<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" standalone="yes"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0">
<channel>
<title>SPIEGEL ONLINE - Kultur - seen.by</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Nachrichten zu Kultur und Kunst, Fernsehen und Kino, Pop und Theater. Reportagen, Service, Rezensionen, Interviews - und der Zwiebelfisch.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:15:18 +0200</pubDate>
<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 07:15:18 +0200</lastBuildDate>
<image>
<title>SPIEGEL ONLINE</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<url>http://www.spiegel.de/static/sys/logo_120x61.gif</url>
</image>
<item>
<title>Leichenhaus-Fotograf Merz: "Kurios - der Tote lächelte"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/max-merz-fotografiert-leichen-in-einem-bestattungshaus-in-vilnius-a-898253.html#ref=rss</link>
<description>Zwei Brüder haben dasselbe Hobby und denselben Job: Sie hören Death Metal und sie präparieren Leichen. Der Deutsche Max Merz fotografierte die beiden litauischen Männer bei ihrer Arbeit mit den Toten. Im Interview verrät er, warum Alkohol dabei hilft - und er diese Bilder einfach machen musste.</description>
<pubDate>Fri, 10 May 2013 16:49:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/max-merz-fotografiert-leichen-in-einem-bestattungshaus-in-vilnius-a-898253.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Zwei Brüder haben dasselbe Hobby und denselben Job: Sie hören Death Metal und sie präparieren Leichen. Der Deutsche Max Merz fotografierte die beiden litauischen Männer bei ihrer Arbeit mit den Toten. Im Interview verrät er, warum Alkohol dabei hilft - und er diese Bilder einfach machen musste.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jüdische Sowjetsoldaten: Die vergessenen Krieger</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kapitulation-8-mai-1945-juedische-veteranen-der-roten-armee-a-898506.html#ref=rss</link>
<description>Eine halbe Million Juden zogen für Stalins Sowjetunion in den Zweiten Weltkrieg, viele wanderten nach deren Ende nach Israel aus. Erst jetzt wird ihr Kampf gegen Hitler-Deutschland richtig gewürdigt. Zwei große Fotoserien widmen sich den fast vergessenen Veteranen der Roten Armee.</description>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:06:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kapitulation-8-mai-1945-juedische-veteranen-der-roten-armee-a-898506.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-492907-thumbsmall-ucve.jpg" hspace="5" align="left" >Eine halbe Million Juden zogen für Stalins Sowjetunion in den Zweiten Weltkrieg, viele wanderten nach deren Ende nach Israel aus. Erst jetzt wird ihr Kampf gegen Hitler-Deutschland richtig gewürdigt. Zwei große Fotoserien widmen sich den fast vergessenen Veteranen der Roten Armee.]]></content:encoded>
<enclosure type="image/jpeg" url="http://www.spiegel.de/images/image-492907-thumbsmall-ucve.jpg"/>
</item>
<item>
<title>Tschernobyl-Fotografin Rudya: Geist in einer Geisterstadt</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/alina-rudya-fotografiert-prypjat-in-der-naehe-von-tschernobyl-a-895707.html#ref=rss</link>
<description>Einst galt es als Schreckensort, heute erstreckt sich hier ein Naturparadies - wenn man der Bilderserie von Alina Rudya traut. Sie war ein Baby, als der GAU von Tschernobyl ihre Geburtsstadt zur Geisterstadt machte. Auf ihren Fotos kehrt sie nun als Frau ohne Gesicht dorthin zurück.</description>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:08:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/alina-rudya-fotografiert-prypjat-in-der-naehe-von-tschernobyl-a-895707.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Einst galt es als Schreckensort, heute erstreckt sich hier ein Naturparadies - wenn man der Bilderserie von Alina Rudya traut. Sie war ein Baby, als der GAU von Tschernobyl ihre Geburtsstadt zur Geisterstadt machte. Auf ihren Fotos kehrt sie nun als Frau ohne Gesicht dorthin zurück.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cowboy-Fotograf Dusard: "Western-Klischees sind eine Lüge"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/cowboy-fotograf-jay-dusard-a-895461.html#ref=rss</link>
