SPIEGEL ONLINE - 19.03.2010
Kaum einer kann es, aber alle müssen es: Wenn deutsche Politiker Reden halten, macht sich meist Langeweile breit. Dabei gibt es mit Altbundespräsident Richard von Weizsäcker ein leuchtendes Vorbild für ebenso mitreißende wie auch tiefgründige Vorträge. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 18.03.2010
Richard von Weizsäcker galt als idealer Bundespräsident. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt CDU-Vorstandsmitglied Friedbert Pflüger die Wortgewalt seines früheren Chefs und verrät, wie dessen berühmte Rede zum Kriegsende entstand - in einem alliierten Flugzeug. mehr...
DER SPIEGEL - 15.03.2010
Seit gut 150 Jahren zählen die Weizsäckers zu den bedeutenden Familien des Landes: herausragende Wissenschaftler, führende Politiker, höchste Beamte. Sie verkörpern die besten Traditionen des Bildungsbürgertums. Aber auch ihr Weg führt in die Abgründ... mehr...
DER SPIEGEL - 24.08.2009
Der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker, 89, über seine Zeit als Soldat im Zweiten Weltkrieg, den Widerstand gegen Adolf Hitler und die Frage, ob sein Vater Ernst als Staatssekretär im Auswärtigen Amt Judendeportationen hätte verhindern ... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 10.09.2008
Ein offener Machtkampf tobt in der Berliner CDU - Fraktionschef Friedbert Pflüger steht kurz vor der Abwahl. Jetzt schaltet sich Ex-Bürgermeister und Altbundespräsident Richard von Weizsäcker ein: Er unterstützt im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE Pflüger und prangert die Zustände in der Partei an. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 20.02.2006
Spätestens seit seiner Zeit als Regierender Bürgermeister ist Richard von Weizsäcker ein leidenschaftlicher Berliner. Mit SPIEGEL ONLINE spricht der Alt-Bundespräsident über fehlende Direktverbindungen, den Palast der Republik und das gestörte Verhältnis der Deutschen zu ihrer Hauptstadt. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 08.05.2005
Vor 20 Jahren hielt der damalige Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker am 8. Mai im Bundestag eine Rede anlässlich des 40. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus. Vielleicht war es die wichtigste Rede, die je in Deutschland zu diesem Thema gehalten wurde. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 06.03.2005
Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker hat als Reserveoffizier den Zweiten Weltkrieg erlebt. Von den Gräueltaten der Nazis habe er "wenig bis nichts" gewusst, sagte er im Interview mit SPIEGEL-Chefredakteur Stefan Aust und "FAZ"-Herausgeber Frank Schirrmacher. SPIEGEL ONLINE veröffentlicht einen Auszug des Gesprächs, das Teil der gemeinsamen DVD-Dokumentation "Hundert Jahre Deutschland" ist. mehr...
DER SPIEGEL - 10.11.2003
Richard von Weizsäcker : Achtung vor dem Kleingeld.
Richard von Weizsäcker , 83, Altbundespräsident, erinnerte sich
bei der Verleihung des Gesundheitspreises 2003 in Berlin einer
altdeutschen Tugend, der Achtung vor dem Kleingeld. Bei der
Eröf... mehr...
DER SPIEGEL - 11.08.2003
Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker über den
Irak-Streit, den Unilateralismus der Amerikaner und die Chancen
einer gemeinsamen europäischen Außenpolitik.
SPIEGEL: Sie sind jetzt über 80 Jahre alt und Zeuge eines neuen
Jahrhunderts. Gibt e... mehr...
Wikipedia
Richard Karl Freiherr von Weizsäcker (* 15. April 1920 in Stuttgart) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1981 bis 1984 Regierender Bürgermeister von Berlin und von 1984 bis 1994 der sechste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.mehr...
"Tag der Befreiung": Weizsäckers berühmteste Rede
Von all seinen Reden blieb in besonderem Maße eine in Erinnerung: Die Worte von Bundespräsident Richard von Weizsäcker zum 40. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1985 vor dem Bundestag fanden vor allem im Ausland hohe Anerkennung. Weizsäcker nannte den 8. Mai für die Deutschen keinen Grund zum Feiern, wohl aber einen Tag der Befreiung von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Umgesetzt hat der Präsident seine Schlüsselrede bei Staatsbesuchen in den Niederlanden, in Israel, Norwegen, der Sowjetunion und der Tschechoslowakei sowie in Polen 1990. Dort warb er dafür, dass "wir, Deutsche und Polen, in größeren Zeiträumen denken, die Zeichen der Zeit erkennen und sie zur Maxime unseres gemeinsamen Handelns machen".