überraschend der politische Aufsteiger Miguel Díaz-Canel bestimmt. mehr...
DER SPIEGEL - 19.03.2012
Präsident Raúl Castro hat Reformen eingeleitet, die mit den Idealen der Revolution brechen - der Kapitalismus hält leise Einzug. Die katholische Kirche will die Öffnung des Landes beschleunigen, nächste Woche kommt Papst Benedikt zu Besuch.
Der Aud... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 19.04.2011
Parteitag von Kubas KP: Der Maximo Lider hat seinen Chefposten endgültig an Bruder Raúl Castro, 79, abgegeben, dessen Stellvertreter sind ebenfalls Veteranen - eine Revolution sieht anders aus. Immerhin sollen jetzt umfassende Wirtschaftsreformen greifen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 19.04.2011
Kubas Kommunisten haben auf ihrem Parteitag die Wirtschaftsreformen von Staatschef Raúl Castro gebilligt. Die Delegierten stimmten für Hunderte Privatisierungs-Maßnahmen. Zum Abschluss wird eine historische Zäsur erwartet: Fidel Castro wird wohl offiziell den Parteivorsitz abgeben. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 17.04.2011
Sein Bruder regierte fast ein halbes Jahrhundert, er selbst ist noch bis 2018 im Amt: Kubas Präsident Raúl Castro kündigte auf dem Kongress der Kommunistischen Partei kühne Reformen an. Die alte Polit-Klasse des Karibikstaats soll schneller Platz für Jüngere machen. mehr...
DER SPIEGEL - 15.11.2010
Kuba bereitet Öffnung vor.
Präsident Raúl Castro will die marode Wirtschaft der Insel offenbar nach dem Vorbild des südostasiatischen Tigerstaats Vietnam ausrichten. Das zumindest legen Pläne nahe, die von der Regierung in Havanna vergangene Woche ... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 02.08.2010
Die Wirtschaftskrise hat Kuba fest im Griff, jetzt reagiert das Regime: Die Bürger dürfen künftig Mini-Unternehmen gründen. Von Reformen spricht Präsident Castro lieber nicht - und schmäht Oppositionelle stattdessen als "Feinde des Vaterlandes". mehr...
DER SPIEGEL - 19.07.2010
Staatschef Raúl Castro will 52 gefangene Dissidenten freilassen. Ist dies das erhoffte Signal für eine Liberalisierung des Landes? Führende Regimekritiker glauben nicht an einen Wandel, sie fürchten einen taktischen Schachzug, mit dem die Opposition ... mehr...