ThemaRundfunkgebühren

Alle Artikel und Hintergründe

Rundfunkgebühren: ARD und ZDF kriegen nicht mehr Geld

SPIEGEL ONLINE - 17.01.2012

Auf Sparkurs bleiben, nicht mehr Rundfunkgebühren einstreichen: Diese Empfehlungen hat die Finanzierungskommission KEF für ARD und ZDF ausgesprochen. Auch wenn die Öffentlich-Rechtlichen mit den Zähnen knirschen werden: Tatsächlich liegen sie weniger im Minus als angenommen. mehr...

Geringverdiener: Gericht erweitert Befreiung von Rundfunkgebühren

SPIEGEL ONLINE - 22.12.2011

Sozialhilfeempfänger und Geringverdiener haben künftig bessere Chancen auf eine Befreiung von den Rundfunkgebühren. Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss das Existenzminimum gewahrt bleiben. mehr...

Urteil zu Rundfunkgebühr: Bafög schützt vor GEZ

SPIEGEL ONLINE - 12.10.2011

Bafög-Empfänger müssen oft keine Rundfunkgebühr zahlen, andere Studenten schon. Eine junge Frau fühlte sich dadurch ungerecht behandelt und klagte sich durch die Instanzen - erfolglos: Die Bundesverwaltungsrichter wiesen ihre Klage nun ab. mehr...

Rundfunkgebühren: Forderungen von ARD und ZDF abgelehnt

SPIEGEL ONLINE - 06.10.2011

Viel Rauch um nichts: Nachdem bekannt geworden war, dass die öffentlich-rechtlichen Sender einen Finanzmehrbedarf von 1,47 Milliarden fordern, gab es reichlich Kritik. Doch wie die ARD mitteilt, lehnt die zuständige Kommission die Beitragserhöhung für die nächste Gebührenperiode ab. mehr...

SZ-Bericht: Erhöhung der GEZ-Gebühren könnte erstmals ausfallen

SPIEGEL ONLINE - 01.10.2011

Die Rundfunkgebühren könnten laut "Süddeutscher Zeitung" auch nach Ablauf der Gebührenperiode stabil bleiben - es wäre ein Novum. Weil die Öffentlich-Rechtlichen fast 1,5 Milliarden Euro zusätzlich fordern, müsste der Monatsbetrag um 88 Cent steigen. Doch die zuständige Kommission rät ab. mehr...

TV-GEBüHREN: Zuschauer haben Verständnis

DER SPIEGEL - 26.09.2011

ARD-Vorsitzende Monika Piel über die Forderung nach höheren Gebühren und den öffentlich-rechtlichen Umgang mit Geld. Die ARD-Vorsitzende Monika Piel, 60, über die Forderung nach höheren Gebühren und den öffentlich-rechtlichen Umgang mit GeldSPIEGEL... mehr...

ARD und ZDF: Eine halbe Milliarde Euro für Sportrechte

SPIEGEL ONLINE - 22.09.2011

Die Öffentlich-Rechtlichen geraten in die Kritik. ARD und ZDF wollen für die nächste Gebührenperiode mehr Geld haben. Von Bild.de ins Internet gestellte Anträge zeigen, wofür die Mittel vor allem gedacht sind: Rechte an Sport-Großereignissen. mehr...

Gebühren-Debatte: ARD und ZDF wollen 1,47 Milliarden mehr

SPIEGEL ONLINE - 21.09.2011

Da ist Zoff programmiert: Die Öffentlich-Rechtlichen fordern für die nächste Gebührenperiode eine kräftige Erhöhung. Die für die Ermittlung des Finanzbedarfs zuständige Kommission bremste aber schon mal die hohen Erwartungen. mehr...

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Viele Hartz-IV-Haushalte zahlen unnötig Gebühren

SPIEGEL ONLINE - 09.07.2011

Mehr als die Hälfte aller Hartz-IV-Empfänger bezahlt monatlich knapp 18 Euro Rundfunkgebühr - obwohl sie eigentlich ein Recht haben, davon befreit zu werden. Die Beträge summieren sich auf eine ansehnliche Summe. Nutznießer sind die öffentlich-rechtlichen Sender. mehr...

Öffentlich-rechtliches Internet: Die Angst vor der Marktwirtschaft

SPIEGEL ONLINE - 21.06.2011

Fast acht Milliarden Euro verteilt die GEZ jedes Jahr an öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten. Nicht einmal bei der Pharmaforschung, wo es um das Wohl und Wehe der Menschen geht, greift der Staat so direkt in die Wirtschaft ein. Dabei ist das Misstrauen gegenüber dem Markt unberechtigt. mehr...


Die neuen Rundfunkgebühren ab 2013
In Zukunft sollen Haushalte auch dann Rundfunkgebühren zahlen, wenn sie gar keinen Fernseher oder kein Radio haben. Der Beitrag wird ab 2013 pauschal pro Haushalt gezahlt. Dies gilt auch für eine Zweitwohnung. Es kann sich also niemand mehr darauf berufen, zu Hause gar kein Rundfunkgerät oder keinen Computer zu haben. Die neue Gebühr soll monatlich bei 17,98 Euro liegen und damit nicht über dem bisherigen Beitrag..
AFP

Wikipedia

Rundfunkgebühr

Öffentlich-rechtliche Rundfunkgesellschaften finanzieren sich weltweit vor allem durch die Rundfunkgebühr, die als hoheitliche Abgabe von inländischen Betreibern entsprechender Empfangsgeräte (vor allem Fernseher und Radiogeräte) gezahlt wird.mehr...


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