ThemaSchuldenkrise der USA 2011RSS

Alle Artikel und Hintergründe

Abstimmung im Parlament: USA stehen kurz vor Finanzkollaps

Abstimmung im Parlament: USA stehen kurz vor Finanzkollaps

SPIEGEL ONLINE - 20.09.2013

Den USA droht die Zahlungsunfähigkeit: Die Republikaner haben im Abgeordnetenhaus den Haushalt blockiert. Sie wollen die Gesundheitsreform zu Fall bringen. Dem Kongress bleibt nur noch eine Woche, um die Krise abzuwenden. Obama ist außer sich. mehr... Forum ]

US-Schuldenkrise: Lieber Staatsbankrott als Gesundheitsreform

US-Schuldenkrise: Lieber Staatsbankrott als Gesundheitsreform

SPIEGEL ONLINE - 19.09.2013

Amerikas Schuldenkrise eskaliert: Die Tea-Party-Republikaner sabotieren einen Kompromiss, indem sie fordern, im Gegenzug die Gesundheitsreform zu kassieren - was Präsident Obama nie akzeptieren würde. Erneut rasen die USA auf den Finanzkollaps zu. Von Marc Pitzke, New York mehr... Forum ]

Finanzinvestor David Rubenstein: "Wir brauchen eine so starke Regulierung nicht"

Finanzinvestor David Rubenstein: "Wir brauchen eine so starke Regulierung nicht"

SPIEGEL ONLINE - 19.05.2013

Die neuen Regeln für die Finanzmärkte findet er zu hart: David Rubenstein, legendärer Mitgründer des Private-Equity-Fonds Carlyle, über Gier, unvermeidliche Spekulationsblasen und die Zukunft des Euro. mehr... Forum ]

Haushaltsstreit: US-Senat verabschiedet Ausgabenplan für sechs Monate

Haushaltsstreit: US-Senat verabschiedet Ausgabenplan für sechs Monate

SPIEGEL ONLINE - 20.03.2013

Der von den Demokraten dominierte US-Senat hat einen Finanzplan für das laufende Haushaltsjahr verabschiedet. Das mehrheitlich republikanische Abgeordnetenhaus signalisiert Zustimmung. Damit würde die Obama-Regierung bis September handlungsfähig bleiben. mehr... Forum ]

US-Haushaltsstreit: Obama sieht kaum Chancen für Kompromiss

US-Haushaltsstreit: Obama sieht kaum Chancen für Kompromiss

SPIEGEL ONLINE - 14.03.2013

Wird der US-Haushalt an der gegenseitigen Blockade von Demokraten und Republikanern scheitern? US-Präsident Barack Obama hält dies für möglich. "Es könnte sein, dass die Unterschiede einfach zu groß sind", sagte er. mehr... Forum ]

US-Haushaltsstreit: Republikaner und Demokraten blockieren sich gegenseitig 

US-Haushaltsstreit: Republikaner und Demokraten blockieren sich gegenseitig 

SPIEGEL ONLINE - 12.03.2013

Neue Runde im US-Haushaltsstreit: Die demokratische Partei will Reiche höher besteuern und Ausgaben kürzen. Die Republikaner hingegen sehen Einsparungen in Billionenhöhe, falls Obamas Gesundheitsreform zurückgenommen würde. Nur Optimisten hoffen noch auf konstruktive Gespräche. mehr... Forum ]

Watergate-Enthüller Woodward: Obama-Berater soll Starreporter bedroht haben

Watergate-Enthüller Woodward: Obama-Berater soll Starreporter bedroht haben

SPIEGEL ONLINE - 28.02.2013

Der Countdown für die US-Sparbombe läuft, in Washington liegen die Nerven blank. Reporter-Ikone Bob Woodward behauptet, er sei von einem Obama-Mitarbeiter angeschrien und per E-Mail bedroht worden - weil er Details zu den Horrorkürzungen aufdeckte. Das Weiße Haus dementiert. mehr... Forum ]

Neuer Finanzminister: US-Senat bestätigt Jack Lew

Neuer Finanzminister: US-Senat bestätigt Jack Lew

SPIEGEL ONLINE - 28.02.2013

Der Wunschkandidat von US-Präsident Obama kann Finanzminister werden: Der Senat hat Jack Lew mit deutlicher Mehrheit bestätigt. Auf den bisherigen Stabschef im Weißen Haus warten große Aufgaben - er übernimmt das Amt mitten im US-Haushaltsstreit. mehr... Forum ]