<description>Harte Jungs auf Pferden, raue Landschaften, einsame Herzen: Mit seinen Fotografien hält der US-Amerikaner Jay Dusard die goldenen Zeiten einer vergangenen Westernwelt fest - und gießt den Cowboy-Kult der Neuzeit in ein melancholisches Licht. </description>
<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 06:15:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/cowboy-fotograf-jay-dusard-a-895461.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Harte Jungs auf Pferden, raue Landschaften, einsame Herzen: Mit seinen Fotografien hält der US-Amerikaner Jay Dusard die goldenen Zeiten einer vergangenen Westernwelt fest - und gießt den Cowboy-Kult der Neuzeit in ein melancholisches Licht. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Street Photographer Eric Kim: Ich schieße Sie mal ab, okay?</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/eric-kim-ueber-seine-arbeit-als-street-photographer-a-890157.html#ref=rss</link>
<description>Hingehen, lächeln, abdrücken: Eric Kim fliegt um die Welt, flaniert durch die Straßen der Metropolen und fotografiert die Menschen dort. Meist fragt er sie nicht um Erlaubnis, was dem Street Photographer auch mal Ärger einbringt - oder einen Handkantenschlag in den Nacken.</description>
<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 16:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/eric-kim-ueber-seine-arbeit-als-street-photographer-a-890157.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Hingehen, lächeln, abdrücken: Eric Kim fliegt um die Welt, flaniert durch die Straßen der Metropolen und fotografiert die Menschen dort. Meist fragt er sie nicht um Erlaubnis, was dem Street Photographer auch mal Ärger einbringt - oder einen Handkantenschlag in den Nacken.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Provo-Künstler Santiago-Sierra: "Kapitalismus ist Sadismus"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/santiago-sierra-retrospektive-in-tuebingen-a-890389.html#ref=rss</link>
<description>Er zahlte Afrikanern 60 Dollar pro Kopf, damit sie sich ihre Haare blond färben und hat schon mal eine Synagoge in eine Gaskammer verwandelt. In Tübingen zeigt eine Schau das Werk von Santiago Sierra. Setzt der spanische Künstler nur auf billige Skandale? Oder übt er plakative Systemkritik?</description>
<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 22:04:43 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/santiago-sierra-retrospektive-in-tuebingen-a-890389.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Er zahlte Afrikanern 60 Dollar pro Kopf, damit sie sich ihre Haare blond färben und hat schon mal eine Synagoge in eine Gaskammer verwandelt. In Tübingen zeigt eine Schau das Werk von Santiago Sierra. Setzt der spanische Künstler nur auf billige Skandale? Oder übt er plakative Systemkritik?]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U-Bahn-Fotos: Wellness in der Käseglocke</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/u-bahn-fotograf-nick-frank-wellness-in-der-kaeseglocke-a-884619.html#ref=rss</link>
<description>Ach, so schick und sauber können die sein? Nick Frank fotografiert für die Bilderserie "Subways" U-Bahnhöfe, die bei ihm aussehen wie "Star Trek"-Kulissen. Im Interview verrät er, wo die Bahn wirklich mit der Zahnbürste geputzt wird - und warum sie in Berlin viel öder ist als in München.</description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 11:53:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/u-bahn-fotograf-nick-frank-wellness-in-der-kaeseglocke-a-884619.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Ach, so schick und sauber können die sein? Nick Frank fotografiert für die Bilderserie "Subways" U-Bahnhöfe, die bei ihm aussehen wie "Star Trek"-Kulissen. Im Interview verrät er, wo die Bahn wirklich mit der Zahnbürste geputzt wird - und warum sie in Berlin viel öder ist als in München.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Stadt-Fotograf Haardt: Tristesse royale</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fotograf-elmar-haardt-ausstellung-wiederkehrende-aussichten-a-881313.html#ref=rss</link>
