SPIEGEL ONLINE
- 17.10.2012
Wiedersehen macht Freude - vor allem, wenn es sich um ein vermisstes Bild von Roy Lichtenstein handelt. Nach 42 Jahren ist ein vier Millionen Dollar wertvolles Gemälde des Pop Art-Künstlers wieder aufgetaucht. Der Besitzer hatte es für 750 Dollar erworben. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 17.10.2012
Wiedersehen macht Freude - vor allem, wenn es sich um ein vermisstes Bild von Roy Lichtenstein handelt. Nach 42 Jahren ist ein vier Millionen Dollar wertvolles Gemälde des Pop Art-Künstlers wieder aufgetaucht. Der Besitzer hatte es für 750 Dollar erworben. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 15.09.2000
Roy Lichtenstein ist als "Raster-Man" der Malerei berühmt geworden. Die Wolfsburger Ausstellung
"Spiegelbilder 1963-1997" zeigt jetzt eine Auswahl des 1997 gestorbenen Künstlers. mehr...
DER SPIEGEL - 06.10.1997
Die satirische Vergrößerung von Sprechblasenbildern und die
Verfremdung anerkannter Museumskunst waren seine Domäne: Roy
Lichtenstein, einer der einflußreichsten Maler des Jahrhunderts,
ist tot.
Er war der Raster-Mann, von seinem allerersten spek... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.12.1996
Roy Lichtenstein ist bereits zu Lebzeiten eine Legende der
Kunstgeschichte. Mit 38 war der Sohn eines Immobilienmaklers
deutscher Herkunft noch ein unbekannter Kunstlehrer, danach wurde
er - wie Andy Warhol, Claes Oldenburg, Tom Wesselmann und Jam... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.12.1996
Sein Vorbild war Picasso, heute ist er der berühmteste lebende
Vertreter der Pop-art: Roy Lichtenstein äußert sich über den
ironischen Gestus seiner Werke und seine unerwartete Karriere.
special: Mr. Lichtenstein, sammeln Sie Lichtenstein?
Lic... mehr...
DER SPIEGEL - 10.10.1994
Der Pop-Maler Roy Lichtenstein über Comics, Rasterpunkte und
ideale
Frauen. Pop-Maler Roy Lichtenstein.
SPIEGEL: Mr. Lichtenstein, als ein Pop-Künstler der ersten
Stunde wollten Sie angeblich "so verabscheuungswürdig" malen, daß
niemand Ihre Bi... mehr...
DER SPIEGEL - 10.10.1994
Zum Gespräch mit Roy Lichtenstein.
stammt alles, was Roy Lichtenstein, 70, auf die Leinwand bringt.
In den trivialen Bildwelten von Comic strip und Werbung bedient er
sich ebenso freizügig wie bei Matisse oder Picasso, um die
vorgefundenen Mot... mehr...
DER SPIEGEL - 10.07.1972
Diane Waldman: "Roy Lichtenstein", Wasmuth; 248 Seiten mit 183 Abbildugen; 86 Mark.
"Whaam!" -- ein Buch wie ein Tusch, für Bibliophile. mit Werbegeschenk-Status (30 mal 30 Zentimeter). Es zeugt für die Klassiker-Würde, die den Pop-Künstlern in Feu... mehr...
DER SPIEGEL - 11.12.1967
Sein Einzug in die Kunstgeschichte war ein Skandal: Als der Amerikaner Roy Lichtenstein 1962 erstmals in der New Yorker Galerie Castelli ausstellte, beschimpften ihn die Besucher; Künstler versuchten, seine Bilder von der Wand zu reißen, und Kritiker... mehr...
DER SPIEGEL - 11.11.1964
KUNST.
Das "Neue Österreich" dachte ans alte Abendland und wütete: "Wo
bleibt das Geistige, ihr motorisierten Neandertaleroiden?"Die "Wiener Presse" fühlte sieh animiert wie nach einem
Prater-Bummel und verhieß ihren Lesern nach Art eines
Prater... mehr...