US-Haushaltsstreit: Countdown für die Sparbombe

US-Haushaltsstreit: Countdown für die Sparbombe

SPIEGEL ONLINE - 28.02.2013

Ein Wunder geschieht wohl nicht mehr, der US-Haushaltsstreit eskaliert. Am Freitag treten aller Voraussicht nach beispiellose Sparmaßnahmen in Kraft - weil sich Republikaner und Demokraten nicht einigen können. Es trifft alle Amerikaner: Lehrer, Soldaten, Cops, Behinderte, Unternehmer. Von Marc Pitzke, Los Angeles mehr... Forum ]

Amerikas Schuldenkrise: Obama riskiert das Sparchaos

Amerikas Schuldenkrise: Obama riskiert das Sparchaos

SPIEGEL ONLINE - 27.02.2013

Der Countdown läuft: Wenn sich US-Regierung und Republikaner im Schuldenstreit nicht bis Freitag einigen, droht den Vereinigten Staaten ein zerstörerisches Sparprogramm. Präsident Obama ergreift die Initiative. Er sucht die Konfrontation mit seinen Gegnern - und riskiert eine Wirtschaftskrise. Von Sebastian Fischer, Washington mehr... Forum ]


Fotostrecke
Grafikvergleich: Die US-Wirtschaft unter Bush und Obama

Fotostrecke
US-Bonität: Die wichtigsten Fakten zur US-Schuldenkrise

Fläche: 9.833.517 km²

Bevölkerung: 318,857 Mio.

Hauptstadt: Washington, D.C.

Staats- und Regierungschef: Barack Obama

Vizepräsident: Joseph R. Biden

Mehr auf der Themenseite | Wikipedia | USA-Reiseseite

Die wichtigsten Eckpunkte zum US-Schuldenkompromiss
Wochenlang haben Demokraten und Republikaner in Amerika um einen Kompromiss für den Staatshaushalt gerungen. Jetzt ist die Einigung da. Die wichtigsten Eckpunkte in der Übersicht.
Wie viele Schulden darf Amerika künftig machen?
Die US-Schuldengrenze wird nach Angaben des Weißen Hauses schrittweise um mindestens 2,1 Billionen Dollar angehoben - zunächst um fast eine Billion Dollar bis Ende dieses Jahres, der Rest folgt dann bis Ende 2012. Sie steigt damit von derzeit 14,3 Billionen auf mindestens 16,4 Billionen Dollar.
Wie viel Geld will Amerika sparen?
Insgesamt rund 2,4 Billionen Dollar will die amerikanische Regierung in den kommenden zehn Jahren sparen. Das Sparprogramm soll in zwei Etappen realisiert werden. Kurzfristig sollen die Ausgaben um 917 Milliarden Dollar gekürzt werden. Bis Ende 2011 sollen zusätzliche Einsparungen von 1,5 Billionen Dollar beschlossen werden.
Was wird in der ersten Etappe eingespart?
Insgesamt geht es um 917 Milliarden Dollar. 350 Milliarden Dollar der rasch fälligen Einsparungen entfallen auf die Militärausgaben. Hinzu kommen Einsparungen im Regierungsapparat. Renten und Sozialbezüge werden fürs Erste nicht gekappt. Steuererhöhungen stehen zunächst ebenfalls nicht zur Debatte.
Wer legt die Einsparungen der ersten Etappe fest?
Den kleineren Teil des Sparprogramms müssen Repräsentantenhaus und Senat bis Dienstag absegnen. Die Abstimmungen dürften knapp ausfallen: Linke Demokraten und rechte Republikaner sind mit vielen Details des Abkommens unglücklich.
Was wird in der zweiten Etappe eingespart?
Hier geht es um 1,5 Billionen Dollar innerhalb der kommenden zehn Jahre. Die Maßnahmen können alles umfassen. Allein im Bereich Militär sind Kürzungen von mindestens 500 Milliarden Dollar geplant. Hinzu kommen Kürzungen bei Renten, Sozialausgaben (wie das Arbeitslosengeld und Lebensmittelmarken) und der Krankenversicherung für Senioren (Medicare) und Arme (Medicaid). Auch Steuererhöhungen dürften diskutiert werden.
Wer legt die Einsparungen der zweiten Etappe fest?
Bis Ende November soll ein sogenannter Super-Kongress alle weiteren Sparmaßnahmen beschließen. Es handelt sich dabei um einen Sonderausschuss aus sechs Demokraten und sechs Republikanern.

Sollte sich der Super-Kongress auf keine konkreten Maßnahmen einigen können oder der Kongress diese nicht bis Weihnachten 2011 absegnen, treten automatische Kürzungen in Kraft. Diese würden auf jeden Fall Kürzungen bei Sozial- und Verteidigungsausgaben umfassen. Renten-und Sozialschecks würden in diesem Fall kategorisch ausgespart.


Der kompakte Nachrichtenüberblick am Morgen: aktuell und meinungsstark. Jeden Morgen (werktags) um 6 Uhr. Bestellen Sie direkt hier:


Themen von A-Z