<description>Motels im Nirgendwo, Parkplatz-Wüsten und andere Unorte - Amerika ist auf den Fotos von Elmar Haardt das weite, triste Land aus dem Klischee-Bilderbuch. München oder Italien sieht bei ihm allerdings genauso aus. Im Interview erklärt der Deutsche, warum er weltweit Ödnis sucht. Und findet.</description>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 16:13:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fotograf-elmar-haardt-ausstellung-wiederkehrende-aussichten-a-881313.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Motels im Nirgendwo, Parkplatz-Wüsten und andere Unorte - Amerika ist auf den Fotos von Elmar Haardt das weite, triste Land aus dem Klischee-Bilderbuch. München oder Italien sieht bei ihm allerdings genauso aus. Im Interview erklärt der Deutsche, warum er weltweit Ödnis sucht. Und findet.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fotografin Lina Scheynius: "Ich liebte jeden Teil seines Körpers"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fotografin-lina-scheynius-male-nudes-female-desires-in-berlin-a-880069.html#ref=rss</link>
<description>Was erzählen uns Fotos von einem nackten Ex-Partner? Was soll schön sein an Körpern, die erschöpft sind? Und gibt es ein spezifisch weibliches Begehren? Die Fotografin Lina Scheynius müsste Antworten darauf haben - sie zeigt in Berlin gerade ihre Bilderserie zu Lust und Nacktheit.</description>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 11:31:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fotografin-lina-scheynius-male-nudes-female-desires-in-berlin-a-880069.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Was erzählen uns Fotos von einem nackten Ex-Partner? Was soll schön sein an Körpern, die erschöpft sind? Und gibt es ein spezifisch weibliches Begehren? Die Fotografin Lina Scheynius müsste Antworten darauf haben - sie zeigt in Berlin gerade ihre Bilderserie zu Lust und Nacktheit.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sony-Fotopreis: Die ganze Welt im Auge</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sony-world-photography-awards-finalisten-2013-a-881319.html#ref=rss</link>
<description>Breivik-Opfer, das verseuchte Fukushima, Extremsportler Baumgartner - für den Sony World Photography Award reichen Profis aus der ganzen Welt bewegende Bilder ein. Auch zwei Deutsche sind im Finale des Wettbewerbs. Ihre Fotos zeigen: eine Wüstenstadt von oben und Düsseldorf im Dunkeln.</description>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 10:02:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sony-world-photography-awards-finalisten-2013-a-881319.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Breivik-Opfer, das verseuchte Fukushima, Extremsportler Baumgartner - für den Sony World Photography Award reichen Profis aus der ganzen Welt bewegende Bilder ein. Auch zwei Deutsche sind im Finale des Wettbewerbs. Ihre Fotos zeigen: eine Wüstenstadt von oben und Düsseldorf im Dunkeln.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fotoband "Die deutsche Aussicht": "Der Alltag schafft Gefühle von Heimat"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fotograf-oliver-kern-ueber-seinen-bilderband-die-deutsche-aussicht-a-879079.html#ref=rss</link>
<description>Wie leben wir? Wie sieht unser Alltag aus? Der Fotograf Oliver Kern ist für "Die deutsche Aussicht" zehn Jahre lang durch die Republik gereist. Im Interview erklärt er, was Rasenmäher mit Heimatgefühlen zu tun haben - und Dörfer mit der deutschen Seele.</description>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 07:18:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fotograf-oliver-kern-ueber-seinen-bilderband-die-deutsche-aussicht-a-879079.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Wie leben wir? Wie sieht unser Alltag aus? Der Fotograf Oliver Kern ist für "Die deutsche Aussicht" zehn Jahre lang durch die Republik gereist. Im Interview erklärt er, was Rasenmäher mit Heimatgefühlen zu tun haben - und Dörfer mit der deutschen Seele.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SM-Fotografin Daoust: "Ich bin Voyeurin, die Kamera ist meine Ausrede"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/tokyo-hotel-story-nathalie-daoust-portraetiert-frauen-im-sm-hotel-a-877936.html#ref=rss</link>
