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Theater-Urgestein

Als junger Dramatiker löste Hochhuth mit "Der Stellvertreter" 1963 einen Theaterskandal aus. Darin klagt er Papst Pius XII. an, zum Mord an den Juden im Zweiten Weltkrieg geschwiegen zu haben. Ebenso kontrovers wurden zahlreiche weitere Stücke aufgenommen, etwa über Winston Churchill ("Soldaten") oder Hans Filbinger ("Juristen").

Posse um Berliner Ensemble: Hochhuth kommt vor dem Fall

SPIEGEL ONLINE - 13.08.2009

Der Dauerzoff zweier Theater-Größen hat einen dramaturgischen Höhepunkt erreicht: Ein Richter musste klären, ob der Dramatiker und Theater-Miteigentümer Rolf Hochhuth in seinem Haus ein eigenes Stück aufführen darf - und zwar gegen den Willen des Intendanten Claus Peymann. mehr...

Berliner Theater-Posse: Das traurige Ende eines großen Mannes

SPIEGEL ONLINE - 24.07.2009

Die Theater-Saison mag vorbei sein, die kurzweiligste Aufführung aber findet erst jetzt statt - vor den verschlossenen Türen des Berliner Ensembles. Rolf Hochhuth, streitbarer Dramatiker, tritt gegen Intendant Claus Peymann an und scheut auch vor Beleidigungen nicht zurück. mehr...

ZEITGESCHICHTE: Ein satanischer Feigling

DER SPIEGEL - 26.05.2007

Dramatiker Rolf Hochhuth über die neuen Kontroversen zu seinem Papst-Stück "Der Stellvertreter" und Pius XII. SPIEGEL: Herr Hochhuth, Ihr "Stellvertreter" ist das einzige Drama, das auch im Himmel Wirkung hatte. Ihr Porträt eines kaltherzigen, zum ... mehr...

Uups! - et orbi: Der Stellvertreter-Krieg

SPIEGEL ONLINE - 15.05.2007

Die "Congregatio de Causis Sanctorum" ist eine Art TÜV für Selige und solche, die es werden wollen. Die Prüfungskammer ist streng, sehr streng sogar, aber manchmal gibt es hier auch Wunder. Wer zwei Wunder vorweisen kann, darf sich selig schätzen. mehr...

Theaterstreit: Hochhuth will Peymann verklagen

SPIEGEL ONLINE - 28.03.2007

Der schwelende Streit zwischen Dramatiker Rolf Hochhuth und "Berliner Ensemble"-Intendant Claus Peymann spitzt sich zu. Hochhuth, der vergangene Woche die Absetzung Peymanns forderte, will diesen jetzt wegen "krimineller Äußerungen" verklagen. mehr...

Es macht piep, piep

DER SPIEGEL - 15.01.2007

Nahaufnahme: In seiner Berliner Wohnung entpuppt sich der Dramatiker Rolf Hochhuth als glänzender Unterhalter. In Minute zwei hat das Hochhuth-Drama, das sich an diesem Vormittag in seiner Wohnung im fünften Stock eines Plattenbaus mit Blick auf da... mehr...

Heil Hitler!-Uraufführung: Abendfüllende Unterforderung

SPIEGEL ONLINE - 14.01.2007

Während ganz Deutschland über Dani Levys "Mein Führer" debattiert, feierte gestern in der Berliner Akademie der Künste das Rolf Hochhuth-Stück "Heil Hitler!" Premiere. Doch statt der erwarteten Tragikkomödie beherrschte zwanghafte political correctness das Bühnengeschehen. mehr...

Mein Führer: Massive Kritik an Levys Hitler-Satire

SPIEGEL ONLINE - 09.01.2007

Seit Wochen wird über Dani Levys Hitler-Komödie "Mein Führer" debattiert, auch am Tag der Uraufführung hagelte es Kritik: Nicht nur der Zentralrat der Juden äußerte Bedenken, auch der Dramatiker Rolf Hochhuth bemängelte die "Verklärung" des Nazi-Diktators. mehr...

BERLINER ENSEMBLE: Theaterhausdrachen Hochhuth

DER SPIEGEL - 20.02.2006

Rolf Hochhuth möchte Claus Peymann aus dem Berliner Ensemble vertreiben. Der Schriftsteller Rolf Hochhuth hat eine teddybärensanfte Stimme, selbst wenn er zürnt: "Das ist doch kein Benehmen, was Herr Peymann da bietet!", sagte er in demonstrativer ... mehr...

Holocaust-Mahnmal: Kein steinerner Schlussstrich

SPIEGEL ONLINE - 09.05.2005

Einen Tag vor der Eröffnung des Holocaust-Mahnmals hat Bundestagspräsident Thierse sich gegen den Vorwurf gewehrt, mit dem Stelenfeld solle ein Schlussstrich unter die Bewältigung der Nazi-Vergangenheit gezogen werden. Der Dramatiker Rolf Hochhuth kritisierte, das Mahnmal verlängere das Schweigen über den Holocaust. mehr...

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