SPIEGEL ONLINE
- 15.06.2013
Der gemäßigte Hassan Rohani hat die Wahlen in Iran gewonnen. Im festgefahrenen Atomstreit scheint nun endlich ein Neustart möglich: Der neue Präsident ist bereit, Kompromisse einzugehen mit dem Westen. Von Raniah Salloum mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 15.06.2013
Bei der iranischen Präsidentenwahl hat sich der moderateste Kandidat durchgesetzt. Hassan Rohani konnte mehr als 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen - und überraschte damit viele. mehr... [ Forum ]
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- 15.06.2013
Hassan Rohani, der moderateste unter den Kandidaten für das Präsidentenamt, liegt weit vorne. Möglicherweise gewinnt er schon im ersten Durchgang. Es sind gute Nachrichten für Irans Liberale - doch auch der Ajatollah dürfte zufrieden sein. Von Raniah Salloum mehr... [ Video | Forum ]
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- 15.06.2013
Die Präsidentenwahl in Iran könnte schon im ersten Durchgang einen klaren Sieger hervorbringen: Der moderate Geistliche Hassan Rohani liegt ersten Ergebnissen zufolge weit vorn - die benötigte absolute Mehrheit ist ihm allerdings noch nicht sicher. mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 14.06.2013
Es waren Hunderttausende, die 2009 in Iran aus Protest gegen Wahlfälschungen auf die Straße gingen. Von dieser Grünen Bewegung ist wenig geblieben. Viele engagierte Iraner wurden verhaftet, manche hingerichtet, Hunderte flüchteten ins Ausland. Zu Besuch bei zwei Exilanten in Berlin. Von Raniah Salloum mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 14.06.2013
Die Iraner wählen einen neuen Präsidenten - und strömen in Massen in die Wahllokale. Wegen des großen Interesses bleiben diese zwei Stunden länger geöffnet. Nach einem Wahlboykott der Reformer sieht es demnach nicht aus. mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE - 14.06.2013
50 Millionen Iraner wählen einen neuen Präsidenten. Einer der sechs Kandidaten ist Hardliner Said Dschalili. Sollte er gewinnen, könnte die Islamische Republik noch autoritärer werden. Der Westen muss sich auf härtere Konfrontationen im Atomkonflikt einstellen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 17.05.2013
Der iranische Hardliner Said Dschalili gilt als langweilig. Nun versucht der Präsidentschaftsbewerber, seinen Wahlkampf aufzupeppen - durch Twittern und Bloggen. Selbst sein Förderer und Großajatollah Ali Chamenei nutzt das soziale Netzwerk. Dabei ist Twitter in Iran eigentlich verboten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 07.08.2012
Seine Getreuen fliehen, die Rebellen scheinen auf dem Vormarsch. Doch Syriens Präsident Assad gibt nicht nach. Nach einem seltenen öffentlichen Auftritt kündigt er an, "das Land ohne Rücksicht von Terroristen zu säubern". Iran schwört dem bedrängten Machthaber nun feierlich die Treue. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 07.08.2012
Erstmals seit zwei Wochen zeigt sich Syriens Präsident Assad im Fernsehen. Der Staatssender übertrug Bilder vom Treffen mit dem iranischen Gesandten Dschalili. Die beiden dürften auch die Lage der in Damaskus entführten Iraner diskutieren. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 16.02.2012
Über diesen Brief rätseln die Experten: Iran bietet in einem Schreiben an die EU-Außenbeauftragte Ashton "grundlegende Schritte" zur Lösung des Atomkonflikts an. Ist es eine neue Finte der Iraner oder ein ernstgemeintes Angebot, um den Atomkonflikt zu entschärfen? mehr...
DER SPIEGEL - 17.01.2011
Said Dschalili, Generalsekretär des iranischen Nationalen Sicherheitsrates, über angebliche Mordanschläge Israels auf Atomwissenschaftler in Teheran, die Gefahren des Cyberwar gegen die Nuklearanlagen und falsche Erwartungen des Westens für die bevor... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 07.12.2010
Es waren eigentlich nur Gespräche darüber, wie Gespräche verlaufen könnten: Die Beratungen über das iranische Atomprogramm sind ohne konkrete Ergebnisse beendet worden. Teheran, die Uno-Vetomächte und Deutschland vereinbarten lediglich, dass es Anfang 2011 neue Treffen geben soll. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 01.10.2009
Anzeichen von Tauwetter zwischen Iran und den USA: Bei den Genfer Gesprächen über das Atomprogramm kam es zur ersten offiziellen Begegnung von Diplomaten seit 30 Jahren. Bis Ende Oktober soll es eine neue Verhandlungsrunde geben. mehr...
DER SPIEGEL - 26.09.2009
Von Reue keine Spur: Drei Monate nach der umstrittenen Präsidentenwahl gibt sich die Führung selbstbewusster denn je. Mahmud Ahmadinedschad provoziert in der Uno, an der Heimatfront wird jede Opposition weiter brutal unterdrückt. Werden die internati... mehr...
DER SPIEGEL - 26.09.2009
SPIEGEL-Gespräch mit Said Dschalili.
Seit Said Dschalili, 44, im Oktober 2007 von Irans Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad zum Chefunterhändler für den Nuklearkonflikt mit dem Westen berufen wurde, hat der promovierte Politologe jede Interview-B... mehr...