<description>Wie leben Dominas? Was treibt Freier zu ihnen? Nathalie Daoust wollte es genauer wissen und ging ins Alpha In. Im berühmtesten SM-Hotel von Tokio fotografierte sie monatelang 39 Frauen bei der Arbeit, in ihren Arbeitsräumen, in ihrer Arbeitskleidung - und baute Vorurteile ab.</description>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:58:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/tokyo-hotel-story-nathalie-daoust-portraetiert-frauen-im-sm-hotel-a-877936.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Wie leben Dominas? Was treibt Freier zu ihnen? Nathalie Daoust wollte es genauer wissen und ging ins Alpha In. Im berühmtesten SM-Hotel von Tokio fotografierte sie monatelang 39 Frauen bei der Arbeit, in ihren Arbeitsräumen, in ihrer Arbeitskleidung - und baute Vorurteile ab.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Island-Fotografin Ollertz: "Überirdisch"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/island-bilder-fotografin-heike-ollertz-im-interview-a-873678.html#ref=rss</link>
<description>Fjord rauf, Fjord runter: Die Fotografin Heike Ollertz reiste für einen Bildband mehrere Monate durch Island. Was sie suchte? Ein etwas anderes Bild der Insel. Was sie fand? Einen Eisfriedhof. Surreale Spuren von Menschen. Aluminiumwerke. Und den Ursprung der Welt.</description>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 06:26:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/island-bilder-fotografin-heike-ollertz-im-interview-a-873678.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Fjord rauf, Fjord runter: Die Fotografin Heike Ollertz reiste für einen Bildband mehrere Monate durch Island. Was sie suchte? Ein etwas anderes Bild der Insel. Was sie fand? Einen Eisfriedhof. Surreale Spuren von Menschen. Aluminiumwerke. Und den Ursprung der Welt.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bitterböse Fotosatire: "Münster ist für Nestbeschmutzer ideal"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/muenster-morbid-foto-satire-von-rademacher-und-endres-a-871983.html#ref=rss</link>
<description>Münster, beschauliche Studentenstadt voller Radfahrer - da ist alles wunderbar, oder? Nicht ganz. Tilman Rademacher und Hanno Endres haben für die inszenierte Fotoserie "Münster morbid" in Abgründe geschaut. Gefunden haben sie fixende Burschenschafter, Taubenmorde und "den Westfalen an sich".</description>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 06:43:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/muenster-morbid-foto-satire-von-rademacher-und-endres-a-871983.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Münster, beschauliche Studentenstadt voller Radfahrer - da ist alles wunderbar, oder? Nicht ganz. Tilman Rademacher und Hanno Endres haben für die inszenierte Fotoserie "Münster morbid" in Abgründe geschaut. Gefunden haben sie fixende Burschenschafter, Taubenmorde und "den Westfalen an sich".]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wald-Fotograf Michael Lange: "Manche gruseln sich vor meinen Bildern"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fotograf-michael-lange-im-interview-ueber-seine-wald-bilder-a-864326.html#ref=rss</link>
<description>Die Bäume, die Stille - und das Geheimnis: Der Fotograf Michael Lange streifte für seine Bilderserie "Wald. Landschaften der Erinnerung" drei Jahre lang kreuz und quer durchs deutsche Gehölz. Warum? Weil er Ruhe sucht. Und weil er in dem Ort seiner Kindheit etwas Gebärmutterhaftes sieht.</description>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 14:18:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fotograf-michael-lange-im-interview-ueber-seine-wald-bilder-a-864326.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Die Bäume, die Stille - und das Geheimnis: Der Fotograf Michael Lange streifte für seine Bilderserie "Wald. Landschaften der Erinnerung" drei Jahre lang kreuz und quer durchs deutsche Gehölz. Warum? Weil er Ruhe sucht. Und weil er in dem Ort seiner Kindheit etwas Gebärmutterhaftes sieht.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fotojournalist Wulff: "Jedes Porträt ist manipuliert"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/interview-mit-dem-luebecker-fotojournalisten-thorsten-wulff-a-861813.html#ref=rss</link>
<description>Von Steve Jobs bis Sigmar Gabriel: Thorsten Wulff hatte sie alle vor der Kamera. Im Gespräch verrät der Lübecker Fotograf, was er bei seiner Arbeit am meisten hasst und wie ein perfektes Porträt in 90 Sekunden gelingt.</description>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 07:17:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/interview-mit-dem-luebecker-fotojournalisten-thorsten-wulff-a-861813.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Von Steve Jobs bis Sigmar Gabriel: Thorsten Wulff hatte sie alle vor der Kamera. Im Gespräch verrät der Lübecker Fotograf, was er bei seiner Arbeit am meisten hasst und wie ein perfektes Porträt in 90 Sekunden gelingt.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spektakuläre Farbfotos: Zeitreise ins kunterbunte Zarenland</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/russland-nostalgia-die-farbfotos-von-prokudin-gorski-a-862069.html#ref=rss</link>
