DER SPIEGEL - 18.11.1996
Magritte-Retrospektive in Düsseldorf.
Das Bild einer Tabakspfeife, so philosophierte der belgische
Maler René Magritte, könne natürlich keine Pfeife sein, und das
Wort "Pfeife" schon gar keine. Deshalb versah er sein berühmtes
Abbild einer han... mehr...
DER SPIEGEL - 20.02.1995
Copley-Werkschau in Hannover.
Auf seinen Bildern schwellen Schenkel und Brüste, Schamhaar
kräuselt sich dekorativ, auch ein Tapetenmuster leuchtet in satter
Farbe: Offenbar ist da ein erotomaner Sonntagsmaler am Werk, und
eins seiner Hauptstüc... mehr...
DER SPIEGEL - 30.05.1983
Der belgische Surrealist Magritte soll Kunst und Geld gefälscht
haben. Ein einstiger Freund will sein Komplize gewesen sein.
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Das ist doch eine Pfeife - oder? Rene Magritte, der belgische
Surrealist, malte eine Tabakspfeife und schrieb darunter... mehr...
DER SPIEGEL - 01.02.1982
Mit dem "Geist der Subversion", der ihn beflügelte, stand der
belgische Surrealist Magritte nicht allein. Abseits vom
Weltkunst-Zentrum Paris fand der Maler der Paradoxe vielfach
Anregung, Echo und Beistand in Brüsseler Künstlerkreisen. Eine
Hamburge... mehr...
DER SPIEGEL - 30.04.1979
In Frankreich sind die "sämtlichen Schriften" des surrealistischen Malers René Magritte erschienen. Geheimes Zentralthema: Magrittes gespanntes Verhältnis zu André Breton.
Anfang 1967, ein halbes Jahr vor seinem Tod, gab der Maler René Magritte ein... mehr...
DER SPIEGEL - 12.05.1969
Ich habe weder interessante Ideen noch außerordentliche Gefühle, und ich sehe nur das, was jedermann sieht: den Himmel, Bäume, Berge", sagte René Magritte aus Lessines in der belgischen Provinz Hainaut. Nur eines vergaß er hinzuzufügen: Er sah den Hi... mehr...
DER SPIEGEL - 21.08.1967
RENÉ MAGRITTE, 68. Unter den Visionären und Zauberkünstlern des Surrealismus befremdete er durch Nüchternheit: Den Tagtraum-Bildern Dalis und Max Ernsts stellte der Belgier Magritte eine Wirklichkeitsmalerei gegenüber, die manchmal harmlos schien wie... mehr...