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Alle Artikel und Hintergründe

Neuling Verstappen: Ohne Führerschein in die Formel 1

SPIEGEL ONLINE - 25.08.2014

Er ist 16, hat keinen Führerschein, saß bis vor Kurzem noch im Kart: In der kommenden Saison soll Max Verstappen jüngster Formel-1-Pilot der Geschichte werden. Sein Aufstieg zeigt, wie weit die neue Fahrergeneration ist. mehr...

Formel-1-Team Red Bull: Einer grinst, einer tobt

SPIEGEL ONLINE - 25.08.2014

Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo feierte in Spa seinen dritten Saisonsieg, sein Teamkollege Sebastian Vettel war sauer. Der Weltmeister bekommt sein Auto einfach nicht in den Griff. mehr...

Formel 1: Das ist kein Jugendwahn

DER SPIEGEL - 25.08.2014

Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko über minderjährige Formel-1-Piloten. Helmut Marko, 71, Motorsportchef von Red Bull, über die Verpflichtung des minderjährigen Niederländers Max Verstappen für das firmeneigene Team Toro Rosso SPIEGEL: Nie war ei... mehr...

Formel 1 in Spa: Ricciardo siegt beim Großen Preis von Belgien

SPIEGEL ONLINE - 24.08.2014

Jubel bei Red Bull: Daniel Ricciardo hat das Formel-1-Rennen im belgischen Spa gewonnen. Der Australier profitierte von Problemen der Konkurrenz, Zweiter wurde Mercedes-Pilot Nico Rosberg. Sebastian Vettel fuhr auf Platz fünf. mehr...

Formel-1-Weltmeister: Vettels Rest-Saison wird zur Test-Saison

SPIEGEL ONLINE - 23.08.2014

Titelverteidigung: Das war Sebastian Vettels Ziel vor dieser Formel-1-Saison. Mittlerweile geht es für den Weltmeister aber nur noch darum, das Jahr halbwegs vernünftig zu beenden. 2015 muss Red Bull ihm wieder ein Siegerauto bauen - sonst ist Vettel weg. mehr...

Formel-1-Superstar Vettel: Red Bull beklagt Abwerbeversuche

SPIEGEL ONLINE - 23.07.2014

Viermal hintereinander wurde Sebastian Vettel Formel-1-Weltmeister, in dieser Saison fährt der Superstar jedoch hinterher. Angeblich macht die Konkurrenz nun Jagd auf Vettel. Laut Red-Bull-Motorsportchef habe es bereits ein "unverschämt" hohes Angebot gegeben. mehr...

Formel 1: Red Bull verlängert mit Top-Designer Newey

SPIEGEL ONLINE - 08.06.2014

Erfolg für Red Bull: Der Rennstall hat den Vertrag mit Designer Adrian Newey verlängert. Zuletzt soll Konkurrent Ferrari starkes Interesse an dem Briten gezeigt haben. mehr...

Formel 1 in Spanien: Vettel auf Startplatz 15 strafversetzt

SPIEGEL ONLINE - 10.05.2014

Der Große Preis von Spanien droht für Sebastian Vettel zum Desaster zu werden. Nachdem er im Qualifying nur auf Rang zehn kam, wurde der Red-Bull-Pilot nun wegen eines Getriebewechsels um weitere fünf Plätze nach hinten versetzt. mehr...

Red-Bull-Streit: Ricciardo fordert Einhalten der Teamorder

SPIEGEL ONLINE - 05.05.2014

Im Red-Bull-Rennstall brodelt es: Daniel Ricciardo hat seinen Teamgefährten Sebastian Vettel nachdrücklich an das Einhalten der Teamorder erinnert. Man müsse den Anweisungen des Rennstalls gehorchen, "außer wenn es komplett nicht in Ordnung ist". mehr...

Probleme bei Red Bull: Konkurrenz durch den Kaffeetrinker

SPIEGEL ONLINE - 20.04.2014

Sebastian Vettel ist auch in China der Konkurrenz nur hinterhergefahren. Bis zum Rennen in Spanien hofft Red Bull auf besseres Benzin - und mehr Speed. Doch das nächste Problem deutet sich an: Zwischen Vettel und seinem Teamkollegen gibt es Konfliktpotential. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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