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Alle Artikel und Hintergründe

Die fünfte Stunde entschied

DER SPIEGEL - 10.06.1985

Die Partien des SPIEGEL-Matchs Robert Hübner (Bundesrepublik) - Garri Kasparow (Sowjet-Union) in Hamburg (II) . Auf die erste Partie ist Garri Kasparow stolz ("ein Kunstwerk"), die dritte ist ihm am Ende mißlungen und ärgert ihn: Er bot seinem ... mehr...

Ein Turmopfer brachte den zweiten Sieg

DER SPIEGEL - 03.06.1985

Die ersten Partien des SPIEGEL-Matchs Hübner - Kasparow in Hamburg . Die erste Partie des SPIEGEL-Matchs zwischen Robert Hübner (weiß) und Garri Kasparow (schwarz) hatte 28 Züge, aber eigentlich war sie schon nach 12 Zügen zu Ende. Das sagt ... mehr...

Betr.: Schach

DER SPIEGEL - 03.06.1985

Schach. Datum: 3. Juni 1985 Betr.: Schach Zwischen zwei Titelkämpfen ist Schach-Genie Garri Kasparow zwei Wochen in Hamburg beim SPIEGEL zu Gast. Seine Anwartschaft auf den Weltmeister-Titel begründete er in einem SPIEGEL-Gespräch, und in ein... mehr...

SCHACH: Mannschaft gewechselt

DER SPIEGEL - 21.03.1983

60 000 Mark kostet Deutschlands besten Schachspieler Robert Hübner die erste WM-Kandidatenrunde. Aber der Hamburger hat gute Chancen, bis ins Finale vorzudringen und das Geld wieder einzuspielen. In ungewohnter Umgebung solle Robert Hübner, Deuts... mehr...

SPIEGEL Gespräch: Irresein als Berufskrankheit?

DER SPIEGEL - 28.09.1981

Großmeister Robert Hübner, Psychiater Paul Matussek und andere Fachleute über Schach, Genie und Wahn. SPIEGEL: Die Schachspieler der Weltspitze werden bewundert und zugleich bedauert. Sie werden bewundert, weil ihre Gehirne anscheinend weit meh... mehr...

BERUFLICHES: Robert Hübner

DER SPIEGEL - 27.07.1981

Robert Hübner will sich wieder ans Schachbrett setzen. Robert Hübner, 32, Altphilologe und bester Schachspieler Deutschlands, will sich wieder im Wettkampf ans Brett setzen: Nach dem Eklat beim Weltmeisterschafts-Kandidaten-Finale in Meran, bei... mehr...

SPIEGEL Gespräch: Nicht wie ein Affe im Zoo

DER SPIEGEL - 26.01.1981

Deutschlands bester Schachspieler Robert Hübner über das Kandidatenfinale und seine Konsequenzen. SPIEGEL: Werden Sie "nie wieder Schach" spielen, oder sind Sie entschlossen, zwar nicht 1981, aber später "unbedingt Weltmeister" zu werden? Das e... mehr...

SCHACH-WM: Knacks gegeben

DER SPIEGEL - 19.01.1981

Ist der SPIEGEL daran schuld, daß der deutsche Weltmeister-Kandidat Robert Hübner das Finale in Meran aufgab? Drei Märchen erfand der Kölner Immobilienmakler, Schiffseigner und Schachmäzen Wilfried Hilgert, als es darum ging, einen Schuldigen f... mehr...

SCHACH-WM: Angst im Magen

DER SPIEGEL - 12.01.1981

Streit in der eigenen Delegation und ein Nervenkrieg, den sein Manager schürte, ließen den Deutschen Robert Hübner im Meraner Kandidatenfinale kapitulieren. Nach der sechsten von insgesamt geplanten 16 Partien sprach der deutsche Weltmeisterkand... mehr...

Nachher in Armut verkommen

DER SPIEGEL - 29.12.1980

Peter Brügge beim Schachduell Hübner gegen Kortschnoi in Meran. Das Schlafmittel, mit welchem Großmeister (GM) Wiktor Kortschnoi sich in Nächten der Schachnot zuverlässig abknipst, wird von seiner Gefährtin Petra Leeuwerik im Safe des Meraner H... mehr...

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