<description>Das russische Riesenreich wird besichtigt: Die Bilder des Foto-Pioniers Prokudin-Gorski gehören zu den ersten Color-Aufnahmen überhaupt. Ein Berliner Verlag veröffentlicht die mehr als hundert Jahre alten Farbdokumente aus dem Feudalismus jetzt erstmals vollständig.</description>
<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/russland-nostalgia-die-farbfotos-von-prokudin-gorski-a-862069.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Das russische Riesenreich wird besichtigt: Die Bilder des Foto-Pioniers Prokudin-Gorski gehören zu den ersten Color-Aufnahmen überhaupt. Ein Berliner Verlag veröffentlicht die mehr als hundert Jahre alten Farbdokumente aus dem Feudalismus jetzt erstmals vollständig.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DDR-Fotografie: Da geht ein Riss durchs System</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/geschlossene-gesellschaft-ausstellung-mit-ddr-fotografie-in-berlin-a-859754.html#ref=rss</link>
<description>Rote Fahnen? Nee, rote Lippen! Künstlerische Fotografie erblühte in der DDR nur im Schatten. Wohl auch, weil viele Bilder bloßstellten, wie sozialistischer Wunsch und alltägliche Wirklichkeit auseinanderklafften. Die Berliner Schau "Geschlossene Gesellschaft" zeigt genau das - und mehr.</description>
<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 11:22:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/geschlossene-gesellschaft-ausstellung-mit-ddr-fotografie-in-berlin-a-859754.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Rote Fahnen? Nee, rote Lippen! Künstlerische Fotografie erblühte in der DDR nur im Schatten. Wohl auch, weil viele Bilder bloßstellten, wie sozialistischer Wunsch und alltägliche Wirklichkeit auseinanderklafften. Die Berliner Schau "Geschlossene Gesellschaft" zeigt genau das - und mehr.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fotograf Peter van Agtmael: "Ich wollte fühlen, was Krieg ist"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kriegsfotograf-peter-van-agtmael-im-interview-a-854074.html#ref=rss</link>
<description>Er ist dabei an der Front, bei Gefechten - und wenn die Soldaten aus dem Krieg nach Hause kommen. Der US-Fotograf Peter van Agtmael, 31, spricht im Interview über embedded journalism, patriotische Rituale und den stillen Kampf der traumatisierten Heimkehrer. </description>
<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 09:32:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kriegsfotograf-peter-van-agtmael-im-interview-a-854074.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Er ist dabei an der Front, bei Gefechten - und wenn die Soldaten aus dem Krieg nach Hause kommen. Der US-Fotograf Peter van Agtmael, 31, spricht im Interview über embedded journalism, patriotische Rituale und den stillen Kampf der traumatisierten Heimkehrer. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fotografin Aida Chehrehgosha: Mutter muss sterben</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/aida-chehrehgosha-to-mom-dad-and-my-two-brothers-a-854556.html#ref=rss</link>
<description>Die eigenen Eltern, fotografiert in der Haltung von Verbrechensopfern: In der Fotoserie "Dead Parents" verarbeitet die schwedisch-iranische Fotografin Aida Chehrehgosha die Gewalterfahrungen und den Schmerz ihrer Kindheit. Nun sind die präsentierten Arbeiten in Berlin zu sehen. Ein &lt;i&gt;seen.by-&lt;/i&gt;Porträt&lt;i&gt;.&lt;/i&gt;
</description>
<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/aida-chehrehgosha-to-mom-dad-and-my-two-brothers-a-854556.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Die eigenen Eltern, fotografiert in der Haltung von Verbrechensopfern: In der Fotoserie "Dead Parents" verarbeitet die schwedisch-iranische Fotografin Aida Chehrehgosha die Gewalterfahrungen und den Schmerz ihrer Kindheit. Nun sind die präsentierten Arbeiten in Berlin zu sehen. Ein <i>seen.by-</i>Porträt<i>.</i>
]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>